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ᐅ KNX System - Ist dieses Produkt das richtige für mich?


Erstellt am: 10.01.18 20:42

Tom160726.01.18 05:52
Wieso eigenartig. Immer noch nicht begriffen das es nur um Gewinnmaximierung geht ??

Transparenz ist schlecht für den Gewinn !! Es gibt nur wenige Ausnahmen und die müssen sich dann anhören SOVIEL kriegst du für eine Stunde !! Nur mal so zum dran gewöhnen, ich hab gestern mein Auto vom Kundendienst geholt. Die berrenchen 140€/StD für den Mechatroniker (VW Vertragswerkstatt). Wenn dann ein Elektriker/SI mit <100€/StD kalkuliert muss er sich Sprüche anhören.

Also gibts Mischkalkulation -> 60€/StD + min 100%Aufschlag auf Material (teilweise auch Faktor 10). Dann kostet halt der Meter Kabel anstatt 0,35€ einfach 3,5€. Und schon ist das Problem gelöst.

Als Betriebswirt sollte dir doch rechnen leicht fallen. Eine Steckdose / 55€ -> Durchschnittlich 20m Kabel/Dose -> 10€ => 45€ Lohn. Wenn man jetzt durchschnittlich 30min je Dose rechnet was kommt da wohl raus ??
R.Hotzenplotz26.01.18 08:35
Tom1607 schrieb:
Wieso eigenartig. Immer noch nicht begriffen das es nur um Gewinnmaximierung geht ??

Wenn man nun sagt, man nimmt vielfach einfache BA-Taster, verzichtet auf Bewegungsmelder in schwach frequentierten Räumen, dann ist das keine Gewinnmaximierung und beide Seiten haben Nachteile dadurch.
Tom160726.01.18 08:44
Ich gebs auf und bin raus hier ...
ruppsn26.01.18 13:33
Tom1607 schrieb:
Transparenz ist schlecht für den Gewinn !!

Nun ja, kann man durchaus aber auch anders sehen, ich sage mal etwas „moderner“. Wenn man sich mit der Gewinnmaximierung auf einen konkreten Auftrag bezieht, kann man das durchaus so sehen.

Wenn man das Ganze etwas nachhaltiger betrachten möchte, würde ich durchaus anregen nachzudenken, ob Transparenz nicht auch dazu genutzt werden kann, langfristig den Gewinn zu maximieren und Aufträge zu sichern. Klar, momentan hat das kein Handwerker nötig, aber der Wind wird sich wieder drehen.

Unabhängig davon kann ich nicht nachvollziehen, warum man sich als Handwerker so dermaßen unter Wert verkaufen will. Gerade im Sanitärbereich finde ich das sehr krass. Da werden Fantasiepreise für Porzellan und Co. aufgerufen und auf Nachfrage mit dem „günstigen“ Arbeitslohn erklärt. Wie bescheuert kann man eigentlich sein? Warum schreibt man nicht den eigenen, angemessenen Stundensatz rein und das, was das Material kostet. Bekommt der Kunde das Material woanders günstiger, leidet das Angebot da nur bedingt drunter, da der Arbeitslohn fix bleibt. Klar, da steckt noch der Großhandel zwischen, aber den Kampf hat bitte der Handwerker mit dem Handel zu führen um das Material entsprechend anbieten zu können und nicht aus Bequemlichkeit/Faulheit intransparent durch Mischkalkulation auf den Kunden umzulegen. Wer zwingt denn den Handwerker bspw. das Porzellan nicht bei Megabad oder Reuter zu beziehen? Und bitte jetzt nicht wieder mit dem Quatsch B-Ware, schnelle Verfügbarkeit oder Kulanz bei Problemen kommen. Das sind Scheinargumente, die bei näherer Betrachtung zerbröseln.

Ich kann nur für mich sprechen, aber ich habe kein Problem damit, anständige Arbeit auch anständig zu bezahlen - und auch ich weiß, dass andere Kosten in dem Arbeitslohn eingepreist werden und auch der Handwerker von etwas leben muss. Alles kein Problem bei Transparenz, da empfehle ich auch gerne weiter und so ist auch langfristig der „Gewinn“ gesichert.

Mischkalkulation in der Form, wie sie im Sanitärbereich oder teilweise auch im Bereich Elektro betrieben wird, ist für mich eine durch die breite Masse der Handwerkerschaft legitimierte Form des Betrugs (überspitzt ausgedrückt) - und eine willkommene Möglichkeit sich die Taschen vollzumachen mit nicht getätigten Leistungen, die dem Kunde aber trotzdem in Rechnung gestellt werden. Und dass es auch anders geht, zeigen ja auch - leider noch zu wenige - Handwerker, die Lohnkosten und Material getrennt voneinander aufschlüsseln. Ist ja nicht so, dass es nicht auch Handwerker gäbe, die mit Mischkalkulation auch nichts anfangen können. Vielleicht sehe ich das aber auch viel zu naiv, weil ich kein selbständiger Handwerker bin

Und ja, ich wundere mich auch immer wieder, wie hoch der Lohnkostenanteil im KFZ-Bereich ist und ich wäre nicht ganz aufrichtig, wenn ich behaupten würde, ich hätte mich noch nie daran gestört. Aber es ist meine Entscheidung das zu zahlen und (dafür) Service/Garantie/Kulanzleistungen durch meinen langjährigen (!) Vertragshändler zu erhalten oder mir alternativ eine freie Werkstatt zu suchen, um einen geringeren Lohnkostenanteil zu zahlen, ggf. mit Abstrichen bei Service/Garantie/Kulanz! Warum soll das nun beim Handwerk anders sein?
R.Hotzenplotz30.01.18 20:39
Wir nehmen auch eine Telenot Alarmanlage mit ins Haus (haben dazu zwei Angebote vorliegen, einmal für eine compact easy und einmal für eine complex400 H).

Im Angebot für die complex 400H ist ein KNX Modul enthalten. Das nennt sich
Interface KNX 400 IP.

Das Ganze soll € 1.492 netto kosten und eine Einbindung in KNX ermöglichen. Ich frage mich, inwiefern sowas Sinn macht. Der geschlossene VDS Kreis wird dadurch ja durchbrochen.

Hat sich jemand von euch auch schon mal mit dem Thema Alarmanlagen beschäftigt? Ich tu mich schwer, die Angebote zu vergleichen. Wie ich das sehe ist die compact easy eine Anlage der VDS Klasse A, die für den Privatbereich ausreicht und die complex400H ist VDS Klasse C.
R.Hotzenplotz04.02.18 08:59
Es wird die complex 400H incl. KNX Modul. Man kann schon eine Menge automatisieren, indem man die Scharf- und Unscharfschaltung unidirektional mit KNX verknüpft. Dann bleibt auch die Sicherheit nicht auf der Strecke.

Rauchmelder nehmen wir raus, da lassen wir die Gira KNX Melder drin. Aufgeschaltete Rauchmelder mit der Telenot nehmen wir nicht.

Fantastisch bei der KNX Einbindung ist ebenfalls, dass man den Cryplock Leser zur Bedienung der Alarmanlage gar nicht mehr braucht, da man den vorhandenen Ekey nicht nur für das Motorschloss der Tür sondern auch zum Schalten der Alarmanlage benutzen kann. Man kann so Geschichten einprogrammieren:
- Daumen öffnet die Tür
- Zeigefinger schaltet unscharf
- Mittelfinger löst stillen Überfallalarm aus
- Ringfinger steuert das Garagentor

Ich finde das super.

Wir überlegen allerdings noch, ob das Garagentor noch einen eigenen eKey spendiert bekommt. Die Garage ist ein paar Meter weg von der Haustür und der in die Tür integrierte eKey ist da schon ein - wenn auch kleiner - Kompromiss.

Langsam nimmt das alles Formen an. Bin sehr happy.
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