ᐅ Grundriss eines barrierefreien Bungalow
Erstellt am: 26.09.2017 14:33
ypg 02.10.2017 10:42
Es sollten mM nach alle Dächer, außer Tonnen- und Flachdächer erlaubt sein, die eine größere Neigung als 25 Grad haben.
haydee 02.10.2017 12:05
Normen sind mind. Maße und nicht unbedingt komfortabel. Ist zumindest mein empfinden und meine Erfahrung.
11ant 02.10.2017 13:58
kbt09 schrieb:
und kann da einer entnehmen, ob da nur Walmdächer oder auch andere Dächer erlaubt sind?Geneigte Dächer ab 25 Grad, ohne Dachformvorschrift; im Wörtchen Ortgang (unter 1c) ist versteckt, daß Satteldächer möglich sind. zizzi 02.10.2017 14:59
haydee schrieb:
Normen sind mind. Maße und nicht unbedingt komfortabel. Ist zumindest mein empfinden und meine Erfahrung.Es ist richtig, aber wer will sein Haus wie ein Krankenhaus aussieht; ) 11ant 02.10.2017 15:06
zizzi schrieb:
aber wer will sein Haus wie ein Krankenhaus aussieht; )Du mußt den Flur in der normgerechten Breite ja dennoch nicht mit Linoleum auslegen kbt09 02.10.2017 19:30
So, ich noch mal .. jetzt mit der Idee der langen Südseite und damit Eingang vom Norden, also vom Carport. Dadurch kein zweiter Eingang erforderlich.
Realisiert:

Privatsphäre sehe ich übrigens dadurch geschützt, dass jetzt der Hauseingang nicht von der Straße einsehbar ist.



Realisiert:
- Elternschlafzimmer
- Familienbad (die angedeutete Duschfläche hat die Größe von 150x150. Vorstellbar wären wegklappbare Glaselement. Das Waschbecken neben der Toilette soll höhenverstellbar sein.
- Büro bzw. Kind 2- Zimmer
- Kind 1= Rollstuhlzimmer
- Technik-Raum incl. Waschmaschine/Trockner
- Gäste-WC
- Essen/Kochen/Wohnen, wobei Wohnen etwas um die Ecke liegt. Außerdem mal doch noch eine Büroecke angedeutet
- Abstellbereich geschlossen für Staubsauger, Wischer, etwas Jahreszeitendeko usw.
- Abstellbereich offen, neben dem geschlossenem Bereich für den Straßenrolli
- Garderobe im Eingangsbereich
- Offener und geschlossener Abstellbereich könnten mit einer steilen geraden Treppe ersetzt werden (angedeutet im DG-Grundriss). Der Straßenrolli würde dann immer noch Platz unter der Treppe finden und für den Rest müsste man neu überlegen. Man könnte aber unter dem Dach noch etliche qm erschliessen, sollte es z. B. mit der Familienplanung wie gewünscht weitergehen. Den Deckenausschnitt würde ich also auf jeden Fall einplanen.
- Carport mal so eingezeichnet, dass man seitlich auch den Rollstuhl ranfahren kann und mit dem Rollstuhl auch zur Haustür hochkommt, also Wege als entsprechende Rampen.
Privatsphäre sehe ich übrigens dadurch geschützt, dass jetzt der Hauseingang nicht von der Straße einsehbar ist.
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