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ᐅ Grundriss eines barrierefreien Bungalow


Erstellt am: 26.09.2017 14:33

11ant 28.09.2017 01:08
zizzi schrieb:
Wir verzichten auf Ausbau von DG, also keine Treppe, keine Drempel, keine Betondecke. [...] Dachneigung will ich 35 oder 40 Grad,
Entweder - oder: mit Dachgeschossausbau sind 35° ein gutes Maß. Ohne Nutzung ist das aber schon deutlich zu viel, und selbst für klassische Spitzbodennutzung wie bei Karsten ist eine "richtige" Treppe kein Luxus.

Evolith 28.09.2017 06:52
Ganz ehrlich ... ihr müsst euch dringend entscheiden, was ihr bauen wollt. Entweder ein Haus für euer Kind (dann aber auch wirklich ordentlich barrierefrei - lasst euch da doch mal von einem Fachmann beraten) oder ein Haus für die gesamte zukünftige Familie (dann wird euer Sohn damit leben müssen, dass die anderen nach oben verschwinden).
Versteift euch bitte nicht so sehr auf einen Bungalow. Überlegt auch, ob nicht ein klassisches Einfamilienhaus eine Alternative wäre. Denn diese Variante gibt euch den Platz den ihr braucht/ brauchen werdet ohne dass die Kosten zu hoch werden. Dazu kommt, dass ihr unten für euren Sohn ein schönes Reich errichten könnt.

Ansonsten: Euer Sohn wird eher selten mit in der Küche stehen, oder? Also würde ich die auf das nötigste Maß setzen und gut ist. Dann lieber mehr Platz in Wohnzimmer und Essbereich.
Dann unterschätzt nicht die Dimensionen eines Erwachsenen-Rollstuhls. Die brauchen wirklich Platz zum Rangieren. Euer Flur reicht da nicht! Euer Sohn wird wahrscheinlich keinen kleinen sportlichen haben, sondern eher die große sperrige halbliegende Variante. Das Gleiche gilt für das Bad.
Ich kann da aus dem Nähkästchen plaudern. Der Vater einer Freundin aus der Schulzeit war im Rollstuhl, allerdings die sportliche Variante. Selbst er braucht ordentlich Platz, damit er nicht durch jede Tür im Schneckentempo durchschleichen musste. Bei denen waren die Türen so breit, dass er sich auf der "Schwelle" drehen konnte.

Dann verabschiedet euch von dem Gedanken, ein Haus spart euch Geld. Das Gegenteil ist der Fall. Ihr werdet definitiv mehr monatlich für den Spaß blechen. Erfahren wir auch gerade.

Und lasst euch in Gottes Namen nicht hetzen! Der kann euch mal mit seinen 3 % Erhöhung. Die erhöhen eventuell 3 %, dafür geben sie dann mehr Verhandlungsspielraum beim Preis. Wenn es bis November wirklich passt, ist das schön. Sollte aber für euch kein Muss sein! Notfalls würde ich das Bauunternehmen wechseln. Oder baut ihr mit einem Bauträger???

haydee 28.09.2017 06:56
Meine Erfahrung zu 1,5 m breiten Flur mit E-Rolli gerade durchfahren funktioniert, vorwärts aus einem Raum fahren auch, rückwärts braucht es einen guten, fitten Fahrer. Der Flur wie in dem größeren Bungalow ist angenehmer

Climbee 28.09.2017 08:48
Es ist schon vieles gesagt worden, ich wiederhole es nicht.

Nur eine kleine Bemerkung noch: wie schonöfter angemerkt,würdet ihr wahrscheinlich euren Raumanspruch etwas preisgünstiger auf 2 Etagen unterbringen.
Wenn der Rolli-Sohn unbedingt dann auch die Möglichkeit haben soll/muss auf die zweite Etage zu kommen, so wäre u.U. auchbwirklich sog. Homelift eine Möglichkeit. Raumbedarf ist ca. 1,2x1m und kann auch erst mal nur als Option angelegt werden (also geplanter Durchbruch in der Decke). Das ist nicht exorbitant teuer und im Gegensatz zum klassischen Treppenlift sehr gut für Rollis geeignet.

Was mir auch noch ein bisschen fehlt, ist die Überlegung ob ggf. mal ein Pflegedienst nötig sein könnte. Da müsste man dann auch überlegen, wie man den ggf. unterbringt. Dann finde ich das Konzept über zwei Etagen wieder sehr sinnvoll. Unten ein behindertengerechtes Bad mit Behindertenzimmer zzgl. eines Betreuerzimmers (das kann dann als Schlafzimmer oder eben als Pflegedienstzimmer genutzt werden), oben drei/vier Zimmer zur beliebigen Nutzung (Kinder, Gast, Schlafzimmer, Büro) und ein normales Familienbad.
Wie gesagt, ich kenne eure Situation jetzt nicht genau, ob jemals ein Pflegedienstzimmer notwendig sein wird oder nicht. Aber denkt dran, dass euer Sohn größer und schwerer wird, das weitere Kinder auch betreut werden wollen und irgendwann dann der Punkt kommen kann, wo ihr das eben nicht mehr ganz allein stemmen könnt. Ich habe die Situation im weiteren Bekanntenkreis (Sohn schwerer Spastiker, aber vom Kopf her total fit), da dachte man auch immer, das geht ohne, aber lass allein mal die Pubertät kommen, dann werden die Karten schon mal neu gemischt.

zizzi 28.09.2017 09:15
11ant schrieb:
Entweder - oder: mit Dachgeschossausbau sind 35° ein gutes Maß. Ohne Nutzung ist das aber schon deutlich zu viel, und selbst für klassische Spitzbodennutzung wie bei Karsten ist eine "richtige" Treppe kein Luxus.
35 bzw. 40 Grad will ich nur wegen Optik und natürlich hat eine andere Vorteil der schon bekannt ist. Es ist aber davon Abhängig was der Spaß kostet!

Nordlys 28.09.2017 09:26
Ich will noch mal zurück zu Yvonnes Statement, weil es ein Stück Wahrheit enthält, die jeder, der nicht von Berufs wegen Bauing. oder so ist, macht. Erst denkt man: so teuer ist ein Haus ja gar nicht, warum zahlen die Leute bloß so horrend viel für Gebrauchtimmobilien?
Dann merkt man in Gesprächen mit dem GU/BU, das da schon noch was extra kommt und schlüsselfertig nicht fertig ist.
Und dann....jetzt sollte die Fantasie einsetzen....dann dämmert es auch, dass ein Haus ja dann erst fertig ist, wirklich fertig, wenn Auffahrt, Wege, Außenlampen, Buschwerk etc. fertig, wenn alle Gebühren und Anschlusskosten bezahlt sind, das Haus eingemessen ist...und leider bei uns gerade ein Dauerthema, die Möbel dem neuen Raumangebot angepasst wurden, wobei ich da oft sage: Geht so. Sie sagt: Geht so nicht.
Ja, Du kannst mit etwas Disziplin auch mit geringeren Mitteln Schönes erreichen. Leichter ist es aber immer, ins obere Regal zu greifen, was dann viele auch tun: kostet doch nur 1200 mehr. 10 mal 1200 gibt auch 120000,- Karsten
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