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ᐅ Grundriss eines barrierefreien Bungalow


Erstellt am: 26.09.2017 14:33

haydee 01.10.2017 15:01
kbt09 schrieb:
, solltest du meinen Grundrissvorschlag meinen ... ich lerne gerne, warum funktioniert das Bad nicht?

Du brauchst vor der Toilette mind 1.5 * 1.5 m. Und die hast du nicht ganz oder habe ich mich verschaut.
Dusche selber muss 1.5 * 1.5 m sein und könnte mir vorstellen dass es hilfreich ist wenn sie zu zwei Seiten zugänglich ist.

Dein gesamter Grundriss gefällt mir besser, weil dieser lange Flur weg ist und der Allraum besser zu befahren ist.

kbt09 01.10.2017 15:31

Weißes Einfamilienhaus mit dunklem Satteldach, Dachfenstern und Glas-Terrassentür

Ein weißes Einfamilienhaus mit dunklem Satteldach, Dachfenster und grünem Garten unter blauem Himmel.

Grundriss eines Obergeschosses mit Flur, Technik, Bad, zwei Kind-Büro-Gästen und Saalraum.

haydee 01.10.2017 16:44
Die 1,28 müssen 1,5 sein laut DIN.
Dusche passt. Wie es ist mit einer Hilfsperson keine Ahnung

haydee 01.10.2017 16:52
Die 1,28 müssen 1,5 sein laut DIN.
Dusche passt. Wie es ist mit einer Hilfsperson keine Ahnung.

kbt09 01.10.2017 17:04
Ja, die 150 cm kenne ich. Sie sind ja insbesondere nach planunten mit großzügigem Platz eingehalten, wo meiner Meinung nach auch eine Hilfsperson noch gut hantieren kann.

Das Bad hingegen in kann so nur funktionieren, wenn die Dusche komplett offen ist. D. h. jedes Mal nach Duschen muss der Bereich vorm WC getrocknet werden. Zudem ist es ja auch das Familienbad, da finde ich einfach eine Duschecke, die dann auch nur Duschecke ist, besser.

zizzi 01.10.2017 17:36
kbt09 schrieb:
Na .. da bin ich mal wieder und stelle mal ein anderes Konzept vor .

Der Hausvorschlag in hat aktuell
138 qm Wohnfläche bei 164 qm Bruttogrundfläche

Mein Vorschlag wird im EG 127 qm Wohnfläche bei 156 qm Bruttogrundfläche haben, was den Preis senken sollte. Des Weiteren verzichte ich auf den Winkel vom Bungalow, was die Dachkonstruktion vereinfachen und damit auch noch günstiger werden lassen sollte.

Da ich den Angaben nicht entnehmen konnte, ob Walmdach vorgeschrieben ist, habe ich Walmdach mit 35° Dachneigung gewählt, persönlich würde ich wohl eher ein Satteldach bevorzugen.

Grundsätzlich würde ich eine Raumspartreppe, also eher nicht ideale Steigung und Auftritt fest mit einplanen.

Weitere Voraussetzung: Heizung und Anschlüsse in den Dachboden ... weiß nicht, ob das so gut geht, hat man aber schon öfter gelesen.

Im EG könnte man dann:
  • Schlafzimmer mit Platz für bis zu 4 m Kleiderschrank
  • Kind 1- Zimmer Richtung Süden
  • Großes Bad, wo auch Waschmaschine/Trockner unterkommen können
  • einen großen gradlinigen Wohn/Ess/Kochbereich mit direktem geradem Terrassenzugang und ausreichend Bewegungsflächen für Rollstuhl
  • Gäste-WC
  • Rollstuhlparkplatz unter der Treppe
  • Multifunktionszimmer unterbringen.
DG würde ich vorbereiten mit:
  • Abtrennung zu Stauraum
  • Abtrennung zu Bad und hier wenigstens aktuell WC und Waschbecken einplanen. Evtl. später mal eine Badewanne
  • Abtrennung Technik
  • Bereich um die Treppe könnte zunächst alles offen bleiben
Multifunktionszimmer im EG?? Da stelle ich mir vor, dass es aktuell erst mal als Arbeitszimmer dient. Ist dann Kind 2 unterwegs, kann das DG zum Büro umgearbeitet werden und das Kind 2 im Multifunktionszimmer im EG unterkommen. Ist Kind 2 dann so 8 bis 10 Jahre alt, wird das Zimmer evtl. zu klein, Kind 2 könnte dann ins DG hochwandern und das Büro wandert wieder in das Multifunktionszimmer.

Zieht Kind 2 irgendwann aus, dann kann das DG entweder Gästezimmer, auch für Kind 2 und evtl. Familie werden. Es ist aber auch vorstellbar, dass Kind 1 immer noch zuhause lebt und vielleicht auch etwas erwachsener leben möchte. Man könnte dann (das wird ja frühestens in ca. 20 Jahren sein) überlegen, die Treppe doch durch einen Homelift wie Climbee schon schrieb zu ersetzen (kein Treppenlift) und Kind 1 einen Wohnbereich unter dem Dach geben. Den Badbereich dort dann so umarbeiten, dass wenigstens WC-Nutzung mit Rollstuhl möglich ist. Aber, dieser letzte Akt ist schon sehr weite Zukunftsmusik.

Generell denke ich, dass so die von mir verplanten Zimmer (bis auf Gäste-WC alle mit 101 cm Türen, zum Wohnbereich sogar 150 cm), alle gut erreichbar sind. im Hauptaufenthaltsbereich Essen/Kochen/Wohnen gibt es gerade klare Durchgangsbereiche, die ausreichend breit sind.

Das DG bietet im Norden Platz für weiteren Stauraum (Jahreszeiten-Deko, Winter- Sommerzubehör usw.).

Carport etwas weiter zurückgesetzt, Anbau dazu bildet den Terrassenwinkel.

Insgesamt müßte man mit genauer Grundstücksvermaßung feststellen, wie weit man das Haus von der Straße wegsetzen muss. Ideal wäre nur 3 m.

Vielleicht muss man die bisherigen Prämissen noch mal durchdenken.

Hallo zusammen,
ich sehe gerade eben , da seit heute morgen so viel hier passiert ist; )
Danke Dir kbt09 und alle anderen auch.
Man muss hier Positiv- und Negatives gegeneinander abwägen.

+ haben wir ein Raum mehr.
+ keinen langen Flur (Satteldach gefällt mir besser)
+ Mehr Stauraum im Schlafzimmer.

Meine Meinung nach:
- Hier in die Aufteilung habe ich kein privates Bereich, sodass man einerseits Schlafräume u.WC-Dusche hat u. auf der andererseits WZ und Küche.
- WC finde ich etwas klein , 2. Waschtisch fehlt ( das werde ich auf jedem Fall vorsehen).
- Keinen 2. Eingang von Carport. (Beim Witterung und Einkauf ist sinnvoll)
- Keine Hauswirtschaftsraum im EG , dadurch verliert man Stauraum und Waschmaschine und Trockner müssen dann im WC platziert werden. ( für mich ist die Frage, wo kommen die Hausanschlüsse und Heizung ?)
- Die Türen im EG von Flur ins Zimmer geöffnet werden müssen und für Gäste-WC kann auch eine kleine Tür eingesetzt werden. (Nur als Bemerkung, da sie normalerweise ohne weiteres möglich sind.)
- Ich finde das WZ sehr schmal und lang.
dinduscheckeflurstauraum