ᐅ Gebrauchtes Einfamilienhaus / Elektroblockspeicher
Erstellt am: 23.03.2011 09:34
SiRa 23.03.2011 09:34
Guten Tag,
meine Frau und ich haben gerade ein gebrauchtes Einfamilienhaus im Auge. Die ist Baujahr 2004.
Darin ist allerdings eine Elektroblockspeicherheizung verbaut. Zusätzlich anscheinend auch noch ein Holzofen.
Ich hab schon gegeooglet und alles aber ich find irgendwie nichts halbwegs aktuelles zu Elektroblockspeicherheizungen. Kennt sich da jemand aus? Möchte halt nicht noch eine neue Heizung nachrüsten müssen. Das Haus ist aber mit Baujahr 2004 noch recht neu. Von daher kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen, das die dort eine veraltete Technik einbauen.
Kennt sich vielleicht jemand mit so Elektrospeicherheizungen aus? Die heizen doch bestimmt sehr teuer, oder?
meine Frau und ich haben gerade ein gebrauchtes Einfamilienhaus im Auge. Die ist Baujahr 2004.
Darin ist allerdings eine Elektroblockspeicherheizung verbaut. Zusätzlich anscheinend auch noch ein Holzofen.
Ich hab schon gegeooglet und alles aber ich find irgendwie nichts halbwegs aktuelles zu Elektroblockspeicherheizungen. Kennt sich da jemand aus? Möchte halt nicht noch eine neue Heizung nachrüsten müssen. Das Haus ist aber mit Baujahr 2004 noch recht neu. Von daher kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen, das die dort eine veraltete Technik einbauen.
Kennt sich vielleicht jemand mit so Elektrospeicherheizungen aus? Die heizen doch bestimmt sehr teuer, oder?
€uro 23.03.2011 13:18
Hallo,
Elektrodirektheizung ist teuerste Form, die man sich vorstellen kann. In einem PH ist das weniger bedeutend, in einem Gebäude BJ 2004 mit entsprechend hohem Bedarf eine Katastrophe.
v.g.
SiRa schrieb:Das wird sich wohl nicht umgehen lassen, es sei denn, man lebt künftig mit einem Groschengrab.
...Möchte halt nicht noch eine neue Heizung nachrüsten müssen.
Elektrodirektheizung ist teuerste Form, die man sich vorstellen kann. In einem PH ist das weniger bedeutend, in einem Gebäude BJ 2004 mit entsprechend hohem Bedarf eine Katastrophe.
v.g.
Bauexperte 23.03.2011 19:03
Hallo €uro,
Mit einem Wärmepumpe-Tarif - nach den Basiswerten hast Du nicht gefragt, noch nach den weiteren Parametern - muß es beileibe kein Groschengrab (Dein Lieblingswort) sein!
Freundliche Grüße
€uro schrieb:Mit Verlaub - diese Aussage ist wieder typisch für Dich. Aber ich vergaß, Du antwortest ja ohne entsprechende Beauftragung nie auch nur annähernd, wie sich hier jüngst wieder nachlesen läßt
in einem Gebäude BJ 2004 mit entsprechend hohem Bedarf eine Katastrophe.
Mit einem Wärmepumpe-Tarif - nach den Basiswerten hast Du nicht gefragt, noch nach den weiteren Parametern - muß es beileibe kein Groschengrab (Dein Lieblingswort) sein!
Freundliche Grüße
€uro 24.03.2011 07:06
Hallo Bauexperte,
Du meinst sicher einen Nachtstrom- Sondertarif (NT). Gewisse Dinge kann man schon aus der Erfahrung heraus einschätzen. Das "Holzöfchen" steht nicht umsonst in einer Ecke. Zudem würde ich mal einen Vergleich der jährlichen Preissteigerungen zwischen den "Sondertarifen" und der "Grundversorgung" empfehlen!
Weiterhin gehe ich davon aus, dass SiRa klug genug ist, sich einen Energieeinsparverordnung Bedarfsausweis vorlegen zu lassen.
v.g.
Bauexperte schrieb:Wo mag hier wohl die Wärmepumpe stecken?
...Mit einem Wärmepumpe-Tarif....
Du meinst sicher einen Nachtstrom- Sondertarif (NT). Gewisse Dinge kann man schon aus der Erfahrung heraus einschätzen. Das "Holzöfchen" steht nicht umsonst in einer Ecke. Zudem würde ich mal einen Vergleich der jährlichen Preissteigerungen zwischen den "Sondertarifen" und der "Grundversorgung" empfehlen!
Weiterhin gehe ich davon aus, dass SiRa klug genug ist, sich einen Energieeinsparverordnung Bedarfsausweis vorlegen zu lassen.
v.g.
Bauexperte 24.03.2011 10:54
@ SiRa
Es gibt unzählige Anbieter/Varianten von Elektrospeicherheizungen, insofern möchte ich Dir empfehlen mit einem Fachmann die verbaute Anlage zu besprechen. Nur dann erhältst Du verwertbare Aussagen, welche Dich bei Deiner Kaufentscheidung unterstützen können. Eine allgemeingültige Aussage in Unkenntnis der Parameter ist hier nicht seriös möglich.
@ €uro
Freundliche Grüße
SiRa schrieb:"Die geringsten jährlichen Heizkosten verursacht die Elektro- Speicherheizung, nämlich etwa 12 Euro/Quadratmeter beheizter Wohnfläche" Quelle: tga-Praxis
Kennt sich vielleicht jemand mit so Elektrospeicherheizungen aus? Die heizen doch bestimmt sehr teuer, oder?
Es gibt unzählige Anbieter/Varianten von Elektrospeicherheizungen, insofern möchte ich Dir empfehlen mit einem Fachmann die verbaute Anlage zu besprechen. Nur dann erhältst Du verwertbare Aussagen, welche Dich bei Deiner Kaufentscheidung unterstützen können. Eine allgemeingültige Aussage in Unkenntnis der Parameter ist hier nicht seriös möglich.
@ €uro
€uro schrieb:Das ist leider ein weitverbreiteter Unsinn
Elektrodirektheizung ist teuerste Form, die man sich vorstellen kann
€uro schrieb:Nein ich meine für gewöhnlich auch, was ich schreibe; ein HT/NT ist tödlich für den Geldbeutel. Eine, auf dem Wärmepumpe-Tarif laufende Strahlungsheizung – Direktheizung bspw. aus Marmor – ist dagegen nicht nur wirtschaftlich zu betreiben, optisch ansprechend, frei zu platzieren – bspw. wie ein Bild an der Wand, sondern auch eine ausgesprochen gesunde Wärme.
Wo mag hier wohl die Wärmepumpe stecken? Du meinst sicher einen Nachtstrom- Sondertarif (NT).
Freundliche Grüße
€uro 24.03.2011 12:08
Bauexperte schrieb:
... Nein ich meine für gewöhnlich auch, was ich schreibe; ein HT/NT ist tödlich für den Geldbeutel. Welch ein Unsinn! Bauexperte schrieb:
Eine, auf dem Wärmepumpe-Tarif laufende Strahlungsheizung – Direktheizung bspw. aus Marmor – ist dagegen nicht nur wirtschaftlich zu betreiben,.. Wo ist denn nun die Wärmepumpe, dass man einen Wärmepumpe Tarif nutzen könnte? Sicher, dass man eine Strahlungsheizung mit einem Wärmepumpe Tarif betreiben darf? Tatsächlich zulässig? Recht gefährlich was Du hier schreibst,!
Ich plane selbst bei Wärmepumpe Anlagen und bei Erfordernis ein Strahlungsheizung ein. Aber ausschließlich zur zeitl. streng begrenzten Abdeckung von Spitzenbedarfen!
Bei 1kWh thermischem Bedarf kostet das bei einer Wärmepumpe 0,04 €/kWH bei einer Stromdirektheizung dagegen bereits 0,16 €/kWh, also 4 mal soviel!
Über den Mehraufwand an Primärenergie wollen wir hoffentlich nicht reden!
v.g.
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