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ᐅ Finanzierung Einfamilienhaus für uns machbar?


Erstellt am: 20.08.20 22:39

OWLer21.08.20 14:21
Scout schrieb:

Habt ihr denn ein Bodengutachten und belastbare Angaben über die Entsorgungskosten für den Kellerabraum? Damit wäre ein bei vielen teuerster Nachtragsbrocken entschärfbar.

Das wäre auch meine erste Maßnahme. Bodengutachten und damit Planen. Grundwasser und bauliche Maßnahmen die sich aus dem Gutachten dringend mit einplanen. Z-Wert bestimmen lassen und vom Gartenlandschaftsbauer oder wer auch immer das Loch buddeln wird GENAU anbieten lassen, auch inkl. deponierung.

Dringend bei den Kellerarbeiten solche Sachen wie ggf. notwendige Drainage oder WU-Beton mit durchrechnen. Wir bauen auf "Biosand" und es scheint sogar leicht günstiger zu werden, als ursprünglich geplant. Da haben wir aber wohl die absolute Ausnahme erwischt.

Euer geplanter Wert ist nah dran, an dem was wir bezahlen. Aber wie gesagt für völlig problemlosen und unbelasteten Sand, nach dem sich andere zum Anfüllen oder so die Hälse verdrehen würden. Das kann bei euch eigentlich nur teurer werden!
Hausbautraum2021.08.20 14:57
Bodengutachten haben wir und die Aushubmenge reicht auch sicher. Frostschutzkies zum Hinterfüllen lässt sich als Laie schon schwieriger überprüfen.

Insgesamt frustriert es mich schon, wenn man trotz Sparsamkeit und viel Fleiß kein 8x10 Haus mit Keller auf gut 300qm Grund bauen kann.
Wenn man die Garage mal außen vor lässt, sind das ja bis dahin keine extremen Ansprüche.
Vermutlich werden wir unsere Wünsche beim Innenausbau auch nochmal anpassen müssen, dann wird es ja wohl hoffentlich hinhauen.
Pinky030121.08.20 15:01
Oho, bei Eltern als Bauleistung kann ich mir ja ganz grausige Szenarien vorstellen aber da ich eure Eltern nicht kenne, gehe ich davon aus, dass ihr euch das gut überlegt habt. Vom Vorteil ist es auf jeden Fall, wenn quasi rund um die Uhr jemand die Baustelle beaufsichtigen kann.
Altai21.08.20 15:45
Hausbautraum20 schrieb:

Insgesamt frustriert es mich schon, wenn man trotz Sparsamkeit und viel Fleiß kein 8x10 Haus mit Keller auf gut 300qm Grund bauen kann.
Wenn man die Garage mal außen vor lässt, sind das ja bis dahin keine extremen Ansprüche.
Vermutlich werden wir unsere Wünsche beim Innenausbau auch nochmal anpassen müssen, dann wird es ja wohl hoffentlich hinhauen.
Ihr könnt euer Haus doch bauen - ihr könnt nur nicht an jeden Wunsch den dicken Haken machen. "Wir nehmen alles, man baut nur einmal" ist eben nicht drin.

Ich würde eine Wichtung der Wünsche vornehmen, sowohl nach der Dinglichkeit des Wunsches als auch nach der "Nachrüstbarkeit".
Keller nachrüsten - schwierig.
Garage nachrüsten - einfach.
Außenanlagen erweitern - einfach.
Fenster ändern - möglich aber nervig, wenn auch das Format geändert werden soll.
Und so weiter.
Klare Konsequenz: Keller umsetzen, Garage nach Budget, wenn der Rest soweit fertig ist.
Manches kann man vorsehen (Leerrohre, Anschluss schon hinlegen etc), für wenig Geld, so dass eine spätere Nachrüstung dann keine großen Umbauten am Bestand erfordert. Diese Möglichkeiten konsequent nutzen.

Ansonsten, noch mal als Rücksprung: auch meine Eltern helfen gern und viel. Tatsächlich auch manchmal finanziell, aber das bekommen sie dann auch wieder. Ich finde es nur bedenklich, wenn man ohne ihre Hilfe prinzipiell nicht auskommen kann. Denn auch sie können krank werden, so dass sie einfach nicht mehr zur Verfügung stehen. Z.B. um die Kinder zu hüten.

Eine Bekannte von mir hat einen Mann, der sich als Bauunternehmer auf die Sanierung von sehr alten Gebäuden spezialisiert hatte. Er war bundesweit tätig, unter der Woche nie/selten da. Um ihrer Berufstätigkeit nachgehen zu können, hatte sie (fast) jeden Wochentag eine "Leihoma" (und immer verschiedene), also Montag holt Berta das Kind und Dienstag Hilde etc. Weil sie selten zeitig genug Feierabend machen konnte, um es zum Kitaschluss zu schaffen. Sowas ist in meinen Augen sehr schwierig. Wenn Hilde oder Berta oder Gudrun dann mal krank werden... geht es erstmal nicht mehr.
Tatsächlich gab ihr Mann dann die Denkmalsanierung auf und begann, wieder regional tätig zu sein.

PS: habe ein ähnlich kleines Grundstück und ein Haus mit ähnlichen Außenmaßen. Eine so große Garage kann ich mir beim besten Willen nicht auch noch auf dem Grundstück vorstellen.
Hausbautraum2021.08.20 16:27
Das klingt sehr sinnvoll, was du da schreibst.
Wenn meine bessere Hälfte das auch noch einsieht, dann wird es schon laufen.

Mit den Eltern hast du vollkommen Recht.
Deswegen soll es ja auch eigentlich so geplant sein, dass es ohne sie geht.


Nachdem unser Baufenster für das Haus fix ist und die Garage angebaut im Norden davon steht, verlieren wir durch die Garage keine allzu sinnvoll anderweitig nutzbare Fläche. Wäre halt sonst Hofeinfahrt oder Minivorgarten. Im Osten, Süden und Westen haben wir jeweils genau 3 Meter zum Nachbargrundstück und das ist auch nicht zu ändern. Aber wie gesagt bei der Garage werde ich auf jeden Fall den Rotstift ansetzen.
Erstens nach hinten schieben und zweitens reicht es wirklich auch kleiner...
Wir haben die Größe meiner Eltern übernommen und nicht gedacht, dass die Finanzierung so eng wird :-(
aero201621.08.20 18:23
Hausbautraum20 schrieb:

Zweites Kind fänden wir zum aktuellen Stand vielleicht tatsächlich weniger wichtig als den Keller.
Dieser Vergleich ist wirklich sehr armseelig.
Sehr.
garagekellerbodengutachtennachrüstengrundstück