ᐅ Finanzierung Einfamilienhaus für uns machbar?
Erstellt am: 20.08.20 22:39
pagoni202025.08.20 20:10
Unsure schrieb:
Nein ich zieh mein Kind doch nicht zweisprachig auf - kann ich es gleich für hartz 4 anmelden. es lernt englisch, deutsch, bayrisch und französisch aktuell....und ich dachte immer, "bayrisch" sei eine Sprachstörung als Diagnose.......wida was glänt !Hausbautraum2018.09.20 14:22
Hallo!
Aktueller Stand ist:
Keller ist mittlerweile ausgehoben und Bodenplatte fertig.
Es scheint bisher nach Plan zu laufen, aber da wir noch keine Rechnung für die Erdarbeiten haben, kann natürlich auch noch nichts aus dem Ruder gelaufen sein
Noch sind wir frohen Mutes
Aktueller Stand ist:
Keller ist mittlerweile ausgehoben und Bodenplatte fertig.
Es scheint bisher nach Plan zu laufen, aber da wir noch keine Rechnung für die Erdarbeiten haben, kann natürlich auch noch nichts aus dem Ruder gelaufen sein
Noch sind wir frohen Mutes
Garten225.09.20 21:06
Schön zu lesen, dass dein Hausbautraum Formen annimmt.
Ich wünsch euch weiterhin viel Erfolg und dass am Ende alles passt.
Ich wünsch euch weiterhin viel Erfolg und dass am Ende alles passt.
Hausbautraum2030.09.20 18:40
Danke!
Heute wurde die EG Decke fertig gemacht.
Gestern Abend waren mein Vater, wir und noch ein Kumpel also mal wieder fleißig bis spätabends am Leerrohre legen.
Auch beim Mauern hilft der Cousin fleißig mit und auch mein Papa und ich helfen, wo wir können.
Wir konnten jetzt auch mit der Schreinerei vereinbaren, dass ich beim Dachstuhl mithelfe und Handlangertätigkeiten erledigen kann.
Ich hab zum Glück noch einiges von meinem Jahresurlaub übrig und auch jede Menge Überstunden abzubauen, sodass ich jetzt die paar Wochen bis das Dach eingedeckt ist gut Urlaub nehmen kann.
Noch macht es uns auch Spaß unserem Haus beim Entstehen zuzuschauen und tatkräftig mit anzupacken
Heute wurde die EG Decke fertig gemacht.
Gestern Abend waren mein Vater, wir und noch ein Kumpel also mal wieder fleißig bis spätabends am Leerrohre legen.
Auch beim Mauern hilft der Cousin fleißig mit und auch mein Papa und ich helfen, wo wir können.
Wir konnten jetzt auch mit der Schreinerei vereinbaren, dass ich beim Dachstuhl mithelfe und Handlangertätigkeiten erledigen kann.
Ich hab zum Glück noch einiges von meinem Jahresurlaub übrig und auch jede Menge Überstunden abzubauen, sodass ich jetzt die paar Wochen bis das Dach eingedeckt ist gut Urlaub nehmen kann.
Noch macht es uns auch Spaß unserem Haus beim Entstehen zuzuschauen und tatkräftig mit anzupacken
Pfadfinder8701.10.20 21:08
Moin Hausbautraum20,
schön dass ihr euer Vorhaben umsetzen konntet bzw. angefangen habt damit. Bei unserem Vorhaben gab es auch viele Skeptiker allerdings aus der weitläufigen Verwandtschaft. Auch ich hätte nicht auf einen Keller verzichten wollen trotz 237qm Wohnfläche und bin seit die Haustechnik drin ist noch dankbarer darüber den Kessel für Solar nicht vom Wohnraum abzwacken zu müssen.
Auch die übrigen 110qm Keller sind zumindest theoretisch schon befüllt mit Waschküche, Hobbyraum für Fitness und Sauna, Werkstatt für meine kleine (Hobby-) Manufaktur.
Hab ebenfalls viel Unterstützung von meinem Vater und Onkel und bin dafür sehr dankbar. Sehe aber auch, dass es von Tag zu Tag anstrengender wird neben der Arbeit am Abend noch hin, jedes Wochenende, 4 Wochen Urlaub auf dem Bau in diesem Jahr.
Dazu musste ich leider die Erfahrung machen, dass Dinge die im Familienrat besprochen wurden solange gut sind bis es in die Tat umgesetzt werden soll. Auf gut deutsch wurden wir beispielsweise vom Schwiegervater komplett hängen gelassen. Nicht nur was die Arbeitskraft angeht sondern auch Versprechungen über Dinge die wir günstiger bekommen sollten bzw. Umsonst, die uns nachher 15.000€ gekostet haben und und und
Wir konnten das kompensieren, das monetäre und die Arbeitskraft. Aber nochmal würde ich es mit so viel Eigenleistung und kalkulierter Unterstützung nicht machen. Und wir sind noch nicht fertig.
Ich weiß man will das alles nicht hören und denkt sich immer, man selbst schafft das alles. Hab ich auch gedacht, keine Frage. Jetzt 14 Monate nach Beginn kann ich aber auch offen und ehrlich sagen ich bin wirklich im Eimer und es war/ist zu viel. Zudem kostet es jetzt monatlich auch richtig Geld: teilweise Abtrag + alle Nebenkosten am Haus, bereitstellungszins, volle Miete und Nebenkosten und das Pendeln zwischen Wohnung und Haus + Sparrate und Dinge die man aus dem Cashflow zahlt..
Aber, man steht es irgendwie durch und am Ende sitzt man glücklich in seinen eigenen Vierwänden.
schön dass ihr euer Vorhaben umsetzen konntet bzw. angefangen habt damit. Bei unserem Vorhaben gab es auch viele Skeptiker allerdings aus der weitläufigen Verwandtschaft. Auch ich hätte nicht auf einen Keller verzichten wollen trotz 237qm Wohnfläche und bin seit die Haustechnik drin ist noch dankbarer darüber den Kessel für Solar nicht vom Wohnraum abzwacken zu müssen.
Auch die übrigen 110qm Keller sind zumindest theoretisch schon befüllt mit Waschküche, Hobbyraum für Fitness und Sauna, Werkstatt für meine kleine (Hobby-) Manufaktur.
Hab ebenfalls viel Unterstützung von meinem Vater und Onkel und bin dafür sehr dankbar. Sehe aber auch, dass es von Tag zu Tag anstrengender wird neben der Arbeit am Abend noch hin, jedes Wochenende, 4 Wochen Urlaub auf dem Bau in diesem Jahr.
Dazu musste ich leider die Erfahrung machen, dass Dinge die im Familienrat besprochen wurden solange gut sind bis es in die Tat umgesetzt werden soll. Auf gut deutsch wurden wir beispielsweise vom Schwiegervater komplett hängen gelassen. Nicht nur was die Arbeitskraft angeht sondern auch Versprechungen über Dinge die wir günstiger bekommen sollten bzw. Umsonst, die uns nachher 15.000€ gekostet haben und und und
Wir konnten das kompensieren, das monetäre und die Arbeitskraft. Aber nochmal würde ich es mit so viel Eigenleistung und kalkulierter Unterstützung nicht machen. Und wir sind noch nicht fertig.
Ich weiß man will das alles nicht hören und denkt sich immer, man selbst schafft das alles. Hab ich auch gedacht, keine Frage. Jetzt 14 Monate nach Beginn kann ich aber auch offen und ehrlich sagen ich bin wirklich im Eimer und es war/ist zu viel. Zudem kostet es jetzt monatlich auch richtig Geld: teilweise Abtrag + alle Nebenkosten am Haus, bereitstellungszins, volle Miete und Nebenkosten und das Pendeln zwischen Wohnung und Haus + Sparrate und Dinge die man aus dem Cashflow zahlt..
Aber, man steht es irgendwie durch und am Ende sitzt man glücklich in seinen eigenen Vierwänden.
moHouse01.10.20 21:29
Schön und ehrlich geschrieben
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