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Erstellt am: 23.10.15 21:40

Markus130418.10.18 17:42
Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Auch hier gehen die Meinungen also auseinander. ich werde erst mal ohne Nachtabsenkung arbeiten. Der Fehler resultierte aus einem defekten Sensor.

: du sprichst von Heizkurve an das Haus anpassen. Wie mache ich das am effektivsten?
Alex8518.10.18 20:42
Saruss schrieb:
Es wäre schön, wenn du erst mal anfängst zu argumentieren!

Das Argument stand in #308. Ich betone nochmals, da du dies anscheinend im Beissreflex überlesen hast, dass dies nicht meine Argumentation ist. Insofern kannst du noch weiter um den Kessel tanzen, ich werde dies nicht weiter ausführen.
Wickie19.10.18 07:26
google mal einfach nach Heizkurve oder Heizkennlinie. Ich finde das auf der Seite bosy online ganz gut beschrieben (der erklärt sehr gerne ausführlich finde ich ) und auf der Viessmann Seite hatte ich auch mal eine gute Beschreibung gefunden.
Und dann muss man sich rantasten...
readytorumble19.10.18 07:37
Die Heizkurve ist nicht mal eben eingestellt. Dafür braucht es mindestens einen Winter+Übergangszeit. Immer nur einen Parameter verstellen und dann 1-2 Tage abwarten.
An Tagen wo z.B. von Außen ein Wärmeeintrag durch die Sonne erfolgt, sollten keine Änderungen durchgeführt werden.

Kurz gesagt: Niveau und Steigung so weit absenken, dass es an kalten + dunklen Tagen im kältesten Raum noch gerade so warm genug ist.

Im Idealfall sind alle Einzelraumthermostate ständig geöffnet (dann sind sie im Prinzip sinnlos) und die Räume haben dank einem passenden Durchfluss immer die gewünschte Temperatur.
Musketier19.10.18 15:49
readytorumble schrieb:

Kurz gesagt: Niveau und Steigung so weit absenken, dass es an kalten + dunklen Tagen im kältesten Raum noch gerade so warm genug ist.
Verständnisfehler meinerseits oder von dir falsch formuliert?

Muss nicht die Heizkurve soweit runter, dass der wärmste Raum gerade noch so warm wird? Die kälteren regelst du doch dann über den Durchfluss.


Ich hab dafür im übrigen ca.3 Jahre gebraucht.
Im Erst- und Zweitjahr hab ich die Heizkurve unter Verwendung der ERR angepasst.

Anfänglich wars mir in der Übergangszeit zu kalt (also Niveau) hoch und im Winter wars dafür zu warm. (also Steigung runter) Was du in der Übergangszeit einstellst, muss aber im Winter noch lange nicht passen und umgekehrt. Also prüfst du in der Nächten Übergangszeit, wie sich die Einstellungen aus dem Winter bewähren und passt wieder an.
Ein Winter und eine Übergangszeit ist dem zufolge eigentlich nicht ausreichend oder du müsstest nicht nur über Heizungsdaten und Einstellungen, sondern auch noch über Wetter und persönlichem Wärmegefühl Buch führen.

Im dritten Jahr hab ich die Durchflussmengen nach und nach angepasst und als ich nichts mehr verstellen musste, hab ich die Ventile außer Betrieb genommen, um den Stromverbrauch der ständig offenen Ventil wegzubekommen.
Lumpi_LE19.10.18 16:07
Wenn man alle Räume voll aufdreht und die Heizkurve richtig eingestellt ist wird es in einem Raum die Solltemperatur erreichen (z.B. 22°) in allen anderen ist es wärmer. Die Räume muss man dann drosseln. Daher ist der kälteste Raum schon richtig formuliert.
Optimal ists natürlich, wenn die Heizung richtig ausgelegt ist und alle Räume gleich warm werden (bzw. Wärmer wenn gewünscht, wie das Bad)
heizkurvesteigungdurchfluss