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ᐅ Erfahrungen Sole-Wärmepumpe


Erstellt am: 23.10.2015 21:40

Saruss 28.10.2019 17:28
1. Wie wäre es mit nachlesen? Steht doch alles hier im Forum. Ich glaube ich habe alles über mein Bauvorhaben wesentlich detaillierter hier im Forum als das die meisten anderen sich das trauen. Das ist weniger heraussuchen, als du selber für deine Informationen verlangst ( nur der Name einer freiwilligen Verbrauchsdatenbank....)... klick z.b. Mal auf "Seite 1", oder ist das schon zu viel verlangt? Witzbold!

2. Deine "Lieferung" (die nicht mal zu deiner genannten Quelle passt) der 20% Unterschied sind extrem grob geschätzt, deine Rechnungen sind absolut minimalistisch. Du nimmst irgendeinen geratenen Monatswert und haust deine Schätzeisen-20% runter. Sachlich ist das auch nicht, insbesondere nicht das verallgemeinern, das du an den Tag legst.

boxandroof 28.10.2019 17:41
Die Erstellungskosten und die Planungsqualität sind entscheidend für die Wirtschaftlichkeit.

Das bisschen bessere Effizienz einer Solewasserwärmepumpe gegenüber einer guten Luft-Wasser-Wärmepumpe macht bei Häusern mit <10000kWh Wärmebedarf wenig Unterschied bei den laufenden Kosten. Einfachste Annahmen reichen völlig aus, um das ausreichend zu berechnen. Verstehe das Bohei hier nicht..

Je schlechter das Haus, kälter die Region und je günstiger die Bohrung, desto mehr spricht für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Von Annehmlichkeiten wie passiver Kühlung oder dem fehlenden Außengerät mal abgesehen.

Joedreck 28.10.2019 17:45
Schön, dass du persönlich wirst.. Hast du nicht nötig, lass es bitte. Aber danke für den Hinweis, mit der 1. Seite.

Dann mit deinen Daten und mit schlecht angenommenen Daten für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Du hast 2000 kWh von September bis September gebraucht bei einer Jahresarbeitszahl von 5,5.
Nehmen wir eine schlechte Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 3,5 an. Da haben wir, grob überschlagen ca 35% Mehrbedarf an Strom.

Bei einem Strompreis (bei mir) von 25cent/kwh macht das im Jahr (700kwh mehr) von 175€.
Nach zehn Jahren also 1750€
Jetzt kommt der Hammer: nach 60 Jahren macht das deine 10500€ für die Bohrung.

Rechne es wie du willst, aber realistisch betrachtet rechnet sich eine Bohrung in aller Regel erst sehr sehr spät.

Edit: bei Neubauten und guter Planung

Lumpi_LE 29.10.2019 14:02
Sehe auch, dass man die 25 Jahre ruhig hinterfragen kann ohne das der TE gleich persönlich wird.
Übelege ich mal bei mir:
Luft-Wasser-Wärmepumpe+Photovoltaik, ca. 2200 kWh Strom bei einer AZ von 4,5. Ca. 1400 kWh kosten mich 25 Cent, 800 kWh 11 Cent (entgangene Einspeisevergütung) macht 440€/Jahr, vereinfacht mit einer Jahresarbeitszahl von 5,5 also ca. 360€, sprich 80€ Ersparnis im Jahr.
Macht auf 25 Jahre einen Vorteil von 2000€, das hätte nichmal die Mehrkosten für die Sole-Wasser-Wärmepumpe abgedeckt.

Keine Frage, Erdwärme ist ne feine Sache und ich hätte auch einen Grabenkollektor wenn es mit dem Platz funktioniert hätte. Wirtschaftlich ist es aber höchstens in einem Alpendorf, mit viel Glück.

Heinz2k 29.10.2019 14:28
AZ von 4.5 bei Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eher die große Ausnahme als die Regel. Guckt man sich mal die Wärmepumpe Verbrauchsdatenbank an ist man immer im Verhältnis 1:1.3. zu Gunsten der Erdwärme. Macht dann bei 10k Wärmebedarf in der Summe ungefähr einen Vorteil von rund 4800 Euro in 25 Jahren . Rechnet man BAFA jetzt noch darauf ist man schnell Richtung 10k.

Daher halte ich die 25 Jahre jetzt nicht als so krass unrealistisch wenn man Förderung mit reinrechnet. Ich seh die Bohrung aber auch als wertsteigernde Maßnahme, was man nicht außer Acht lassen sollte.

Tego12 29.10.2019 16:43
Kosten Grabenkollektor unter 2.500€; Förderung 4.500€. Im Vergleich zur Luft-Wasser-Wärmepumpe also Geld gespart, dazu weniger laufende Heizkosten, allein die passive Kühlung ist Gold wert, keine nervige Außeneinheit... Jahresarbeitszahl >5,5...

Milchmädchenrechnung, da Grabenkollektor in Eigenleistung gebaut.. Ich weiß. Aber das waren inkl. Planung keine 3 Tage.
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