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ᐅ Bewertung Angebot Photovoltaikanlage mit Speicher


Erstellt am: 26.09.2023 13:02

Fuchur 30.09.2023 21:17
Buchsbaum schrieb:

Und frag mal Photovoltaik Besitzer für den tatsächlichen Ertrag im August 2023 und den Prognosen dazu.
Ertragserwartung (ohne Berücksichtigung einer Teilverschattung bis 12 Uhr): 3.307kWh
Ertrag 2021: 2.701kWh
Ertrag 2022: 3.174kWh
Ertrag 2023: 2.844kWh

und nun? Das ist weder dramatisch, noch eine Überraschung. Dieses Jahr war vergleichsweise schlechtes Wetter. So gut ist der August eh nicht, wie man meinen könnte aufgrund des Sommerwetters. Denn im August ist es oft sehr heiß und Hitze mindert die Leistung der Module. Dazu steht die Sonne bereits tiefer.

Mein bester Monat bislang war Mai 2022 mit 4.002kWh.

Buchsbaum 30.09.2023 22:48
Schön dass du konkrete Zahlen nennst. Danke!

Du hast eine große Einspeiseanlage und keine 10 kWp Anlage.
Deine Anlage ist ja, wie du selbst schreibst, deutlich unterhalb der Ertragsprognose.

Und das meinte ich ja, Prognosen sind das eine, Ergebnisse das andere.

Meine Anlage hat 7,2 kWP, der Wechselrichter hat 6 kW und die Anlage bringt der Regel realistische 4,5 - 5 kWp Leistung.
Manchmal , wie im Mai knapp die 6 kW. Es ist aber nicht so, dass man denkt ich baue mir eine 10 kWp Anlage und habe dann auch bei Sonne die 10 kW Leistung. Dem ist natürlich nicht so.

Aber selbst wenn man die 8 kW Leistung vom Dach hat, wohin damit? Die kann ein normaler Haushalt eben nicht verbrauchen.
Ein Speicher wäre grob gerechnet in 2 Stunden voll. Einspeisung bei kleinen Anlagen macht auch wenig Sinn.

Ich speise mit meiner Anlage 7,2 kWP und 10 kW Speicher immer noch 2500 kWh ins Netz ein. Bringt mir 200 Euro im Jahr.
Kann man vergessen. Ohne meinen Speicher würde ich dann irgendwo 4500 kWh einspeisen. Macht den Kohl auch nicht mehr fett.
Um ein E-Auto zu laden ist meine Anlage dann deutlich zu klein.

Zumal das Auto dann ja auch tagsüber zu Hause zum Laden sein müsste, was es aber nicht sein würde. Nachts fahren tue ich ja dann eher weniger.


Was uns weiter bringen würde wäre eine Speicherlösung der Netzbetreiber. Ich speise im Sommer ein und entnehme den Strom im Winter.
Damit wäre ich selbst mit einer kleineren Anlage autark und es wäre kostenneutral gestaltet. Davon sind wir jedoch meilenweit entfernt.

Fuchur 30.09.2023 23:13
Buchsbaum schrieb:

Deine Anlage ist ja, wie du selbst schreibst, deutlich unterhalb der Ertragsprognose.
Wo habe ich das geschrieben? Im bislang schlechtesten Jahr 18% unter Prognose in einem verregneten Monat. Dazu der Hinweis, dass die Prognose nicht realistisch ist, weil sie eine bestehende Verschattung nicht berücksichtigt. ICH finde das nicht schlecht. Und trotzdem liege ich in guten Monaten sogar oberhalb der Prognose. Jetzt im September 2023: Prognose: 2.362kWh, Ertrag: 2.637kWh.
Buchsbaum schrieb:

Was uns weiter bringen würde wäre eine Speicherlösung der Netzbetreiber. Ich speise im Sommer ein und entnehme den Strom im Winter.
Damit wäre ich selbst mit einer kleineren Anlage autark und es wäre kostenneutral gestaltet. Davon sind wir jedoch meilenweit entfernt.
Warum wohl? Weil das reine egoistische Illusion ist. Damit das funktioniert, müsste sich über die breite Masse und das ganze Jahr Ertrag und Bedarf im Gleichgewicht befinden. In der Praxis wollen aber im Sommer ALLE einspeisen und im Winter ALLE entnehmen. Wo soll der Netzbetreiber im Sommer mit dem Strom hin und woher soll er ihn im Winter nehmen? "In einer Speicherlösung" lautet bestimmt deine Antwort. Tja, die gibt es wohl nicht, weil es nicht rentabel ist - so wie ein Akku in deinem Haus, der bis zum Winte reicht, unrentabel wäre.

i_b_n_a_n 30.09.2023 23:14
Junge Junge, die widersprichst dir doch gerade selbst. Erst Speicher supi & unverzichtbar, nun redest du in faktisch schlecht.

Keine Ahnung mit was für Daten du um dich wirfst ...verstehe dein Gestammel nicht.

nun zu den Zahlen: Meine Anlage mit aktuell noch 6.5 KWp ;-) hat in knapp 2 Jahren (genau 21.10.2021 - heute) nun genau 18205 KWh produziert. Davon habe ich 8072 KWh selbst verbrauchen können (Sole-Wasser-Wärmepumpe, ein E-Auto seit 11.2021, ein weiteres seit 02.2023), insgesamt habe ich aber 17729 KWh verbraucht, 6681 KWh eingespeist. 9657 KWh bezogen

Der August 2023 war mit 780 KWh tatsächlich nicht der beste Monat, das war der Juni mit 1087 KWh. Im Sommer ist eh genug da, macht also nix. Winter ist kritisch (P.S. Ich habe zwangsweise wg. KfW40+ eine kleine Batterie mit knapp 4 KWh Kapazität, bin aber froh die zu haben. Bei "normalen" Preisen rechnet sich diese Batterie nur halt nicht.

Fuchur 30.09.2023 23:19
Buchsbaum schrieb:

Ich speise mit meiner Anlage 7,2 kWP und 10 kW Speicher immer noch 2500 kWh ins Netz ein. Bringt mir 200 Euro im Jahr.
Kann man vergessen. Ohne meinen Speicher würde ich dann irgendwo 4500 kWh einspeisen. Macht den Kohl auch nicht mehr fett.
Das liegt einfach daran, dass dein Speicher zu groß ist für die Anlage. Mit 4500kWh Einspeisung bezahlt sich die Anlage doch bequem ab. Dazu die Energieverbrauch-Ersparnis.

Ich habe letztes Jahr 18.830kWh eingespeist. Macht 1.750€ Vergütung. Dazu 1.120€ Energieverbrauch-Ersparnis.

Buchsbaum 01.10.2023 11:02
Fuchur schrieb:

Mit 4500kWh Einspeisung bezahlt sich die Anlage doch bequem ab.


4500 x 0,08€ je kWh sind bei mir im Jahr 360 Euro Einspeisevergütung. 7200 Euro Einspeisevergütung in 20 Jahren. Da zahlt sich nichts bequem ab.

In meinem Fall bringt mir der Speicher allerdings 2000 kWh weniger Netzbezug, also konkret 800 Euro im Jahr Ersparnis. Nach 6 Jahren hat er sich amortisiert.

Ich weiß auch nicht wo das Problem ist. Photovoltaik anlagen in Deutschland werden erheblich subventioniert. Die Speicher ebenso. Module mit 430 Wärmepumpe gibt es für 100 Euro, 10 kW Speicher schon für 4000 Euro. Man, so billig war Photovoltaik noch nie.

Egal. Für mich habe ich eine ganz einfach Rechnung aufgemacht. Ich habe 10.000 Euro auf meinem Konto. Bis letztes Jahr habe ich 1800 Euro Stromrechnung. Meine Anlage hat 10.000 Euro gekostet. Jetzt zahle ich noch 60 Euro Strom. Sind im Jahr 1200 Euro Ersparnis.
Macht in 20 Jahren eine Ersparnis von 24.000 Euro. Plus nach derzeitigen Stand 3200 Einspeisevergütung.

Keine Finanzierungskosten, lediglich 40 Euro Versicherung der Anlage im Jahr. Der Speicher und die Module haben 10 bzw. 20 Jahre Garantie.
Was soll ich da noch rechnen? Für mich passt das soweit und ich bin zufrieden.
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