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ᐅ 9,2 kWP Anlage - Größe des Batteriespeichers?


Erstellt am: 30.03.22 09:37

DASI9030.03.22 11:24
Mahri23 schrieb:

Ich habe eine 13 kwp Anlage und einen 7,5 kwh Speicher. Komme damit prima zurecht. Jetzt ab März versorge ich mich fast komplett autark. Wähle die Speichergröße nach Deinem nächlichen Verbrauch. Der Speicher sollte auch in Sommermonaten deinen Hausverbrauch in der Nacht abdecken. Mehr nicht. Lieber mehr aufs Dach,damit rentiert sich Deine Anlage schneller. Viel Speicher nützt dir auch im Sommer nichts. 😉 Und kostet dann im Verhältnis zu viel.

Danke für die Einschätzung. Das klingt vernünftig. Der Haken an der Sache ist leider, dass ich aktuell noch gar keine Vorstellung habe in was für Sphären sich der nächtliche Verbrauch einpendeln wird 🙂. Aber da versuche ich es mal zu überschlagen.

Edit: Ich würde behaupten oder abschätzen wir liegen vermutlich um die 7,65 kWh nachts (18:00 - 06:00). Dann wäre vermutlich die 6 kWh Batterie besser geeignet.
Deliverer30.03.22 11:28
200 Zyklen mit Wärmepumpe und E-Auto zu erreichen ist mMn. sehr optimistisch. Wenn man natürlich das E-Auto aus dem Speicher lädt (was absoluter Quatsch wäre) ist es natürlich zu schaffen.
Dann fehlt in deiner Rechnung die Einspeisevergütung, die Du verlierst, 3-4 Cent Steuern und dann nochmal auf alles 20% Speicherverluste.

Aber gut, wenn Dir bewusst ist, dass es sich nicht rechnet und Du der Umwelt keinen Gefallen tust, hab ich natürlich nichts dagegen, wenn Du dir einen Speicher kaufst. Ich hätte auch gerne einen... ;-)
Dann zur Größe: Um auf viele Zyklen zu kommen müssen zwei Dinge zusammenkommen. Ein Verbrauch, der (wie von schon gesagt) im Sommer den Speicher leerkriegt UND ein vernünftiges Verhältnis von Anlagengröße zu Speichergröße um ihn möglichst oft im Jahr zu füllen. Hier sagt man mindestens 2:1. Besser ist 3:1.
Wenn Du also nicht vorhast, deine Generatorleistung zu erhöhen, was ich sehr, sehr empfehlen würde, bei deinem Profil, wäre eine Speichergröße von um die 5 kW Vernünftig. Mit ein wenig Mühe und Glück kriegst Du den über die Lebenszeit auf eine schwarze Null.

Notstrom ist nochmal ein ganz anderes Thema mit viele Variablen.
Benutzer20030.03.22 11:34
DASI90 schrieb:

sowie die Wall-Box fürs E-Auto.
Dafür brauchst Du keinen Speicher - 80kWh Autoakku und unter 10kW Hausakku passen nicht zueinander. Lass die Photovoltaik an sonnigen Tagen komplett ins Auto laden, das ist sinnvoll.
DASI90 schrieb:

Edit: Ich würde behaupten oder abschätzen wir liegen vermutlich um die 7,65 kWh nachts (18:00 - 06:00). Dann wäre vermutlich die 6 kWh Batterie besser geeignet.
Wow, wofür benötigst Du soviel Strom? Und wie machst Du den Speicher im Winter wieder voll?
DASI9030.03.22 11:36
Benutzer200 schrieb:

Dafür brauchst Du keinen Speicher - 80kWh Autoakku und unter 10kW Hausakku passen nicht zueinander. Lass die Photovoltaik an sonnigen Tagen komplett ins Auto laden, das ist sinnvoll.

Wow, wofür benötigst Du soviel Strom? Und wie machst Du den Speicher im Winter wieder voll?

Letzteres war eine schnelle Abschätzung über den Jahresverbrauch und die Angabe im Netz das ca. 43% in der Zeit gebraucht werden. Ja, genau das mit dem Winter und der großen Batterie war ja auch mein Eingangsbedenken.
Deliverer30.03.22 12:09
Im Winter (Nov-Dez-Jan) bleibt dir auch die kleine Batterie meistens leer. Die Wärmepumpe zieht permanent, Warmwasser und Spülen/Waschen willst Du auch tagsüber machen und wenn dann noch das E-Auto kommt, ist schon lange nichts mehr da.
Ich habe knappe 30 kWp auf dem Dach und es bleibt wirklich nur sehr selten was fürs Auto über. (Im Schnitt der drei Monate konnte ich 3 von 27 erzeugten kWh pro Tag ins E-Auto laden. Und es war fast täglich ab 14 Uhr am Strom)
Ab Februar wird das dann wieder besser. Da reicht die Ausbeute dann wieder komplett für den Bedarf von ca. 20 kM/Tag.

Kurz: Es geht nichts über große, volle Dächer. Ich plane jetzt gerade noch die Südfassade und die Garage mit 20-25 kWp auszustatten.
i_b_n_a_n30.03.22 13:04
Deliverer schrieb:

...Ich habe knappe 30 kWp auf dem Dach und es bleibt wirklich nur sehr selten was fürs Auto über. (Im Schnitt der drei Monate konnte ich 3 von 27 erzeugten kWh pro Tag ins E-Auto laden. Und es war fast täglich ab 14 Uhr am Strom)
Ab Februar wird das dann wieder besser. Da reicht die Ausbeute dann wieder komplett für den Bedarf von ca. 20 kM/Tag.
Kurz: Es geht nichts über große, volle Dächer. Ich plane jetzt gerade noch die Südfassade und die Garage mit 20-25 kWp auszustatten.
Korrekt, egal was andere erzählen. Aktuell bedenkenlos, wenn möglich, bis ca. 35KWp aufs Dach. Wer mag baut eine kleine Batterie für den Nachts benötigten Strom dazu in der Größe um die 6KWh. Diese kann mit Glück eine späten schwarze Null erreichen (wenn diese Batterie nicht zu völlig überzogenen aber aktuell verlangten Preisen gekauft wurde) Das Ganze an einen grossen hybrid WR und den bei 29.99 KWp abregeln wg. der 70% Regel.

Was würde ich um so ein Dach geben was das ermöglichen würde 😳
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