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ᐅ Aktuelle Einbaukosten einer Wärmepumpe


Erstellt am: 25.08.24 00:32

X
x0rzx0rz
29.08.24 14:56
@nordanney Gibt es Hinweise, wie sich die Balance zwischen weiterhin notwendigen Ausbaukosten / Trassenlegung der Strom-Infrastruktur und den Strompreisen einstellt ? d.h. ist die aktuelle Menge an (eingepreisten) Investitionen auf mittlere / längere Sicht ausreichend für den notwendigen Ausbau?

bzw. kompensiert die stetig zunehmende Menge an EE-Einspeisung die Rechnung für die Energie(Infrastruktur)-Versorger?

Mich würde ein Einblick in das Thema Preisgestaltung sehr interessieren.
Y
Yosan
29.08.24 19:20
Dem einzigen Vorteil von Öl sehe ich in der Lagerung ohne teuren Stromspeicher.
Keine Sorge, ich bin mir sicher, dass wir unser Haus mit einer Wärmepumpe warm bekommen werden ohne immense Stromkosten bei aktuellen Preisen. Wie gesagt...bin quasi mit Wärmepumpe aufgewachsen und mein Vater kennt sich aus, der kann mir notfalls auch sagen, wenn was blöd eingestellt ist und es (je nach Zugangsmöglichkeiten zu den Einstellungen) auch dann selbst besser einstellen. Da mach ich mir also wenig Sorgen
A
Aloha_Lars
30.08.24 10:51
Buchsbaum066 schrieb:

Ersetze in deiner Aussage doch einfach Öl durch Strom. Gleiches gilt ja nun auch für den Strompreis. Dazu kommen hohe Investitionskosten für eine Wärmepumpe, eine relativ kurze Lebensdauer der Wärmepumpe und weiter nicht zu unterschätzende Problemstellungen.

Man liest immer mehr von horrendem Stromverbrauch bei Wärmepumpen, kalten Wohnungen, fehlenden und unqualifizierten Fachkräften die eine Wärmepumpe auch entsprechend Einstellen und Warten können.

Es spricht nichts gegen eine Ölheizung.

Selten so einen Blödsinn gelesen. Sämtlichen Punkten von dir kann ich als Wärmepumpen-Nutzer widersprechen.
N
nordanney
30.08.24 10:59
x0rzx0rz schrieb:

@nordanney Gibt es Hinweise, wie sich die Balance zwischen weiterhin notwendigen Ausbaukosten / Trassenlegung der Strom-Infrastruktur und den Strompreisen einstellt ? d.h. ist die aktuelle Menge an (eingepreisten) Investitionen auf mittlere / längere Sicht ausreichend für den notwendigen Ausbau?

bzw. kompensiert die stetig zunehmende Menge an EE-Einspeisung die Rechnung für die Energie(Infrastruktur)-Versorger?

Mich würde ein Einblick in das Thema Preisgestaltung sehr interessieren.
Die Preisgestaltung wird bestimmt auch weiterhin ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Aber wenn ich lese, dass es Gedankenspiele schon jetzt gibt, die (garantierte) Einspeisevergütung komplett für Neuanlagen zu streichen, scheint zumindest bei der Politik angekommen zu sein, dass es so nicht weiter geht.
Kann mir vorstellen, dass durch immer mehr grünen Strom, der auch in ganz D genutzt werden kann (positiver Trassenausbau) und einer Kürzung der Einspeisevergütung die Preise sinken werden. WPs und e-Autos werden den Absatz von Strom fördern, so dass dieser nicht mehr ins Ausland verschenkt werden muss.
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x0rzx0rz
30.08.24 11:24
nordanney schrieb:

Die Preisgestaltung wird bestimmt auch weiterhin ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Aber wenn ich lese, dass es Gedankenspiele schon jetzt gibt, die (garantierte) Einspeisevergütung komplett für Neuanlagen zu streichen, scheint zumindest bei der Politik angekommen zu sein, dass es so nicht weiter geht.
Kann mir vorstellen, dass durch immer mehr grünen Strom, der auch in ganz D genutzt werden kann (positiver Trassenausbau) und einer Kürzung der Einspeisevergütung die Preise sinken werden. WPs und e-Autos werden den Absatz von Strom fördern, so dass dieser nicht mehr ins Ausland verschenkt werden muss.
Danke für Deine Einschätzung !
D
DeepRed
30.08.24 12:28
Aloha_Lars schrieb:

Selten so einen Blödsinn gelesen. Sämtlichen Punkten von dir kann ich als Wärmepumpen-Nutzer widersprechen.

Dem schließe ich mich an. Völlig Schwachsinniger Beitrag von Buchsbaum. Aber was will man aus der blauen Ecke schon erwarten...
Danke auch an @nordanney, das du regelmäßig (und vor allem sachlich) fast jede These entsprechend widerlegen kannst. Nicht das jemand dieses Geschwurble am Ende noch glaubt.
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