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Alternative zur Weishaupt WWP LS 8 (Rotex, Kermi,...)?

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Klingt als bist Du schon mal nicht so schlecht aufgestellt.

Stell Dein Haus doch mal mit der/den Heizlastberechnungen in das pinke hid forum ein, da bekommst Du versiertere Infos.

Ohne Pläne nicht einschätzbar, aber die Heizlast ist sehr hoch, speziell da mit Lüftungsanlage geplant ist. Die Heizlast enthält oft zu viel Angstzuschläge (suche nach crinks Tool). Je nach Architektur macht vielleicht BKA Sinn, um die Vorlauftemperatur weiter zu senken.

Ich persönlich würde versuchen zu vermeiden, eine teure LWWP vom Heizungsbauer zu kaufen (halten nicht ewig, kaufst Du wie jede Heizung 2x) und eher noch mal das Hauskonzept anschauen/prüfen und die Heizlast drücken oder mit RGK planen, speziell falls Du in einer kälteren Region wohnst fände ich Luft als Quelle nicht optimal.
 
Danke, ist auch gar nicht so einfach sich hier einen guten Überblick zu verschaffen.

Der Heizungsmonteur hat auch mit Max. 6kW gerechnet, aber laut den Angaben aus der EnEV und der Heizlastberechnung komme ich auf 7,6kW. Ich denke mal, dass ich mit 6-8kw gut hinkomme. Sofern die LWWP moduliert, dürfte es ja nicht so schlimm sein, wenn ich 8kW nehme. Klar, ich muss aufpassen, dass bei niedrigen Temperaturen die notwendige Heizlast nicht zu gering ist und eventuell unter die Modelierungsgrenze fällt.

BKA haben wir mal angedacht, aber verworfen. Ich überlege auch, die LWWP selber zu kaufen und ggf. durch einen Bekannten (Heizungsmonteur) installieren zu lassen. Finde die Preise etwas unverschämt.
 
Wenn die WP gut moduliert sehe ich eine Überdimensionierung auch nicht kritisch.

Bei uns in der EnEV stand auch 7, x kW. Heizungsmonteur sagte 6kW. Raumweise Heizlast nach DIN: 4kW, real sind es mit Warmwasser 3kW. Versuch das mal grob anhand der U-Werte und Hüllfläche selber nachzurechnen, so schwer ist das nicht und es hilft für das Verständnis.

Zum selber einbauen eignet sich die 5kW Panasonic gut, auch weil es viele Tipps und Pläne im Netz dazu gibt. Wenn ein RGK nicht in Frage kommt und Du bei LWWP bleiben möchtest, dann würde ich wirklich versuchen, die Panasonic unterzukriegen. Für den Notfall ist auch noch ein 3kW Heizstab an Bord. Ist viel Geld das Du langfristig sparen kannst wenn Du gut planst und den Heizungsbauer nicht einfach machen lässt.
 
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Ich seh grad, Du warst das mit dem coolen Grundriss. Durch die Dächer und Fenster kann da die Heizlast etwas höher sein, muss aber nicht. Rechne es am besten mal selber nach. Fenster unbedingt mit warmer Kante planen. RGK kommt nicht in Frage?
 
Danke für die Tipps!
Wie hast du den die Raumweise Heizlast berechnet?

Ich würde den Einbau nicht selbst vornehmen, sondern jemanden dafür zur Hilfe nehmen, der vom Fach ist und ihm dabei helfen. Sollte dann kein größeres Problem sein, wenn man z.B. die Panasonic auch allein aufstellen kann. Einen RGK habe ich mal in Erwägung gezogen, aber das Grundstück ist relativ klein und auch wenn wir aufschütten müssen (70cm), so muss ja erst aufgeschüttet werden und dann wieder die Gräben gezogen werden. Unser Grundstück ist mit 16*28 auch nicht riesig.

Danke bzgl. des Grundrisses. Es hat sich gezeigt, dass er paar Tücken hat. Der HWR ist für LWWP, PV+Speicher und KNX etwas klein. Das Kinderbad im OG ist etwas zu klein, da die Wände hier tragend sind und der Archi das nicht berücksichtigt hat. Dadurch wurde es etwas knapp mit der Dusche, aber wir haben das Fenster verkleinert und daher passt es wider.
 
Das Tool ist gut für die grobe Abschätzung und die Dimensionierung der Wärmepumpe ausreichend. Man kann auch ruhig die WW Zuschläge weglassen, zu kalt wird es sicher nicht.

Die Raumweise Heizlast habe ich berechnen lassen, das kann ein Heizungsbauer und es gibt auch Online Dienstleister, ist nicht teuer. Darauf aufbauend wird die FBH geplant, das kontrollierst Du am besten selber.

Super wenn Du jemanden hast, der vom Fach ist und Dir mit der Wärmepumpe hilft.
 

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