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ᐅ Acker wird zu Bauland: Aufschüttung, Gründungskosten und Vorgehen


Erstellt am: 06.01.25 01:09

hanghaus202324.04.25 13:47
Bei uns im Bebauungsplan waren die Bereiche von Einmündungen abgerundet und dann auch nicht zugelassen für Einfahrten. Was sagt denn Euer Bebauungsplan dazu? Ob die Stadt eine Grenzbebauung an der Hauptstrasse zulassen wird ist fraglich. So etwas sollte doch Dein Architekt wissen.
11ant24.04.25 15:02
hanghaus2023 schrieb:

@11ant Das Haus ist zu 100% im Baufenster. Auch wenn der TE die Linien überdeckt hat.
Ah ja, das hat er wirklich "geschickt" gezeichnet - es liegt in einem Winkel des Baufensters tatsächlich voll drin.

Von den Positionierungen halte ich dennoch nichts: die Hausachse würde ich an die Höhenlinien anlehnen (seien es nun die des Urgeländes oder auch die des fertigen Geländes, denn vollflächig um einen Meter aufschütten wird man wohl nicht), und mit der Garage würde ich mir nicht die Abendsonne verschatten. Viele Bauwillige nehmen den Spruch, das erste Haus für einen Feind zu bauen, zu wörtlich und als Handlungsmaxime: es ist leider nur schildbürgerschlau, das Haus aus Südflächengeiz in der Nordecke "abzustellen" und die Garage als Straßenlärmsichtschutzwall "einzusetzen". Und auch die Höhen auf die leichte Schulter zu nehmen, rächt sich (wie im übrigen ebenso die Architektenscheu).
hausbauen10101.05.25 08:34
hanghaus2023 schrieb:

Bei uns im Bebauungsplan waren die Bereiche von Einmündungen abgerundet und dann auch nicht zugelassen für Einfahrten. Was sagt denn Euer Bebauungsplan dazu?
Gar nichts. Auch nichts zu Höhe OKF oder dergleichen.
11ant schrieb:

denn vollflächig um einen Meter aufschütten wird man wohl nicht
Ich will keine Senke sein. Halte ich hier auch nicht für praktikabel, wenn Haus im Norden ist und Straßen im Süden (mit Auffahrt) und Westen die Höhe vorgeben (beide auf fast gleicher Höhe).
Ich teste dafür Positionen in sweet home 3d online.
11ant01.05.25 15:20
hausbauen101 schrieb:

Ich will keine Senke sein. Halte ich hier auch nicht für praktikabel, wenn Haus im Norden ist und Straßen im Süden (mit Auffahrt) und Westen die Höhe vorgeben (beide auf fast gleicher Höhe).
In der Sache verstehe ich das, aber die finanzielle Konsequenz muß man sich auch erst einmal leisten können und wollen. Wenn ich mir vorstelle, die Differenz zwischen Carport statt Garage, Wanne statt Whirlpool, Terrazzo statt Carrara und so weiter mal eben mit der Baggerschaufel auf dem Grundstück zu verteilen, wäre mir das Hemd ehrlich gesagt näher als die Jacke.
hausbauen101 schrieb:

Ich teste dafür Positionen in sweet home 3d online.
SH3D stellt Dir die ganze Chose lediglich grafisch dar, ohne die Kosten für Geländearbeiten auf die Wohnflächenquadratmeter umzulegen. Wenn Du die Kubikmeter der vollflächigen linearen Aufschüttung um einen Meter bei einer Grundflächenzahl von 0,4 auf die Hausgrundfläche umrechnest, macht das praktisch zweieinhalb Meter Höhe umgerechnet auf die Hausgrundfläche - nach der 11ant Kellerregel also etwa 125% des Kellerpreises. Mit anderen Worten: ohne sich in die Tasche zu lügen, mußt Du diesen Batzen auf den Grundstückspreis draufhauen (immerhin, ohne dafür auch noch Grunderwerbsteuer zu zahlen). Aber das Grundstück wird durch dieses nonchalante Spendierhosenanziehen beim Tiefbaushopping luxuriös teuer. Wohlgemerkt: Du mußt das nur mehr finanzieren, ohne daß die fertig gebaute Sicherheit dadurch auch nur ein Krümelchen wertvoller wird. Dafür wäre ich schon mit eigenem Geld zu geizig, und mit geliehenem erst recht.

Wenn Du das Grundstück trotzdem unbedingt haben willst, würde ich an Deiner Stelle: 1. mit Keller bauen, das EG von der Straße gesehen ein Hochparterre sein lassen und 2. nur im Terrassenbereich aufschütten sowie 3. die Einfahrt zur Garage ebenso aufschütten und nur die vorgeschriebenen 5m lang anlegen.

Ich wundere mich immer wieder, wie viele Bauwillige als "Baugrundstücke" etwas kaufen, wobei es sich praktisch gesehen eigentlich um Regenrückhaltebecken handelt, die sie erst einmal zuschütten müssen, um sie zu ertüchtigen (und das auch noch zahm als Schicksal erdulden und für die Gelegenheit auch noch dankbar sind). Eigenheimbauer verschulden sich für den Erwerb von Grundstücken, wo jeder Investor der Gemeinde einen Vogel für zeigen würde bzw, vorab erst einmal einen angemessenen Preisnachlass sehen wollte. Gemeinden verkaufen roh, was eigentlich geländemäßig erst einmal entwickelt gehörte, und erschließen dann regelmäßig dreisterweise auch noch "auf Putz". Im Mittelalter hätte man solche Bürgermeister noch in der Schandgeige über den Marktplatz getrieben, heutige Eigenheimbauer fühlen sich da als Grundstückskäufer sogar noch als kleine Lottogewinner. Meine Großmutter selig hätte gesagt "es geht nirgendwo so verrückt zu, wie auf der Welt".
hausbauen10113.05.25 19:27
11ant schrieb:

Ich wundere mich immer wieder, wie viele Bauwillige als "Baugrundstücke" etwas kaufen, wobei es sich praktisch gesehen eigentlich um Regenrückhaltebecken handelt, die sie erst einmal zuschütten müssen, um sie zu ertüchtigen (und das auch noch zahm als Schicksal erdulden und für die Gelegenheit auch noch dankbar sind). Eigenheimbauer verschulden sich für den Erwerb von Grundstücken, wo jeder Investor der Gemeinde einen Vogel für zeigen würde bzw, vorab erst einmal einen angemessenen Preisnachlass sehen wollte.

Klar ärgert man sich über die extra anfallenden Kostne für Aufschütten, aber am Ende zählt was hinten raus kommt.
Und viel lieber zahle ich 20k für Aufschüttung als an einen Makler zu verschenken.
Wir haben uns gegen den Grundstückskauf entschieden, u.A. weil uns die Garage und Auffahrt im Südosten nicht gepasst haben.
MachsSelbst14.05.25 08:55
Zumal ja in der Erschließungs- und Bauphase, wenn man sich nicht ganz dusslig anstellt und mal mit den Bauarbeitern redet, auch die Möglichkeit besteht sich Erde vom Nachbargrundstück oder direkt von der Erschließung zu organisieren.
Ich musste auch aufschütten, weil das Grundstück nen guten halben Meter unter fertiger Straße lag... bei der Fundamentgründung hat der Tiefbauer mir 150m³ von Nachbargrundstücken hingekippt und verteilt. Für lau, nur 2 Stunden Bagger hat er in Rechnung gestellt.
Und später, als der Grünstreifen gemacht wurde, hat der Tiefbauer mir 3- LKW-Ladungen Mutterboden in den Vorgarten gekippt und verteilt... für nen zweistelligen Betrag...

Aber dafür muss man halt mit den Leuten reden.
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