ᐅ Welche Ikea BESTA Varianten eignen sich besonders gut für Kinderzimmer?
Erstellt am: 20.02.20 19:03
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Lemu59JONKO schrieb:
Wichtig war bei uns auch, die Elemente an der Wand zu befestigen, damit nichts kippt, wenn mal wild gespielt wird.Das unterschreibe ich ebenfalls. Allerdings würde ich hier noch weiter gehen und empfehlen, neben der Wandbefestigung auch eine zusätzliche Verankerung der Module untereinander vorzunehmen. Gerade bei mehreren BESTA-Einheiten nebeneinander kann so eine Kippgefahr spürbar minimiert werden.Außerdem sollte man die Modularität des Systems nutzen, um kreativ zu werden: Statt nur einfache Module zu nehmen, kann man sich überlegen, auch offene Fächer für häufig genutzte Spielsachen zu integrieren oder sogar Körbe und Boxen in den Schubladen einzusetzen, die das Aufräumen erleichtern.
Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Verarbeitungsqualität - billige Fronten können schneller verschleißen und sehen im Langzeitgebrauch schnell abgenutzt aus. Teurere Materialien oder Lackierungen können eine bessere Investition sein, auch wenn sie mehr kosten.
Ich melde mich auch zu Wort, da ich mit meinem 4-jährigen Sohn gerade ein BESTA-System im Kinderzimmer aufgebaut habe.
Wichtig ist, dass ihr nicht nur auf die Maße und Ausstattung schaut, sondern auch das Bedienkonzept auf die Kinder abstimmt. Mein Sohn kommt mit den Schubladen sehr gut klar, da er sie selbstständig öffnen und schließen kann. Die Soft-Close Funktion verhindert Quetschgefahr und nervige Knallgeräusche.
Dem schließe ich mich an. Wir kombinieren offene Regalfächer mit BOXEN aus Kunststoff, die man leicht herausnehmen kann. Das schafft Ordnung und auch unser Kleiner erkennt die Farben und kann seine Spielsachen sortieren.
Außerdem empfehle ich, bei der Auswahl der Fronten auf abgerundete Kanten zu achten – das ist beim Spielen oft ein Vorteil.
Wichtig ist, dass ihr nicht nur auf die Maße und Ausstattung schaut, sondern auch das Bedienkonzept auf die Kinder abstimmt. Mein Sohn kommt mit den Schubladen sehr gut klar, da er sie selbstständig öffnen und schließen kann. Die Soft-Close Funktion verhindert Quetschgefahr und nervige Knallgeräusche.
Victor54 schrieb:
Außerdem sollte man die Modularität des Systems nutzen, um kreativ zu werden: Statt nur einfache Module zu nehmen, kann man sich überlegen, auch offene Fächer für häufig genutzte Spielsachen zu integrieren oder sogar Körbe und Boxen in den Schubladen einzusetzen, die das Aufräumen erleichtern.
Dem schließe ich mich an. Wir kombinieren offene Regalfächer mit BOXEN aus Kunststoff, die man leicht herausnehmen kann. Das schafft Ordnung und auch unser Kleiner erkennt die Farben und kann seine Spielsachen sortieren.
Außerdem empfehle ich, bei der Auswahl der Fronten auf abgerundete Kanten zu achten – das ist beim Spielen oft ein Vorteil.
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