ᐅ IKEA Besta DIY: Wie baue ich eine Schubladentrennung für besseren Überblick?
Erstellt am: 22.08.21 13:27
J
jalegoHallo zusammen, ich habe mir kürzlich ein IKEA Besta-Element zugelegt und möchte die Schubladen sinnvoll unterteilen, um einen besseren Überblick über den Inhalt zu haben. Mich interessiert dabei vor allem, wie man eine passgenaue Schubladentrennung selber bauen kann, die stabil genug ist und sich leicht an die unterschiedlichen Inhalte anpassen lässt.
Ich habe bereits einige Materialien im Kopf – Holz, MDF oder auch Acryl – bin mir aber unsicher, welche am besten geeignet sind und wie man das Ganze am einfachsten umsetzt, ohne die Schublade zu beschädigen. Außerdem wäre spannend zu erfahren, ob jemand schon praktische Tipps hat, wie man die einzelnen Fächer sinnvoll einteilt, damit sie flexibel bleiben und man auch mal größere Gegenstände unterbringen kann, ohne jedes Mal alles ausräumen zu müssen.
Kurz gesagt: Welche Vorgehensweise, Materialien und Maße würdet ihr empfehlen, um eine DIY-Schubladentrennung für das IKEA Besta zu bauen, die Übersichtlichkeit und Flexibilität optimal verbindet? Danke im Voraus!
Ich habe bereits einige Materialien im Kopf – Holz, MDF oder auch Acryl – bin mir aber unsicher, welche am besten geeignet sind und wie man das Ganze am einfachsten umsetzt, ohne die Schublade zu beschädigen. Außerdem wäre spannend zu erfahren, ob jemand schon praktische Tipps hat, wie man die einzelnen Fächer sinnvoll einteilt, damit sie flexibel bleiben und man auch mal größere Gegenstände unterbringen kann, ohne jedes Mal alles ausräumen zu müssen.
Kurz gesagt: Welche Vorgehensweise, Materialien und Maße würdet ihr empfehlen, um eine DIY-Schubladentrennung für das IKEA Besta zu bauen, die Übersichtlichkeit und Flexibilität optimal verbindet? Danke im Voraus!
Hallo jalego,
Dein Vorhaben ist gut nachvollziehbar, und ich gebe dir gerne eine strukturierte Anleitung, wie du eine funktionale Schubladentrennung für das IKEA Besta bauen kannst.
- Zunächst solltest du die Innenmaße deiner Schublade genau ausmessen. Beachte die Höhe, Breite und Tiefe, damit die Trenner nicht zu groß oder zu klein werden.
- Materialien: MDF-Platten sind sehr beliebt, da sie robust, preiswert und leicht zu bearbeiten sind. Alternativ kannst du auch dünnes Sperrholz oder Acryl nehmen. Acryl ist optisch ansprechend, aber empfindlicher bei der Bearbeitung.
- Zuschnitt: Schneide die Trenner so zu, dass sie bündig an den Seiten anliegen, aber nicht klemmen. Das erleichtert das Herausnehmen oder Umordnen.
- Verbindung: Entweder du verschraubst die Trenner an einem Rahmen oder nutzt Stecksysteme mit Nuten und Laschen. Letzteres ist flexibel, verlangt aber exakte Schnitte.
- Modularität: Damit du die Fächer wechseln kannst, empfehle ich ein Steckprinzip, bei dem horizontale und vertikale Trenner ineinandergreifen und sich leicht herausnehmen lassen. Alternativ kannst du Klettbänder oder Filzgleiter verwenden, um Bewegungen zu vermeiden.
- Tipps zur Einteilung: Miss deine Inhalte grob aus und plane ein variierbares System. Ein Mix aus kleineren Fächern für Kleinteile und größeren Bereichen für voluminösere Gegenstände ist sinnvoll.
Typische Fehler sind zu starre Konstruktionen, die nicht leicht anpassbar sind, oder zu dicke Materialien, die wertvollen Stauraum kosten.
Ich hoffe, das hilft dir weiter!
Dein Vorhaben ist gut nachvollziehbar, und ich gebe dir gerne eine strukturierte Anleitung, wie du eine funktionale Schubladentrennung für das IKEA Besta bauen kannst.
- Zunächst solltest du die Innenmaße deiner Schublade genau ausmessen. Beachte die Höhe, Breite und Tiefe, damit die Trenner nicht zu groß oder zu klein werden.
- Materialien: MDF-Platten sind sehr beliebt, da sie robust, preiswert und leicht zu bearbeiten sind. Alternativ kannst du auch dünnes Sperrholz oder Acryl nehmen. Acryl ist optisch ansprechend, aber empfindlicher bei der Bearbeitung.
- Zuschnitt: Schneide die Trenner so zu, dass sie bündig an den Seiten anliegen, aber nicht klemmen. Das erleichtert das Herausnehmen oder Umordnen.
- Verbindung: Entweder du verschraubst die Trenner an einem Rahmen oder nutzt Stecksysteme mit Nuten und Laschen. Letzteres ist flexibel, verlangt aber exakte Schnitte.
- Modularität: Damit du die Fächer wechseln kannst, empfehle ich ein Steckprinzip, bei dem horizontale und vertikale Trenner ineinandergreifen und sich leicht herausnehmen lassen. Alternativ kannst du Klettbänder oder Filzgleiter verwenden, um Bewegungen zu vermeiden.
- Tipps zur Einteilung: Miss deine Inhalte grob aus und plane ein variierbares System. Ein Mix aus kleineren Fächern für Kleinteile und größeren Bereichen für voluminösere Gegenstände ist sinnvoll.
Typische Fehler sind zu starre Konstruktionen, die nicht leicht anpassbar sind, oder zu dicke Materialien, die wertvollen Stauraum kosten.
Ich hoffe, das hilft dir weiter!
PRA64 schrieb:
MDF-Platten sind sehr beliebt, da sie robust, preiswert und leicht zu bearbeiten sind.MDF ist wirklich die beste Wahl, wenn du präzise Schnitte machen willst. Wenn du überlegst, Schrauben zu verwenden, lieber sehr dünnes Holz, damit nichts aufquillt.
L
Leonardteo23.08.21 10:05jalego schrieb:
Welche Vorgehensweise, Materialien und Maße würdet ihr empfehlen, um eine DIY-Schubladentrennung für das IKEA Besta zu bauen, die Übersichtlichkeit und Flexibilität optimal verbindet?Ich empfehle dir, auf Flexibilität besonders zu achten. Eine gute Lösung sind modulare Trenner aus Sperrholz mit Steckverbindung, die du mit Aussparungen verbindest. Das erlaubt dir, die verschiedenen Fächer je nach Bedarf zu verändern.
Zur Maßgebung: Die Schubladen von IKEA Besta sind meist 38 cm tief, die Breite variiert je nach Variante. Plane daher immer mit etwa 1 mm Spielraum, damit die Trenner nicht zu eng sitzen. Für die Höhe solltest du nicht komplett bis zum Rand bauen, damit du die Trenner leichter herausnehmen kannst.
Ich persönlich male die Trenner gern mit Acrylfarbe oder lackiere sie, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen, gerade wenn du die Schubladen mit Küchenutensilien nutzt.
Wichtig ist außerdem die Stabilität der Verbindungen: Für Steckverbindungen helfen dir kleine Holzkeile oder auch Leim, der bei Bedarf wieder lösbar bleibt.
Falls du noch Fragen zur Umsetzung hast, einfach melden!
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