ᐅ Kostenfrage zu Erdarbeiten bei Hanglage
Erstellt am: 06.02.25 07:41
yorolf87 schrieb:
Das mit dem "neuen Nachbarn" fragen ist nicht ganz so einfach, es ist ein Neubaugebiet und es stehen maximal 1/3 der HäuserDann müsste es, zumindest, für eine Kostenrichtung, ein Baugrundgutachten für das ganze Neubaugebiet geben.Zudem kann man natürlich auch mal auf die Bauschilder der einzelnen im Bau befindlichen Häuser schauen, da stehen auch die Telefonnummern der Bauherren drauf.
yorolf87 schrieb:
Ich bin fleißig hier im Forum unterwegs aber speziell auf ein vorhandenes Grundstück eine Frage beantwortet zu bekommen, da reicht nur lesen nicht aus.Ich meinte auch weniger, daß es bilden würde, auch in fremden Threads zu lesen, sondern auch in fremden Threads zu lesen.yorolf87 schrieb:
OK, dies war mir nicht bewusst, das hätte ich evtl. in einem der vielen Topics herausgefunden. Also kann ich die aktuelle Planung eh verwerfen. Es war ein Winkeleinfamilienhaus mit 2 vollwertigen Stockwerken.Klare simple Regel: die Richtung mit dem größeren Gefälle sollte die Richtung der kürzeren Hausachse sein, sonst wird es teuer.yorolf87 schrieb:
Ich hänge eben gerne an der Garage.An der Garage kannst Du hängen, bloß am Durchgang nicht (hier vor allem, weil der eine Ebenengleiche von Haus und Garage erzwänge). Da sehe ich das Schicht 8 Problem aber weniger, sondern Du fokussierst die falschen Knackpunkte.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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H
hanghaus202306.02.25 17:41Wenn Du mit dem Hang planst dann sind die Erdarbeiten im Rahmen.
Vermutlich ist das noch Steiler als 10%
Kannst Du mal bitte eine Grenze bemassen.
Vermutlich ist das noch Steiler als 10%
Kannst Du mal bitte eine Grenze bemassen.
K
K a t j a06.02.25 18:02yorolf87 schrieb:
Aktuell sammel ich Ideen und Vorschläge von euch ;-)Das finde ich schon mal super.Bei 2m Höhenunterschied im Baufenster ist der Keller / das UG quasi gesetzt. Ein Bungalow hingegen wäre kostenmäßig so ziemlich die schlechteste Wahl. Entscheidend wird sein, wie gut Deine Wünsche zu einem Haus passen, welches man mit dem Hang plant, nicht dagegen. Das minimiert die Erdarbeiten und deren Kosten.
Eine konkrete Kostenschätzung ist leider schwierig, da es zu viele Variablen gibt. Was immer hilft, ist fragen. Die Bauherren nebenan sind natürlich die besten Kandidaten. Da sollte man auch nicht schüchtern sein. Wenn die nicht da sind, netten Kontakt-Brief hinterlegen oder die Handwerker ausquetschen.
Du kannst aber auch mal bei den Entsorgern anrufen, was eine Tonne Aushub bei Euch so kostet. Mit Pythagoras & Co könnte man die Massen schon mal schätzen. Dabei lernst Du gleichzeitig, wie man das Haus am besten platziert, damit es so wenig wie möglich Erdarbeiten benötigt.
Und wie immer gilt: Je mehr Infos Du zusammen trägst, desto mehr Tipps bekommst Du hier.
H
hanghaus202306.02.25 18:02Ich habe mir das mal etwas genauer angeschaut. An der Grenze im Norden sind es 4,5 m Höhenunterschied.
Gibt es denn keinen Bebauungsplan?
Gibt es denn keinen Bebauungsplan?
11ant schrieb:
Ich meinte auch weniger, daß es bilden würde, auch in fremden Threads zu lesen, sondern auch in fremden Threads zu lesen.W.d.H., weshalb hier einmal wieder die Unterstreichungen verschwunden sind und es so aussieht als schriebe ich Unsinn.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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