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ᐅ Y-Tong (Porenbeton) - qualitativer Baustoff? (Schallschutz!)


Erstellt am: 20.08.18 19:58

blaupuma14.10.18 22:56
Sind die Unterschiede wirklich spürbar ?
Schallschutz Energyverlust?

Hätte ich den Platz gehabt hätte ich vermutlich Kalk Sandstein genommen plus die doppelte notwendige Dämmung. Da mein Haus aber nicht 1m2 größere werden durfte
(30% des Grundstückes darf versiegelt werden) hab ich mich für 17,5 Ytong plus Dämmung plus Verblend entschieden. Ganz normaler Standard:
Gesamtdicke 46 cm Wand ungefähr.

Ich finde das optimieren von ohnehin Guten Energiewerten etwas für nerds ( persönliche Meinung )
Beispiel: Ich habe hast 24 Stunden meine Fenster auf Kipp.
Eine Untersohlendämmung rentiert sich nach 50 Jahren.

Grundsatz: Alle neuen Häuser haben super Werte im Standard, da muss ich nicht 50 Euro im Jahr weniger Energy sparen.

Den Wiederverkauf interessiert es auch nicht.
Dem Käufer muss das Haus und die Lage gefallen. Ob kw 55 oder KW40 lege ich meine Hand für uns Feuer ist Nebensache.
Mottenhausen15.10.18 00:07
Bauherr&-Frau schrieb:
Schallschutz völlig mit PP4 ausreichend (auch Kalksandstein hat teils gleiche Werte). Wärmedammung sehr gut. Atmung des Hauses vorhanden. Preis-Leistung in Ordnung. Stabilität sicher, da sogar für Mehrgeschossbau geeignet. Das wird unsere zweigeschossige Stadtvilla sicher halten und den Küchenschrank auch.

Vorsicht mit den synthetischen Schallschutzwerten, Labormesswerte und subjektive Wahrnehmung sind 2 paar Schuhe. Schall lässt sich nur durch Masse bremsen und wenn man auf die Dichte von Kalksandstein vs Ytong schaut, erübrigt sich jede Diskussion. Wir wohnen momentan noch an einer Pflaster Straße in unserer Mietwohnung und es kann störend sein. Man gewohnt sich auch nach Jahren nicht daran.

Die Atmung bei ausschließlich mineralischer Bauweise kann je nach Wandaufbau (außen Fassadenfarbe, innen Tapetenkleister) auch stark eingeschränkt sein. Es kann auch zu Kondensation & in Folge Schimmel an Kältebrücken kommen, da nützt dir die "Atmung" gar nichts. Ein WDVS ist eine einfache Möglichkeit Kältebrücken zu vermeiden, ich meine einfach im Sinne von: bei der Bauausführung können weniger Fehler passieren, die ganze Bude wird wie ein Amazonpaket verpackt. Das bekommt Pavel auch hin, wenn der Vorarbeiter gerade auf der Parallelbaustelle ist.

Die anderen Vorteile haben alle anderen Materialien auch.
11ant15.10.18 03:44
blaupuma schrieb:
Hätte ich den Platz gehabt
Na, offensichtlich war der wohl reichlich vorhanden, denn
blaupuma schrieb:
Gesamtdicke 46 cm Wand ungefähr.
klingt irgendwie gar nicht nach Flächensparer.
blaupuma15.10.18 09:04
11ant schrieb:
Na, offensichtlich war der wohl reichlich vorhanden, denn

klingt irgendwie gar nicht nach Flächensparer.
Wie du weißt ist verblend für mich ein muss.
Will man verblend ist diese stärke Standard
opalau15.10.18 09:12
blaupuma schrieb:
Wie du weißt ist verblend für mich ein muss.
Will man verblend ist diese stärke Standard
Aber das wäre sie doch auch mit Kalksandstein. Oder willst du mehr als Energieeinsparverordnung erreichen?
Alex8515.10.18 16:13
blaupuma schrieb:
Wie du weißt ist verblend für mich ein muss.
Will man verblend ist diese stärke Standard

Dann hinkt der Vergleich aber zum Wandaufbau mit WDVS. Denn dazu haste geschrieben, dass die Dämmstärke verdoppelt werden würde. Das ist natürlich unnötig und auch nicht sehr sinnvoll.
KFW 55 erreicht man zB mit 17,5cm Kalksandstein und 16cm WLG 032 Dämmung.
Wenn man den Kalksandstein durch Hochlochziegel oder Porenbeton ersetzt, spart man noch ein paar cm.
ytongkalksandsteindämmungwandaufbaukältebrückenwdvs