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ᐅ Y-Tong (Porenbeton) - qualitativer Baustoff? (Schallschutz!)


Erstellt am: 20.08.18 19:58

Obstlerbaum20.08.18 20:58
Frag Deine Baufirma, welches Material genau verwendet wird und lies das Datenblatt. Das muss dann in Relation zum Schallaufkommen am Bauort gesetzt werden. An einer stark befahrenen Hauptstraße bringt auch Kalksandstein allein nichts, da muss man auch bei den Fenstern optimieren (und diese nicht öffnen). In der Sackgasse eines ruhigen Wohngebiet dagegen kann man mit allem leben...
Bauherr&-frau20.08.18 21:03
Wir haben morgen wieder einen Gesprächstermin und fragen nach. Nachdem ich meiner Frau eure Antworten vorgelesen habe, tendiert sie wie ich nun eher zum Kalksandstein.

Zwei Fragen noch an euch, damit wir gut schlafen können:

1) Ist die Variante Kalksandstein + WDVS erheblich teurer oder nicht?
2) Außen Ytong 36,5 und innen Kalksandstein: kommt das als Variante noch in Erwägung?
Nordlys20.08.18 21:09
außen Ytong, innen Kalksandstein bringt ja nicht viel,gegen Straßenlärm. Kalksandstein plus WDVS ist teurer. Wie viel sagt Dir der BU. Es ist ja ein Arbeitsgang mehr, und es ist auch länger zu mauern, da Ytong besonders schnell hoch zu ziehen ist. Lohnkosten!
Traum201921.08.18 14:43
Es gibt Ytong-Steine mit einem erhöhten Schallschutzwert. Frag mal beim Baustoffhändler oder Bauträger deines Vertrauens nach.

Alternativ gibt es auch Porenbetonhersteller die einen kombinierten Stein anbieten:
Außen 125 mm Porenbeton
Mittig 100 mm Hartschaum Kerndämmung
Innen 175 mm Porenbeton

Dies in einem Stein.
Bauherr&-frau21.08.18 14:56
Eben mit Ytong telefoniert. War eine professionelle Beratung. Empfohlen wurde (ohne die Situation vor Ort jetzt genau zu kennen, daher unter Vorbehalt) weiterhin ein Ytong 36,5 PP2 0,35 / 0,009. Man sagte mir, dass vor allem die Fenster sehr gut schallgedämmt sein müssen, weil sonst die auch die beste Kalksandsteinwand nichts bringt - gerade bei einer zweigeschossigen Stadtvilla mit großen Fensterflächen.

Zudem sei bei Kalksandstein die Gefahr groß, dass durch die WDVS der Schall wieder gesteigert wird und man vom Kalksandstein nichts wirklich was hat. Daher sollten wir beim 36,5 Ytong bleiben, gute schalldämmende Fenster nehmen und vor allem über ein Ytong Massivdach nachdenken, weil auch das häufig nicht bedacht werde, wie hellhörig ein Holzkonstruktionsdach sei.

Auch eine Vorsatzkonstruktion aus Holz oder ähnlichen sei an der Hauswand zur Pflastersteinstraße denkbar, so die Beraterin.

Wir messen am Wochenende mal die Schallwerte und schauen mal. Auch dazu wurde uns gerate von Ytong, weil nur die realen Umgebungswerte Aufschluss über den erforderlichen Schallschutz geben.

Ich habe bisher gelernt: Schallschutz und Wärmedämmung finden leider nicht zusammen.
Traum2019 schrieb:

Außen 125 mm Porenbeton
Mittig 100 mm Hartschaum Kerndämmung
Innen 175 mm Porenbeton. Dies in einem Stein.

Und hier ist der Schall dann deutlich besser?
opalau21.08.18 15:01
Traum2019 schrieb:
Es gibt Ytong-Steine mit einem erhöhten Schallschutzwert. Frag mal beim Baustoffhändler oder Bauträger deines Vertrauens nach.

Alternativ gibt es auch Porenbetonhersteller die einen kombinierten Stein anbieten:
Außen 125 mm Porenbeton
Mittig 100 mm Hartschaum Kerndämmung
Innen 175 mm Porenbeton

Dies in einem Stein.

Wobei das eher nach Verbesserung der Dämmung als des Schallschutzes klingt…?
Bauherr&-Frau schrieb:
Eben mit Ytong telefoniert. War eine professionelle Beratung. Empfohlen wurde (ohne die Situation vor Ort jetzt genau zu kennen, daher unter Vorbehalt) weiterhin ein Ytong 36,5 PP2 0,35 / 0,009.[…]

Ytong empfiehlt also Ytong?
ytongkalksandsteinwdvsporenbetonfensterschallschutz