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ᐅ 24er Ytong + Dämmung oder Ytong 36,5er


Erstellt am: 28.02.2017 19:32

Knallkörper 07.03.2017 15:11
astron schrieb:
Wenn ich mal für mich Zusammenfasse:

Nachteile: Schall

Würde ich nicht sagen. Ytong hat bessere Eigenschaften hinsichtlich Schalldämmung als die Dämmschicht der WDVS. Dafür hat das WDVS halt bessere Eigenschaften hinsichtlich Wärmedämmung.

world-e 07.03.2017 15:15
36,5cm Ytong 0,186W/m²K
24cm Ytong + 12cm EPS 0,152W/m²K

Je niedriger der Wert, umso besser und umso weniger Wärme "entweicht" durch die Wand. Für KfW55 nach Referenzwerten würde >0,2W/m²K ausreichen. Nur zum Vergleich, meine Holzständerwand wird ca. 0,11W/m²K erreichen bei 39cm Stärke.

Dann kommt es natürlich darauf an, welche Wärmeleitgruppe die Materialien die haben. Ich weiß auch nicht, ob es nur einen Ytong gibt, oder unterschiedliche (unabhängig von der Stärke).

11ant 07.03.2017 15:39
Ja, auch Porenbeton gibt es in verschiedenen Rohdichten.

Styropor hat immer einen besseren Wärmedämmeffekt als Porenbeton oder sonst irgendein Stein, aber es ist eben kein Stein und insofern ein Äpfel-mit-Birnen-Vergleich.

Meines Erachtens ist die wesentliche Aussage, daß mit beiden Wandaufbau-Alternativen KfW55 erfüllt wird.

KfW54 oder 53 usw. gibt es nicht. Aus Fördermittelsicht ist alles was nicht Kfw40 erfüllt eben nur KfW55.

KfW55 "nur" zu erfüllen, bedeutet bereits einen guten Wärmedämmstandard. Noch irgendwo fünf Euro mehr Energiekosten im Monat weniger zu schaffen, macht den Kohl nicht fett. Dafür würde ich mir keinen blöden Wandaufbau einhandeln wollen.

Ich habe hinter Porenbetonwänden schon wie in Abrahams Schoß geschlafen, von schlechtem Schallschutz nichts bemerkt. Auch beim Spazierengehen neben metallverarbeitenden Betrieben in Porenbetonhallen hat mich kein Lärm gestört, obwohl ich sehr gut höre und dort gewiß keine klösterliche Stille herrscht.

Meine Antwort auf die Frage des Hausanbieters "möchten Sie lieber Mauern oder Dämmplatten verputzen" gäbe ich ohne Zögern pro Mauern.

.

Ich fasse zusammen:

1) 12 cm Styropor dämmt "besser" als 12 cm mehr Porenbeton.

2) So lange die Latte "KfW40" gerissen wird, bleibt es bei KfW55. Ob man theoretisch mit Porenbeton massiv auf virtuelle KfW49 käme und mit der Substitution von 12 cm Wandstärke durch Dämmplatten auf virtuelle KfW44, ist also für die Förderung irrelevant.

3) Wie viel vom rechnerischen Energie-Minderverbrauch mit "mehr Dämmung" wirklich im Portemonnaie ankommt, ist fraglich. Mehr als Peanuts sehe ich das nicht werden.

4) Porenbeton ist Lärm- und schallschutztechnisch weder eine Katastrophe, noch ließe sich das mit Styropor vergolden.

5) Porenbeton massiv ist beidseitig dübelfest.

astron 07.03.2017 15:40
das sind mal Aussagen mit denen ich etwas anfangen kann! Danke!!
Sind die 0,186W/m²K im Verhältnis zu 0,152W/m²K spürbar?

Mit den Zahlen werde ich auch mal auf den Bauleiter zugehen.... mmhm aber das größte Argument ist für mich aktuell immer noch die Möglichkeit Dinge einfach zu befestigen... Sat-Schüssel / Sonnenmarkisen usw.
Da habe ich noch bedenken dass wir Probleme bekommen wenn wir uns für die Dämmung entscheiden würden.

Sorry für die vielen Laien fragen...

RobsonMKK 07.03.2017 15:44
astron schrieb:
Da habe ich noch bedenken dass wir Probleme bekommen wenn wir uns für die Dämmung entscheiden würden.
Dafür gibt es extra Montageblöcke die man dazwischen machen kann.
Wurde hier auch schon mal im Forum besprochen.

11ant 07.03.2017 16:09
astron schrieb:
Sind die 0,186W/m²K im Verhältnis zu 0,152W/m²K spürbar?

Da wird Dir jeder Theoretiker ein überzeugtes "Ja !!" entgegenschmettern. Wenn Du das klassische Fensterlüften dem Bewohnen einer Klimaanlage vorziehst, wird sich der Unterschied aber nicht auf die Rechnung durchschlagen. Jedenfalls nicht so, daß der Jahresurlaub eine Woche länger bezahlt wäre - eher drei Bierchen oder eine Schachtel Kippen im Monat. In der Theorie sieht der Unterschied wohl erheblicher aus
ytongporenbetonkfw55styroporwdvswandaufbaukfw40mauerndämmplattendämmung