ᐅ Y-Tong (Porenbeton) - qualitativer Baustoff? (Schallschutz!)
Erstellt am: 20.08.18 19:58
opalau20.09.18 07:04
blaupuma schrieb:
Ja das stimmt.
Dann braucht man mehr Dämmung.
Ist dann bestimmt auch gut.Ich meine dass die Dämmung dann in der Tat 2-4cm dicker wird, gleichzeitig aber der 17,5er Porenbeton gegen 15er Kalksandstein getauscht wird.
Nordlys20.09.18 09:15
Der Kalksandstein ist ähnlich teuer wie der Ytong und Konsorten. Aber da er deutlich mehr Lohnstunden raubt, unterm Strich unwirtschaftlich.
blaupuma20.09.18 09:44
Hält sich in Grenzen.
Mein Kumpel baut parallel ähnliche Größe.
Mehrkosten ca 2-3t Euro meine ich.
Habe mich aber gewusst dagegen entschieden.
Mein Kumpel baut parallel ähnliche Größe.
Mehrkosten ca 2-3t Euro meine ich.
Habe mich aber gewusst dagegen entschieden.
Nordlys schrieb:n
Der Kalksandstein ist ähnlich teuer wie der Ytong und Konsorten. Aber da er deutlich mehr Lohnstunden raubt, unterm Strich unwirtschaftlich.
Alex8520.09.18 17:59
Nordlys schrieb:
Der Kalksandstein ist ähnlich teuer wie der Ytong und Konsorten. Aber da er deutlich mehr Lohnstunden raubt, unterm Strich unwirtschaftlich.Der Stein ist günstiger.
Bei uns hat ne Etage Außenmauerwerk mit zwei Nasen etwa 2,5-3 Tage gedauert. Ich glaube du bewertest die Lohnkosten beim Steinestapeln etwas über.
Zumal Kalksandstein auch gerne als Planstein mit Versetzhilfe gebaut wird. Das ist Lego für Große.
Bauherr&-frau21.09.18 16:17
Ich muss es wieder hochholen und ich bekomme bald die Krise. Jetzt hatten wir vom Architekt noch die Nummer eines befreundeten Sachverständigen erhalten (Experte für Schall und Wärme): "Der Ytong ist nicht mehr als aufgeschäumte Luft. Das ist quasi kein Schallschutz vorhanden; das kann man aus bauphysikalischer Sicht nicht wegdiskutieren.", waren seine ersten Worte dazu. Ich dachte mir: läuft.
Er hat uns jetzt super beraten und gesagt, dass jeder Stein seine Berechtigung hat, aber es gut durchdacht sein muss. Er würde aber vom 36,5 Ytong abraten. Er meinte 17,5 oder 20 cm Kalksandstein mit Rohdichte 1,8 und WDVS sei völlig in Ordnung - da sei man bei ca. 55 db und das wäre schon gut. Innen Trockenbau passe auch.
Überlegen jetzt einen 24er Kalksandstein + Dämmung. Wie dick dann das WDVS für die Energieeinsparverordnung 2016?
Jetzt noch mal meine Frage an euch als unabhängige Fachberater - ist das so und ist das denn wirklich so ein krasser Aufpreis ggü. Ytong?
Bauen ist anstrengend.
Er hat uns jetzt super beraten und gesagt, dass jeder Stein seine Berechtigung hat, aber es gut durchdacht sein muss. Er würde aber vom 36,5 Ytong abraten. Er meinte 17,5 oder 20 cm Kalksandstein mit Rohdichte 1,8 und WDVS sei völlig in Ordnung - da sei man bei ca. 55 db und das wäre schon gut. Innen Trockenbau passe auch.
Überlegen jetzt einen 24er Kalksandstein + Dämmung. Wie dick dann das WDVS für die Energieeinsparverordnung 2016?
Jetzt noch mal meine Frage an euch als unabhängige Fachberater - ist das so und ist das denn wirklich so ein krasser Aufpreis ggü. Ytong?
Bauen ist anstrengend.
Bauherr&-frau21.09.18 16:43
Und noch eine Frage: welches Rw Maß hat der Ytong 36,5 PP2 0,08-u-Wert und welches der 24er Kalksandstein? Ich komme mit den ganzen technischen Datenblättern nicht klar.
Muss ich das Rw Maß vom Schall abziehen, um den Geräuschpegel im Innenraum zu haben?
Heißt also, wenn die Schallquelle 5-6 m weg ist und an seinem Ausgangsort ca. 65-70 dB produziert, habe ich Innen bei einem 55 dB Kalksandstein 24cm ca. Max. 15 dB? Ist meine Rechnung so korrekt?
Muss ich das Rw Maß vom Schall abziehen, um den Geräuschpegel im Innenraum zu haben?
Heißt also, wenn die Schallquelle 5-6 m weg ist und an seinem Ausgangsort ca. 65-70 dB produziert, habe ich Innen bei einem 55 dB Kalksandstein 24cm ca. Max. 15 dB? Ist meine Rechnung so korrekt?
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