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ᐅ Wohnkeller versus mehr Wohnfläche im EG


Erstellt am: 19.04.2022 20:36

Hausbautraum20 20.04.2022 08:24
Wir wohnen in einem sehr steilen Baugebiet.
Ich kenne 10 Häuser von innen und 5 haben aus Kostengründen keinen Keller.
2 Häuser davon gehören jeweils einem Architekten selber.
Also dass ein Keller kostentechnisch sinnvoll sein muss, glaube ich nicht. Insbesondere wenn man altersgerecht ohne Treppe leben mag. Ich würde ihn weglassen.

HalloClarissa 20.04.2022 08:48
Hausbautraum20 schrieb:

Wir wohnen in einem sehr steilen Baugebiet.
Ich kenne 10 Häuser von innen und 5 haben aus Kostengründen keinen Keller.
2 Häuser davon gehören jeweils einem Architekten selber.
Also dass ein Keller kostentechnisch sinnvoll sein muss, glaube ich nicht. Insbesondere wenn man altersgerecht ohne Treppe leben mag. Ich würde ihn weglassen.
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Wie hast Du denn dann das Haus aufgestellt bzw. den Hang abgefangen? Dann gingen ja nur Stel
Hausbautraum20 schrieb:

Wir wohnen in einem sehr steilen Baugebiet.
Ich kenne 10 Häuser von innen und 5 haben aus Kostengründen keinen Keller.
2 Häuser davon gehören jeweils einem Architekten selber.
Also dass ein Keller kostentechnisch sinnvoll sein muss, glaube ich nicht. Insbesondere wenn man altersgerecht ohne Treppe leben mag. Ich würde ihn weglassen.
Aber wie haben denn dann die „Nicht-Keller-Bauer“ das Haus aufgestellt? Auf Stelzen?

haydee 20.04.2022 08:58
Ich finde den Keller nicht schlecht. Hier sind Gästezimmer und Werkstatt untergebracht. Beides Räume die gebraucht werden jedoch nicht täglich. Benötigen beide einen Rollator werden sie nicht mehr in dem Haus wohnen oder im Keller hat eine Pflegekraft ihr eigenes Reich.

Irgendwo hatte ich gelesen, dass ihr ja wirklich barrierefrei benötigt, weil ihr plant das ein Rollator oder Rollstuhl kein Auszugsgrund sein soll. Hier kann ich dir die Seite Nullbarriere empfehlen. Meiner Erfahrung nach müsst ihr selber sehr dahinter sein, dass ihr mit einem Rollator vom Hof bis zur Terrasse kommt. Es ist nicht mit ohne Treppe und ohne Duschtasse getan. Viele sagen ja klar kein Problem und dann fehlen die Schwellen im Haus und die Duschtasse. Was ist mit de Rest? Im Moment geht es nur darum, dass der Grundriss und die Anordnung der Möbel die Bewegungsräume hergeben. Der Rest kommt nach Bedarf und was dann Stand der Technik ist.

haydee 20.04.2022 08:59
HalloClarissa schrieb:

Aber wie haben denn dann die „Nicht-Keller-Bauer“ das Haus aufgestellt? Auf Stelzen?
Google mal nach . So kann es ohne Keller aussehen. Nicht die günstigste Lösung.

HalloClarissa 20.04.2022 09:11
haydee schrieb:

Ich finde den Keller nicht schlecht. Hier sind Gästezimmer und Werkstatt untergebracht. Beides Räume die gebraucht werden jedoch nicht täglich. Benötigen beide einen Rollator werden sie nicht mehr in dem Haus wohnen oder im Keller hat eine Pflegekraft ihr eigenes Reich.

Irgendwo hatte ich gelesen, dass ihr ja wirklich barrierefrei benötigt, weil ihr plant das ein Rollator oder Rollstuhl kein Auszugsgrund sein soll. Hier kann ich dir die Seite Nullbarriere empfehlen. Meiner Erfahrung nach müsst ihr selber sehr dahinter sein, dass ihr mit einem Rollator vom Hof bis zur Terrasse kommt. Es ist nicht mit ohne Treppe und ohne Duschtasse getan. Viele sagen ja klar kein Problem und dann fehlen die Schwellen im Haus und die Duschtasse. Was ist mit de Rest? Im Moment geht es nur darum, dass der Grundriss und die Anordnung der Möbel die Bewegungsräume hergeben. Der Rest kommt nach Bedarf und was dann Stand der Technik ist.
Das ist richtig. Wir planen auch nicht für den Worst Case (elektrischer Rollstuhl). Jedoch sollen die Türen gleich breit genug für einen normalen Rollstuhl sein und Schwelken entfallen. Ich versuche durch die Anordnung der Türen/Räume alles schon etwas zu vereinfachen (das zumindest einer ohne weitere Kurven gerade von der Tür zum Bett kommt, oder zur ebenerdigen Dusche zB). Die meisten Menschen können im Alter durchaus noch bewusst ein paar Stufen gehen, die Probleme im Alltag sind meist die kleinen Stolperfallen und Alltagsdinge. Wir werden zB auf jeden Fall direkt unter jedem Lichtschalter eine Steckdose in Stehhöhe installieren (Staubsauger). Ich habe durchaus Ideen und tatsächlich auch beruflichen Hintergrund bezüglich altersgerechter Sanierung von Altbauten. Bloß suche ich nach einem sinnvollen und kostengünstigsten Ansatz die Themen „Leben auf einer Ebene“ mit dem Thema „Keller notwendig/sinnvoll wegen Hang“ zu verbinden

haydee 20.04.2022 09:18
ja so kleine Stolperfallen werden irgendwann immer gemein. Es ist nur ärgerlich, wenn der Pflegedienst nicht richtig zur Dusche kommt und die Küche nur mit 3x vor und zurück rangieren erreichbar ist. Klappt mit einem Zirkel ganz gut die 1,5 m Wendefläche rauszubekommen.
Der Platzbedarf beim Bett ist finde ich nicht zu unterschätzen. Ich sehe es bei meinen Eltern wie aus großzügig ein etwas klein wird.

Baust du ohne Keller mußt du das Haus in irgendeiner Form abstützen. Mauer, Stelzen etc. Wie es eben gemacht hat. Allerdings hat er nicht unbedingt nach Geld geschaut. Sein Schwerpunkt war ehr so will ich das.

Es ist bei so einem Höhenunterschied immer die günstigste Lösung Grundfläche verkleinern und Räume in den Keller. Verkleinern geht bei euch nur bedingt.
Ich finde die Lösung wie du sie aufgezeichnet hast ganz gut. Alltag oben alles andere unten. Ich würde oben noch eine Nische für Waschmaschine und Trockner einplanen. Der Wäschekorb nach unten kann mühsam werden.
kellertreppestelzenduschtassetürenbettdusche