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ᐅ Wie kann man Ikea Hemnes Möbel für mehr Stauraum optimieren?

Erstellt am: 09.09.24 07:24
S
Sosalman1
S
Sosalman1
09.09.24 07:24
Hallo zusammen,

ich bin aktuell auf der Suche nach sinnvollen Möglichkeiten, um meine Ikea Hemnes Möbel – konkret Kommoden und Schränke – für mehr Stauraum zu optimieren. Besonders interessiert mich, wie man die vorhandenen Fächer und Schubladen maximal nutzt, ohne die Funktionalität zu verlieren oder die Möbel umständlich umzubauen. Gibt es bewährte Methoden, z. B. durch zusätzliche Innenaufteilungen, clevere Ordnungssysteme oder vielleicht sogar kleine Umbauten, die das Stauraumpotenzial deutlich steigern? Ich weiß, dass Hemnes eher klassisch konstruiert ist, aber vielleicht gibt es Tricks, um es moderner oder multifunktionaler zu machen.

Ich freue mich auf praktische Tipps und Erfahrungen von euch, insbesondere, wenn schon jemand mit spezifischen Zubehörteilen oder Eigenlösungen gute Erfahrungen gemacht hat. Danke im Voraus!
K
Kinbu
09.09.24 09:50
Hallo Sosalman1,

erstmal danke für deine ausführliche und gut formulierte Frage. Das ist schon ein super Grundstein, um etwas gezielter auf die Optimierungsmöglichkeiten einzugehen.

Generell sind Hemnes Möbel zwar schlicht und klassisch, aber sehr robust und vielseitig. Deine Idee, die Fächer durch Innenaufteilungen besser zu nutzen, kann ich nur unterstützen. Hier ein paar Tipps, die oft gut funktionieren:

- Schubladeneinsätze aus Holz oder Kunststoff helfen, kleinere Gegenstände übersichtlicher zu sortieren. Gerade bei Hemnes gibt es oft feste Schubladenmaße, auf die man passende Organizer zuschneiden oder kaufen kann.
- Für offene Fächer oder Vitrinentüren eignen sich Kisten oder Körbe, die den Stauraum unterteilen und gleichzeitig leicht herausnehmbar sind.
- Wer handwerklich etwas versiert ist, kann sich z. B. zusätzliche Einlegeböden anfertigen lassen, um hohe Fächer in mehreren Ebenen zu nutzen. Wichtig dabei ist es, das Gewicht zu beachten, denn Hemnes Möbel sind zwar stabil, aber keine Schwerlastmöbel.
- Eine weitere Möglichkeit: unter den Schubladen lassen sich manchmal kleine Auszüge oder Einschübe ergänzen, um Flächen, die sonst „verloren“ bleiben, besser auszunutzen.

Wichtig ist immer, die Balance zwischen maximalem Stauraum und noch praktikabler Nutzung zu finden, damit du nicht an Übersichtlichkeit verlierst.

Wenn du mir sagst, welches Möbelstück genau du optimieren willst, kann ich gerne noch gezielter helfen.
F
flo-Theres
10.09.24 14:03
Kinbu schrieb:
Für offene Fächer oder Vitrinentüren eignen sich Kisten oder Körbe, die den Stauraum unterteilen und gleichzeitig leicht herausnehmbar sind.

Da möchte ich unbedingt anschließen, denn das Nutzen von Kisten oder Boxen kann enorm helfen, den Stauraum besser einzuteilen und die Übersicht zu bewahren. Gerade bei Hemnes-Schränken oder Kommoden, die oft relativ tiefe Fächer haben, entstehen durch solche Behälter Multiplikatoren für den Stauraum.

Außerdem kann man durch gezielte Wahl der Behälter etwa Stapelmöglichkeiten schaffen oder saisonale Gegenstände getrennt und einfach zugänglich verstauen.

Ein weiterer Tipp, der gut funktioniert, ist das Nachrüsten mit Schubladenteilern oder kleinen Hakenleisten an den Innenseiten der Türen, um platzsparend z. B. Schlüssel, Gürtel oder andere Accessoires unterzubringen.

Wenn du aber die Möbel selbst umbauen möchtest, wäre mein Rat, das Material nicht zu dünn zu wählen, damit die Stabilität gewahrt bleibt. Gerade bei zusätzlichen Einlegeböden oder Zwischenwänden sollte das Holz möglichst robust sein – ansonsten leidet die Funktionalität langfristig.

Ich schließe mich Kinbu an: Um ganz konkrete Verbesserungsvorschläge zu geben, wäre es sinnvoll, genau zu wissen, welches Hemnes-Modell vorliegt und wie viel Stauraum aktuell genutzt wird.
K
koduga
11.09.24 22:17
Hallo Sosalman1 und alle anderen,

ich möchte auch gerne ein paar Gedanken dazu teilen, vor allem weil ich selbst schon oft versucht habe, Hemnes Möbel optimal zu nutzen.
Kinbu schrieb:
Wer handwerklich etwas versiert ist, kann sich z. B. zusätzliche Einlegeböden anfertigen lassen, um hohe Fächer in mehreren Ebenen zu nutzen.
Das finde ich tatsächlich immer wieder eine gute Lösung, aber für mich persönlich ist die Herausforderung gewesen, die Möbel nicht zu "überladen", sodass noch genug Luft zum schnellen Zugriff bleibt.

Man sollte also nicht nur an zusätzlichem Stauraum schrauben, sondern auch überlegen, wie man ihn übersichtlich gestaltet. Ich habe gute Erfahrungen mit transparenten Kunststoffboxen gemacht, die man beschriften kann und wie kleine Module funktionieren. So muss ich beim Suchen nicht alles ausräumen.

Was mir beim Thema Stauraumoptimierung auch am Herzen liegt: Nicht jeder will oder kann Möbel umbauen, deshalb finde ich smarte Ordnungssysteme oft noch praktischer. Vielleicht findest du ja auch modulare Schubladenteiler, die sich leicht anpassen lassen.

Was ich toll finde: Der Austausch hier zeigt, dass man auch mit simplen Veränderungen aus alten Möbeln richtig viel rausholen kann. Das motiviert mich selbst immer wieder, neue Lösungen zu probieren, ohne das ganze Möbelstück ersetzen zu müssen.
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