ᐅ Wie kann ich Ikea BESTA als Raumteiler funktional und optisch ansprechend gestalten?
Erstellt am: 12.06.18 09:37
S
SausamuelS
Sausamuel12.06.18 09:37Hallo zusammen,
ich plane, mein Wohnzimmer mit dem Ikea BESTA-System als Raumteiler aufzuteilen, da ich einen offenen Grundriss habe. Dabei möchte ich den Raum nicht nur funktional trennen, sondern auch optisch ansprechend gestalten. Die Herausforderung ist, dass der Raumteiler sowohl Stauraum bieten soll als auch nicht zu massiv wirkt, damit die Fläche nicht zu dunkel oder beengt erscheint.
Mich interessiert, wie ihr das BESTA-System optimal nutzen würdet, um genau diese Anforderungen zu erfüllen. Welche Bestückung, Oberflächen und Raumelemente habt ihr ausprobiert? Wie verhindert man, dass der Raumteiler den Raum optisch erdrückt?
Gibt es praktische Tipps, z. B. hinsichtlich der Kombination von offenen und geschlossenen Fächern, der Nutzung von Beleuchtung oder besonderen Aufbauweisen?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Anregungen, damit ich das Projekt bestmöglich realisieren kann.
ich plane, mein Wohnzimmer mit dem Ikea BESTA-System als Raumteiler aufzuteilen, da ich einen offenen Grundriss habe. Dabei möchte ich den Raum nicht nur funktional trennen, sondern auch optisch ansprechend gestalten. Die Herausforderung ist, dass der Raumteiler sowohl Stauraum bieten soll als auch nicht zu massiv wirkt, damit die Fläche nicht zu dunkel oder beengt erscheint.
Mich interessiert, wie ihr das BESTA-System optimal nutzen würdet, um genau diese Anforderungen zu erfüllen. Welche Bestückung, Oberflächen und Raumelemente habt ihr ausprobiert? Wie verhindert man, dass der Raumteiler den Raum optisch erdrückt?
Gibt es praktische Tipps, z. B. hinsichtlich der Kombination von offenen und geschlossenen Fächern, der Nutzung von Beleuchtung oder besonderen Aufbauweisen?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Anregungen, damit ich das Projekt bestmöglich realisieren kann.
Sausamuel schrieb:
Die Herausforderung ist, dass der Raumteiler sowohl Stauraum bieten soll als auch nicht zu massiv wirkt, damit die Fläche nicht zu dunkel oder beengt erscheint.Das ist genau der Punkt, der bei BESTA-Amts sich kritisch hinterfragen lässt. Das System bietet zwar Flexibilität, jedoch kann es schnell erdrückend wirken, wenn man nur geschlossene Kästen nimmt.
Ich würde dir raten, eine klare Trennung in offen und geschlossen zu machen, aber auch mit Materialvarianten zu experimentieren. Glasfronten oder sogar offene Regale mindern den visuellen Druck enorm.
Sausamuel schrieb:
Wie verhindert man, dass der Raumteiler den Raum optisch erdrückt?Das funktioniert am besten über Helligkeit und Reduktion. Wenn du also nur helle Fronten in Weiß oder hellem Holz wählst und nicht zu viele Elemente auf einer Linie setzt, kannst du den Raum offener halten.
Zusätzlich ist Beleuchtung ein oft unterschätzter Faktor. LED-Stripes in den Fächern oder oben am Korpus können Tiefe erzeugen.
Beispiel: Ein 2-reihiger Raumteiler mit abwechselnd offenen Fächern, geschlossenen Kisten und Glasfronten wirkt luftig, schafft aber Stauraum.
Überlege auch, ob du einen Ausschnitt im Raumteiler für Pflanzen oder Deko einfügst. Das lockert auf.
Ich würde noch ergänzen, dass die Funktionalität bei BESTA als Raumteiler stark von der Nutzung abhängt. Soll der Stauraum eher für Bücher, Multimedia oder Alltagsgegenstände sein?
Je nach Zweck solltest du die Innenausstattung mit passenden Einsätzen wie Schubladen, Boxen oder Türen planen.
Für optische Leichtigkeit eignen sich Glas- oder Acrylfronten; alternativ kannst du auch mit Regalböden in unterschiedlichen Tiefen arbeiten – tiefe Module unten, flachere oben.
Denke auch an die Rückseite des Raumteilers, wenn sie sichtbar ist: Eine gut gestaltete Rückwand kann den Raumteiler als Designelement hervorheben. Viele entfernen die Rückwand ganz oder ersetzen sie durch eine farbige Platte oder Stoffbespannung.
Es kann sich lohnen, Beleuchtung einzubauen. LED-Leisten oben oder in den Regalfächern schaffen eine angenehme Atmosphäre und heben den Raumteiler hervor.
Je nach Zweck solltest du die Innenausstattung mit passenden Einsätzen wie Schubladen, Boxen oder Türen planen.
Für optische Leichtigkeit eignen sich Glas- oder Acrylfronten; alternativ kannst du auch mit Regalböden in unterschiedlichen Tiefen arbeiten – tiefe Module unten, flachere oben.
Denke auch an die Rückseite des Raumteilers, wenn sie sichtbar ist: Eine gut gestaltete Rückwand kann den Raumteiler als Designelement hervorheben. Viele entfernen die Rückwand ganz oder ersetzen sie durch eine farbige Platte oder Stoffbespannung.
Es kann sich lohnen, Beleuchtung einzubauen. LED-Leisten oben oder in den Regalfächern schaffen eine angenehme Atmosphäre und heben den Raumteiler hervor.
Ich ergänze das gerne etwas ausführlicher mit meinen bisherigen Erfahrungen:
Ikea BESTA eignet sich sehr gut als Raumteiler, weil es modular ist und in verschiedenen Größen zusammengestellt werden kann. Im Idealfall sollte man folgende Punkte beachten, um eine funktionale und optisch ansprechende Lösung zu erzielen:
- Nutze abwechselnd offene Fächer und geschlossene Elemente (z.B. Türen oder Klappen), um Transparenz und Stauraum zu kombinieren.
- Achte auf helle, neutrale Farben, da dunkle farbige Varianten schnell einen schweren Eindruck machen.
- Je nach Stellfläche kann man über dynamische Höhen nachdenken, zum Beispiel einige Elemente höher bauen als andere – das bricht die Linien und lässt den Raum großzügiger wirken.
- Eine Rückwand kann weggelassen oder durch ein dekoratives Paneel ersetzt werden, was den Raumteiler luftiger macht oder gezielt als Blickfang dient.
- Plug-and-play ist möglich mit Beleuchtungssets von Ikea, die man in Regalfächer integriert. Das bringt Gemütlichkeit und hebt den Raumteiler hervor.
Ich fand es auch hilfreich, Pflanzen und dekorative Boxen einzusetzen, um dem Raumteiler eine individuelle Note zu geben.
Weil du das Projekt ordentlich angehen möchtest, würde ich vor dem Kauf einen Grundriss mit Maßen malen und verschiedene BESTA-Kombinationen auf Papier visualisieren – oft hilft das, die Proportionen besser abzuschätzen.
Ikea BESTA eignet sich sehr gut als Raumteiler, weil es modular ist und in verschiedenen Größen zusammengestellt werden kann. Im Idealfall sollte man folgende Punkte beachten, um eine funktionale und optisch ansprechende Lösung zu erzielen:
- Nutze abwechselnd offene Fächer und geschlossene Elemente (z.B. Türen oder Klappen), um Transparenz und Stauraum zu kombinieren.
- Achte auf helle, neutrale Farben, da dunkle farbige Varianten schnell einen schweren Eindruck machen.
- Je nach Stellfläche kann man über dynamische Höhen nachdenken, zum Beispiel einige Elemente höher bauen als andere – das bricht die Linien und lässt den Raum großzügiger wirken.
- Eine Rückwand kann weggelassen oder durch ein dekoratives Paneel ersetzt werden, was den Raumteiler luftiger macht oder gezielt als Blickfang dient.
- Plug-and-play ist möglich mit Beleuchtungssets von Ikea, die man in Regalfächer integriert. Das bringt Gemütlichkeit und hebt den Raumteiler hervor.
Ich fand es auch hilfreich, Pflanzen und dekorative Boxen einzusetzen, um dem Raumteiler eine individuelle Note zu geben.
Weil du das Projekt ordentlich angehen möchtest, würde ich vor dem Kauf einen Grundriss mit Maßen malen und verschiedene BESTA-Kombinationen auf Papier visualisieren – oft hilft das, die Proportionen besser abzuschätzen.
Sausamuel schrieb:
Die Herausforderung ist, dass der Raumteiler sowohl Stauraum bieten soll als auch nicht zu massiv wirktDie optimale Lösung bei Ikea BESTA als Raumteiler ist eine Kombination aus:
- Modularen, helle Fronten (z. B. weiß matt oder Hochglanz)
- Offene Regalelemente zur Auflockerung
- Glasfronten als visuell leichte Abtrennung
- Maßgenauem Aufbau (auch mit 2 oder 3 Höhenstufen)
Weiterhin kann man für Beleuchtung flexibel LED-Stripes oder Lichtleisten verwenden. Diese sollten warmweiß sein, um ein angenehmes Raumklima zu erzeugen.
Die Rückseiten der BESTA-Elemente hinter dem Raumteiler sollten ebenfalls gestaltet sein, entweder mit einer Rückwand, die mit Tapete bezogen ist, oder durch eine farbige lackierte Platte, um den Blick nicht auf die Rückseiten der Module zu lenken.
Wichtig ist, dass der Raumteiler keine volle Wand ersetzt, sondern wie eine halbtransparente Zonierung funktioniert. Weitere funktionale Elemente wie Schubladen, Körbe oder Türen steigern den Nutzwert.
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