Danke an alle für die wertvollen Tipps!
Ich denke, ich werde chemische Dübel probieren und mindestens zwei Schrauben pro Seite verwenden. Die Technik mit der Kartuschenpistole scheint mir eine gute Investition und löst das Problem bröseliger Wände gut.
Montagekleber als Zusatzklebe finde ich eine interessante Idee, ich werde aber sicher vorher versuchen, die Hauptlast durch die Dübel zu halten.
Falls noch jemand Hinweise hat zum genauen Typ der Dübel, den ich im Baumarkt am besten eingrenzen sollte, gerne her damit!
Ich denke, ich werde chemische Dübel probieren und mindestens zwei Schrauben pro Seite verwenden. Die Technik mit der Kartuschenpistole scheint mir eine gute Investition und löst das Problem bröseliger Wände gut.
Montagekleber als Zusatzklebe finde ich eine interessante Idee, ich werde aber sicher vorher versuchen, die Hauptlast durch die Dübel zu halten.
Falls noch jemand Hinweise hat zum genauen Typ der Dübel, den ich im Baumarkt am besten eingrenzen sollte, gerne her damit!
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REOHEINRIC31.08.16 10:02Wichtig bei chemischen Dübeln ist, dass sie speziell für den Baustoff geeignet sind – es gibt Harze für Vollstein, Porenbeton, Holz, usw. Für Altbauwände meist Rigid-Harz auf Styrol-Basis sinnvoll.
Ebenso sollte der Dübel speziell für Hohl- oder brüchige Wände gemacht sein, damit das Harz gut greifen kann. Frag im Baumarkt nach 'Injektionsmörtel für poröse Baustoffe'.
Der Dübel selbst ist meist nur die Hülse; das Injektionsharz wird separat als Kartusche gekauft.
Ebenso sollte der Dübel speziell für Hohl- oder brüchige Wände gemacht sein, damit das Harz gut greifen kann. Frag im Baumarkt nach 'Injektionsmörtel für poröse Baustoffe'.
Der Dübel selbst ist meist nur die Hülse; das Injektionsharz wird separat als Kartusche gekauft.
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