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ᐅ Wie auf Stromausfall im Winter vorbereiten?


Erstellt am: 09.08.2022 10:20

SumsumBiene 09.08.2022 10:48
Wir haben einen Kaminofen im Wohnzimmer und eine alte Küchenhexe in der Küche. Also Wärmeerzeugung und kochen im Innenraum ist möglich. Für draußen haben wir auch noch zwei Dutchoven. Kerzen haben wir auch noch reichlich.
..ach ja....und einen Kartoffelkeller. Da würden dann die Dinge aus dem Kühlschrank hinziehen.

Ich bin aber positiv eingestellt und werde nicht kiloweise Lebensmittel hörten. Höchstens zwei, drei Kisten Wasser.

kbt09 09.08.2022 10:51
Ein wichtiger Schritt .. mit Freunden, Nachbarn usw. vor allem über sinnvolle Einsparmöglichkeiten reden. Temperaturen im Wohnbereich reduzieren, mit dem Vermieter klären, was man evtl. noch an der Heizung (Vorlauftemperaturen etc.) machen kann (bzw. als Eigentümer selber machen sollte), damit es gar nicht erst zum Komplettausfall kommt.

Roookie 09.08.2022 10:53
Kaminofen im Wohnzimmer mit Wärmekanälen in alle Zimmer. Espvtec WindPillar und Große Photovoltaik natürlich mit E3DC Modell S10Pro. Schalte um auf Inselbetrieb und gut ists.

SumsumBiene 09.08.2022 10:54
Stromausfall ist im Sommer aber auch kein Vergnügen. Letztes Jahr haben sie hier eine wichtige Überlandleitung bei Bauarbeiten gekappt. Der ganze nördliche Landkreis war ohne Strom und das fast zwei Stunden (klingt nicht lange, aber für die Kühltresen reichte es...da musste einiges entsorgt werden). Fast alle Läden mussten schließen, weil auch die Kassen nicht funktionierten. Telefon, Internet, tanken etc pp. Nix ging mehr.

Pianist 09.08.2022 10:54
Ich hatte mich damals beim Bau des Hauses gegen einen Kamin oder Grundofen entschieden. Nebenan im Haus meiner Eltern gibt es sowas, und auf dem Grundstück entsprechende Brennholzvorräte. Im Extremfall, also bei einem mehrtägigen Stromausfall, würden wir wohl rüber ins Haus meiner Eltern ziehen.

Allerdings müsste man dann wohl direkt in der Straße den Schieber der Wasserversorgung schließen, um zu vermeiden, dass noch vor dem Haupthahn die Leitung platzt, wenn alles einfriert. Wasser im Keller wäre für mich praktisch die ultimative Großkatastrophe.

Matthias

xMisterDx 09.08.2022 10:54
Ich finds irgendwie merkwürdig, sich über die Sorgen von Gaskunden zu echauffieren, selbst aber nen, wahrscheinlich bis oben hin gefüllten, Öltank im Keller zu haben und sogar über einen Notstromdiesel nachzudenken...

Ich habe mir Heizlüfter gekauft, weil ich nämlich zuhause ein sehr kleines und ein kleines Kind habe... und deren Zimmer möchte ich in jedem Fall auf vernünftige Temperatur halten, egal was es mich kostet.

Zur Preisfrage:
Gas tendiert bei Neuverträgen, inkl. diese neue Umlage, mittlerweile zu 30 Cent/kWh. Selbst wenn Strom bald 40 oder 50 Cent/kWh kostet, sehe ich jetzt keinen exorbitanten Unterschied, der mich daran hindern würde einen Heizlüfter einzuschalten...

Klopapier und Nudeln waren nie knapp. Sie sind temporär knapp, weil eine konstante Produktion ohne nennenswerte Lagerhaltung Hamsterkäufe nun einmal nicht abfedern kann.
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