ᐅ Wie auf Stromausfall im Winter vorbereiten?
Erstellt am: 09.08.2022 10:20
guckuck2 09.08.2022 15:21
Pianist schrieb:
Das ist genau mein Gedanke: Alle haben ihre Heizgeräte am Netz, und wollen die Ersten sein, die wieder heizen können, wenn der Strom wiederkommt. Aber der kommt dann eben nicht wieder. Die Netzbetreiber und Energieversorger werden dann Appelle über die Medien loslassen, dass die Leute doch bitte ihre ganzen Stromfresser ausschalten sollen. Aber die Botschaft kommt nicht an, weil Radio, Fernsehen und Internet ohne Strom auch nicht funktionieren.
Da ist jemand mit Grundofen im Haus vermutlich in der besten Position, sofern ihm nicht nachts das Holz geklaut wird.
MatthiasNetzbetreiber können vielleicht keine einzelnen Haushalte schalten, Netzsegmente aber sehr wohl, um Szenarien zum Wiederanlauf durchführen zu können. Selbige Mechanismen schützen vor einem kompletten Blackout im Sinne einer Kettenreaktion.
Joedreck 09.08.2022 17:08
Ich habe Vorräte gem. des BA für Katastrophenschutz angelegt. Nicht in jedem Detail, aber überwiegend.
Dazu ein 2,2KW generator und ausreichend Treibstoff. Zusätzlich noch 2 Gasflaschen.
Sofern der Strom hier ausfallen sollte, würde ich als erstes die Badewanne mit Wasser füllen. Kann ja etwas dauern dann.
Zusätzlich wären im Warmwasser Speicher noch gute 200l.
Die Gasheizung würde nicht mehr laufen. Sollten alle stricke reißen, fummel ich da eben noch einen Schuko Stecker dran, sofern Gas überhaupt verfügbar.
Dann gehen die Rollläden runter und alles wird nach Möglichkeit verschlossen.
Sollte es in mehr als einer Region zu längeren Stromausfällen kommen, kann man fest mit Plünderungen rechnen. Insbesondere, da Supermärkte, Tankstellen etc nicht öffnen können.
Und nein, ich bin nicht Durran
Dazu ein 2,2KW generator und ausreichend Treibstoff. Zusätzlich noch 2 Gasflaschen.
Sofern der Strom hier ausfallen sollte, würde ich als erstes die Badewanne mit Wasser füllen. Kann ja etwas dauern dann.
Zusätzlich wären im Warmwasser Speicher noch gute 200l.
Die Gasheizung würde nicht mehr laufen. Sollten alle stricke reißen, fummel ich da eben noch einen Schuko Stecker dran, sofern Gas überhaupt verfügbar.
Dann gehen die Rollläden runter und alles wird nach Möglichkeit verschlossen.
Sollte es in mehr als einer Region zu längeren Stromausfällen kommen, kann man fest mit Plünderungen rechnen. Insbesondere, da Supermärkte, Tankstellen etc nicht öffnen können.
Und nein, ich bin nicht Durran
Nemesis 09.08.2022 17:52
Pianist schrieb:
Einbruch? Panicroom? Ich kann mich nicht erinnern, hier jemals danach gefragt zu haben.
MatthiasDann solltest du aber mal bisschen Gehirnjogging betreiben, tut gut und hilft, sich wieder besser zu erinnern...
Pianist schrieb:
- Komplette Gefahrenmeldeanlage mit Außenhautsicherung, Rauch-, Wasser- und Gasmeldern
- Außenbereich komplett videoüberwacht mit Bewegungsauswertung
- Aufschaltung zu einer Wachzentrale
- dort ebenfalls Meldung bei Stromausfall oder Heizungsausfall
- Möglichkeit der Wachzentrale, das Hoftor und die Haustür ferngesteuert zu öffnen
- Möglichkeit der Wachzentrale, per Lautsprecher Durchsagen rund ums Haus zu machenPianist schrieb:
Dir sollte eigentlich klar sein, dass man keine fremden Leute ins Haus lässt, wenn man schon einen Hochsicherheitstrakt baut. Das hat dann bestimmt einen Grund.Pianist schrieb:
Und der Wachdienst bekommt ja nicht nur die Meldungen der Anlage, sondern hat auch Zugriff auf die Videobilder.
Letztendlich geht es mir um eine möglichst vollständige Fernüberwachung.Pianist schrieb:
Ich stelle mir das so vor: Jemand klettert über den Zaun und nähert sich dem Haus. Er gerät in den Erfassungsbereich einer der Videokameras und die Sensorik löst eine Meldung an die Wachzentrale aus. Die Wachzentrale schaut auf das Bild, sieht dort die Leute und ruft die Polizei. Bei Eintreffen der Polizei öffnet sie ferngesteuert das vordere Tor, so dass der Funkwagen direkt bis hinten durchfahren kann und die Leute festnimmt, noch bevor größere Schäden passiert sind. Pianist 09.08.2022 21:34
Ja, und wo steht da jetzt was von Einbruch und Panicroom? In mein Haus kommt eh keiner unbemerkt rein, aber ich würde zum Beispiel gerne besser auf Sachbeschädigungen im hinteren Bereich des Grundstückes reagieren können. Aber das ist nun wirklich ein anderes Thema.