Hi zusammen,
ich verstehe total, wie frustrierend es sein kann, wenn man sich an den Komfort der beweglichen KALLAX-Regale gewöhnt hat und dann plötzlich Ersatzteile fehlen.
Was ich sagen möchte: Egal wie tricky die Lösung ist, es ist klasse, dass hier so viele ihre Ansätze teilen und nach einer vernünftigen Lösung suchen.
Manchmal sind es gerade die kleinen Tricks, die eine alte Einrichtung wieder nutzbar machen und somit auch Ressourcen schonen, indem man alte Möbel weiterverwendet.
Ich drücke jedem, der gerade an so einer Lösung tüftelt, die Daumen, dass sein Regal bald wieder wie neu rollt! 🙂
ich verstehe total, wie frustrierend es sein kann, wenn man sich an den Komfort der beweglichen KALLAX-Regale gewöhnt hat und dann plötzlich Ersatzteile fehlen.
Was ich sagen möchte: Egal wie tricky die Lösung ist, es ist klasse, dass hier so viele ihre Ansätze teilen und nach einer vernünftigen Lösung suchen.
Manchmal sind es gerade die kleinen Tricks, die eine alte Einrichtung wieder nutzbar machen und somit auch Ressourcen schonen, indem man alte Möbel weiterverwendet.
Ich drücke jedem, der gerade an so einer Lösung tüftelt, die Daumen, dass sein Regal bald wieder wie neu rollt! 🙂
Dapu1 schrieb:
Kann jemand noch mal etwas zu den empfohlenen Belastungswerten und passenden Materialien für die Adapter sagen?Ergänzend zu roryvin:
Schau bei den Schrauben auf Festigkeitsklassen (mindestens 8.8, besser 10.9, wenn möglich).
Parallel solltest du auch geeignete Metall- oder Kunststoffunterlegscheiben einsetzen, die verhindern, dass sich Schrauben in die Adapterplatte einschneiden oder unsauber ziehen.
Was die Konstruktion angeht: Ein kleiner Abstandshalter kann helfen, dass die Rollen frei drehen und nicht an der Platte schleifen.
Und ein Tipp zum Schluss: Die Dachlatten aus gutem Fichtenholz sind manchmal sogar flexibler als Multiplex und durch die Faserrichtung belastbarer bei Zugkräften, falls du eine besonders einfache Lösung suchst.
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