ᐅ Welche Seite vom Doppelhaus (Zufahrtsplanung)
Erstellt am: 03.02.26 09:50
jolovyn schrieb:
ich habe übrigens den Bebauungsplan jetzt mehrfach gelesen, es gibt keine Vorgabe zur Anzahl der Stellplätze.Dann musst Du mal in die Landesbauordnung bzw Garagenverordnung Nds schauen bzw gibt es oft Festsetzungen der Gemeinde. Magst Du den Landkreis verraten?
Ich kann mir das zb so vorstellen:
Das würde allerdings auch quer gehen. Photovoltaik geht auch gut bei Ost-West-Dächern.
Danke! Ich find es super anstrengend, bereits jetzt die Gestaltung der Außenanlagen mitdenken zu müssen, sozusagen. Wir werden erst einmal beim Bauamt wegen der Zahl der Stellplätze nachfragen. Zwei Architekten, die wir angefragt haben, wollten den Auftrag nicht - denn wir möchten im Anschluss unbedingt mit einem Generalunternehmer und nicht in Einzelvergabe bauen. Da wurde unser Auftrag dann wohl uninteressant. Im Bekanntenkreis haben wir viele Verzögerungen durch einzelne Handwerksbetriebe erlebt, gleichzeitig gibt es zwei regionale Firmen die schlüsselfertig bauen mit extrem gutem Ruf (mehrere Häuser davon haben wir bereits besichtigt...).
jolovyn schrieb:
Danke! Ich find es super anstrengend, bereits jetzt die Gestaltung der Außenanlagen mitdenken zu müssen, sozusagenJa, die meisten machen den Fehler und fangen mit dem Grundriss an.
Dann ist der fertig, der Bauherr selbstverliebt und sieht die ganze Zeit nicht, dass es Engstellen gibt. Und am Grundriss will er nix mehr rütteln, aber outdoor unsagbar ineffizient. Deshalb erst mal grob abstecken. Wenn das passt, einen groben Raumplan einzeichnen usw.
Auch müssen sicherlich nach vorn Abstände eingehalten werden, zB die Fluchten von 5 Meter.
Jetzt wollt Ihr Vermieter Eurer Nachbarn sein, nicht die zweite Hälfte an sie verkaufen. Also wird erst wenn Ihr selbst aus dem Doppelhaus ausziehen wollt relevant, die beiden Hälften ggf. an zweierlei Neueigentümer zu vermarkten. Und da sehe ich in einer ideellen Teilung keine schwere Hypothek. Da würde ich mir doch nicht die Denkfessel anlegen, den Schwanz mit dem Hund wedeln zu lassen (indem ich mich für welche Position meiner Haushälfte gekoppelt an die Position der Stellplätze entschiede). Ein Bollerwagen oder eine Sackkarre lösen dieses "Problem" für lächerlich kleines Geld. Wenn der Gemeinde die Lage der neuen Zufahrt egal ist, würde ich das ganze Dreierpack - wie gesagt, die müssen ja noch nicht einmal alle gepflastert als Stellplätze gebrandmarkt sein - an die mir egalste Grundstückskante legen und von dort zu den Hauseingängen nur Gehwege anlegen und fertig. Die Optimaluniversalperfektionsschere im Kopf macht Überlegungen nur unnötig sperrig. Erst der Mensch, dann das Auto. Das würde ich nicht durch die Hintertür dadurch umkehren, daß ich meine Fußwege mit den Stellplätzen vertäute.
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Die Sache mit der Trennung und den verschiedenen Hausnummern wäre mir so etwas von egal. Und noch dazu, wenn es doch mein Eigen bleiben soll. Das hat doch nichts mit Wohnen und Leben zu tun.
Ich würde übrigens nicht in die Nähe meiner Vermieter ziehen. Das gibt nur Ärger.
Meine Mama sagte immer: was ich denk und was ich tu, das trau ich jedem andren zu.
Ich würde übrigens nicht in die Nähe meiner Vermieter ziehen. Das gibt nur Ärger.
jolovyn schrieb:
ggf. kann man uns da auch mehr in die Fenster (auch oben) gucken
Meine Mama sagte immer: was ich denk und was ich tu, das trau ich jedem andren zu.
jolovyn schrieb:
Zwei Architekten, die wir angefragt haben, wollten den Auftrag nicht - denn wir möchten im Anschluss unbedingt mit einem Generalunternehmer und nicht in Einzelvergabe bauen. Da wurde unser Auftrag dann wohl uninteressant. Im Bekanntenkreis haben wir viele Verzögerungen durch einzelne Handwerksbetriebe erlebt, gleichzeitig gibt es zwei regionale Firmen die schlüsselfertig bauen mit extrem gutem Ruf (mehrere Häuser davon haben wir bereits besichtigt...).Dann geht ausnahmsweise zu einem dieser beiden GU. Ein- und Zweifamilienhäuser sind für Architekturkanzleien Peanuts, damit muß man zu Architekten gehen, die ein Ein-Berufsträger-Büro haben. Die findet man, indem man sie nicht im Internet sucht, und auch im Branchentelefonbuch gezielt über die gestalteten Einträge hinwegliest (bei den Grundeinträgen sind allerdings auch einige Karteileichen dabei, die "erkennt" man meist an kurzen Rufnummern). Generalunternehmer ist kein eigenständiger Beruf, sondern lediglich eine Rechtsstellung als Auftragnehmer. Die soliden sind im Kern Maurer und Betonbauer (Stein auf Stein) bzw. Zimmerer (Holzhäuser) und haben eine starke "eigene" Mannschaft bzw. feste Subunternehmer sowie meistens eine mit dem Familiennamen identische Firma. Vorsicht vor dem Irrglauben an ein „too big to Fail“, gerade die jüngste Baukonjunktur lehrt hier besondere Skepsis !
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