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ᐅ Vergleich Erdwärme- mit LWW-Pumpe


Erstellt am: 08.08.20 22:33

Tolentino26.08.20 09:22
Es gibt All-In-One-Geräte zur Innenaufstellung. Sind aber ganz schöne Trümmer. Aber wenn du den Platz hast... Ich denke Schall sollte bei entsprechender Entkopplung nicht das Problem sein.

Ich nehme eine Außeneinheit. Da ich eh eine "doofe" Seite habe (Zufahrt mit Geh-, Fahr- und Leitungsrecht zum Hinterlieger) ist mir da die Optik nicht so wichtig. Kann man ja auch mit Pflanzen verbergen (klar direkt bewachsen lassen darf man nicht).

Gegen Gas spricht für mich noch das es ja eindeutig politischer Wille ist, fossile Verbrenner jeglicher Art auszuschleichen. Mit der CO2 Steuer wird ab 2025 bei 10.000 kWh Heizverbrauch etwa 110 EUR alleine CO2 Steuer fällig. Klingt erstmal noch nicht viel, aber das wird immer weiter ansteigen. Ob durch LPG etc. das mit dem reinen Rohstoffpreis ausgeglichen wird, weiß man nicht. Vorstellbar ist jedenfalls, dass die CO2 Steuer dann einfach noch stärker steigt, wenn der Verbrauch nicht sinkt.
nordanney26.08.20 09:48
Ybias78 schrieb:

Mit guten Argumenten wäre ich bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht abgeneigt.
Dafür gibt es doch genug gute Argumente. Was passt denn an einer Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht?

Verbaue demnächst auch zwei Stück im Zweifamilienhaus. Monoblock mit einem COP von knapp 3 bei -10 Grad Außentemperatur (4,9 gem. Jahresarbeitszahl-Rechner). Was will man mehr? Kostet jeweils rd. T€ 5 an Material (Wärmepumpe/Trinkwasserspeicher und sämtliches Material wie Leitungen, Ausdehnungsgefäß, Wärmemengenzähler usw.). Davon geht dann noch die Förderung ab (geplant 40% wg/KFW 55 Sanierung).
kati133726.08.20 09:52
Unser Innengerät haben die hier auf so ein Podest gestellt, direkt auf den Rohboden, noch vor dem Estrich. Ich nehme an das dient der Schallentkopplung. (?). Die silberne Platte guggt jetzt immer noch raus, nachdem der Estrich drin ist.

Großer, isolierter Kasten auf Baustelle, silberne Isolierung mit Klebeband, Rohre daneben.
T_im_Norden26.08.20 09:54
Ich kann nur wiederholen, deutlich relevanter als die Wahl des Wärmerzeugers ist die richtige Auslegung der Fußbodenheizung.

Den Wärmeerzeuger kann ich ohne großen Aufwand wechseln, die Fußbodenheizung nicht.

Meine Fußbodenheizung ist ausgelegt auf maximal 30 Vorlauf, alle Kreise ungefähr gleich lang, maximal Länge ist 2x 90 Meter im Bad.

Dadurch kann ich problemlos von Gas zur Wärmepumpe wechseln wenn es nötig werden sollte.

Das Haus ist mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung so ausgelegt das ich keine Solarthermie auf dem Dach benötige um die Energieeinsparverordnung einzuhalten.
nordanney26.08.20 09:58
T_im_Norden schrieb:

Ich kann nur wiederholen, deutlich relevanter als die Wahl des Wärmerzeugers ist die richtige Auslegung der Fußbodenheizung.
Den Wärmeerzeuger kann ich ohne großen Aufwand wechseln, die Fußbodenheizung nicht.
Vollste Zustimmung. Der Wechsel von z.B. 15cm zu 10cm Verlegeabstand der Fußbodenheizung kostet wenige 100€, bringt aber riesige Vorteile.
pagoni202026.08.20 09:58
T_im_Norden schrieb:

Das Haus ist mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung so ausgelegt das ich keine Solarthermie auf dem Dach benötige um die Energieeinsparverordnung einzuhalten.
Das klingt echt interessant, weil Gas bei uns immer noch ein Thema werden könnte, jedoch Flüssiggas. Bisher hatte ich Nichts lesen können, wie man die Energieeinsparverordnung bedient ohne Solarthermie.
Könntest Du da ein paar Details nennen, wie man diese Solarpflicht "umgehen" kann bzw. nötige Werte erreicht ?
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