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ᐅ Vergleich Erdwärme- mit LWW-Pumpe


Erstellt am: 08.08.20 22:33

Tolentino 13.08.20 10:35
Ich hätte gerne Solewasserwärmepumpe genommen, aber geht bei mir nicht wegen Trinkwasserschutzgebiet.

FoxMulder24 13.08.20 10:51
T_im_Norden schrieb:

Und ?
Das ist bei allen Wärmepumpe so das der Wirkungsgrad sinkt je kälter es wird.

Entscheidend für die Förderung ist das was der Jahresarbeitszahl Rechner auswirft.
Ja, so sieht es aus.

Sorry, wenn es nicht verständlich war, dass ich mich auf dem Wert aus dem Jahresarbeitszahl Rechner bezogen habe. Der gilt nun mal für die BAFA Förderung.

Ich hätte auch gerne eine Erdwärmepumpe (z.B. mit Grabenkollektor) gehabt. Wenn man aber von einem kleinen Grundstück das Haus abzieht, dann Terrasse und Einfahrt, dann noch die Abstandsflächen beachtet.... da bleibt allerhöchstens und mit viel Glück eine senkrechte Verlegung übrig. Oder eine Erdbohrung.
Beides nicht ideal und wieder aufwendig bzw. teuer.

kati1337 13.08.20 11:01
guckuck2 schrieb:

Jup. Man kann aber Wärmequellen nutzen, die nicht (so stark) der saisonalen Schwankung unterliegen. Und gerade dann am ineffizientesten sind, wenn sie besonders gebraucht werden. Das hängt aber von der Region und dem Winter ab.
Unsere Annahme dazu war, dass die Problematik mit den besonders kalten Tagen sich in denn kommenden Jahrzehnten immer geringer ausprägen dürfte. Wenn man die Entwicklung des Weltklimas betrachtet werden die richtig kalten Winter bei uns an der Nordsee eher weniger als mehr werden, und Temperaturen um die 0°C in den kältesten Monaten wohl wahrscheinlicher als die richtig tiefen Minusgrade.

HAL06120 13.08.20 11:15
T_im_Norden schrieb:

Und ?
Das ist bei allen Wärmepumpe so das der Wirkungsgrad sinkt je kälter es wird.
Eben nicht. die Diskussion geht hier um Luft-Wasser-Wärmepumpe <> Sole-Wasser-Wärmepumpe und bei der Sole-Wasser-Wärmepumpe ist die Soletemperatur unabhängig von der Außenlufttemperatur (größtenteils)

guckuck2 13.08.20 11:22
kati1337 schrieb:

Unsere Annahme dazu war, dass die Problematik mit den besonders kalten Tagen sich in denn kommenden Jahrzehnten immer geringer ausprägen dürfte. Wenn man die Entwicklung des Weltklimas betrachtet werden die richtig kalten Winter bei uns an der Nordsee eher weniger als mehr werden, und Temperaturen um die 0°C in den kältesten Monaten wohl wahrscheinlicher als die richtig tiefen Minusgrade.

Das kann so sein, wobei Klimawandel nach meinem Verständnis vor allem markanteres Wetter bedeutet. Also beide Extreme zunehmen werden.
Tatsächlich waren die letzten Winter sehr mild (NRW), sodass mein Verbrauchsbeispiel sich auf einen milden Winter bezog. Dh. sollte es mal kälter sein, fällt das Gewicht pro Sole-Wasser-Wärmepumpe noch stärker aus.

Die AZ einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im Januar mit 3,5 war von mir ja schon zu Gunsten der Luft-Wasser-Wärmepumpe gewählt In einem richtigen Wintermonat, wie wir ihn hier lange nicht mehr hatten, kann man davon wohl eher träumen. Auch bei den neusten Luft-Wasser-Wärmepumpen, die nach Datenblatt effizienter geworden sind.
HAL06120 schrieb:

Eben nicht. die Diskussion geht hier um Luft-Wasser-Wärmepumpe <> Sole-Wasser-Wärmepumpe und bei der Sole-Wasser-Wärmepumpe ist die Soletemperatur unabhängig von der Außenlufttemperatur (größtenteils)

Joa die ändert sich schon ein paar Grad übers Jahr. Und auch innerhalb der Saison.
Zum Winterbeginn bzw. Beginn der Heizperiode ist der Solevorlauf schon ein paar Grad höher, als zum Ende der Heizperiode. Aber da reden wir in meinem Fall von etwa 9 Grad zum Beginn und 5 Grad zum Ende der Heizperiode.

Joedreck 13.08.20 11:36
guckuck2 schrieb:

COP und berechnete Jahresarbeitszahl sind theoretische Werte. Fakt ist aber, sie werden immer besser, zumindest im Labor. Praxis bleibt noch abzuwarten, die Modelle sind zu neu.
Vielleicht ist es auch der Zeit, dass die BAFA ihre Kriterien anpasst.



Jup. Man kann aber Wärmequellen nutzen, die nicht (so stark) der saisonalen Schwankung unterliegen. Und gerade dann am ineffizientesten sind, wenn sie besonders gebraucht werden. Das hängt aber von der Region und dem Winter ab.

In der letzten Heizperiode war der Januar 2020 bei uns der Monat, wo wir am meisten Wärmeenergie im Haus verbraucht haben. 1641 kWh Wärme inkl. Warmwasser. Bei einer AZ (inklusive Pumpen und Steuerung) von 4,69 bzw. 350 kWh Strom.
Wenn ich mir überlege, dass eine gängige Luft-Wasser-Wärmepumpe da vielleicht eine 3,5 geschafft hätte, wären das in dem Monat über 30€ mehr Stromkosten gewesen, um das Haus zu beheizen. Und wir hatten fünf solcher Monate diese Saison ...

Ich hab im letzten Kalenderjahr mit 2200 kWh Strom einen vier Personen-Haushalt inkl. Warmwasser auf 200qm warm gehalten. Das entspricht hier etwa 572€ p.a, bzw. 48€ pro Monat mittels Haushaltsstrom (kein Wärmepumpe Tarif). Wobei das nicht ganz vollständig ist, da ein Teil des Verbrauchs aus der eigenen Photovoltaik stammt, reale Verbrauchskosten daher noch bissl geringer. Wartungskosten 0€

Ich bin daher nach wie vor sehr zufrieden mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe mittels Bohrung
Eine Frage der Vollständigkeit halber: Wie viel hat dich die Bohrung denn gekostet? Wenn man tatsächlich 150€/a an Mehrkosten hat, kann man ja beispielhaft eine Rechnung aufmachen.
wärmepumpesoleheizperiode