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ᐅ Technischer Aufbau Ikea BESTA Korpus (502.459.53)

Erstellt am: 17.09.16 07:34
A
alsk1
Hallo liebe Ikea Gemeinde,

ich bräuchte dringend Hilfe zu dem technischen Aufbau des Ikea Besta Korpus (502.459.53) in 1,20 x 40 x 64. Es handelt sich nicht um den TV Korpus, sondern um den normalen Korpus.

Ich habe dieses als kommode aufgebaut und zudem auf Füßen stehen. Oben darauf die Glasplatte und dort oben darauf steht eine recht schwere Stereoanlage aus einzelnen Hi-Fi-Komponenten aus der Sony ES Serie von 1992/1993, Gesamtgewicht ca. 50 kg.
Bis dahin alles überhaupt kein Problem.

Nun möchte ich jedoch links und rechts Lautsprecherständer neben die Kommode stellen. Aus Platztechnischen Gründen jedoch müssen die Ständer recht nah an die Kommode. Nun ist der Abstand der Füße von vorne nach hinten kleiner als 40cm, da der Korpus ja insgesamt nur 40cm tief ist. Die eigentlich zu den Lautsprechern dazugehörigen (und in meinen Augen sehr schönen) Lautsprecherständer haben jedoch eine Bodenplatte von 40cm Tiefe. Da die Ständer recht nah an die Kommode müssen und somit die Bodenplatte etwas unter die Kommode ragen muss, ist das nun ein Problem.
Nun kam mir der Gedanke, die Füße des Besta Korpus einfach etwas weiter nach innen zu setzen, so das es optisch halbwegs gut aussieht. Ich dachte da an vielleicht 8-10 cm. Mit "nach innen versetzen" meine ich das die Füße etwas weiter nach innen rücken wenn man von vorne draufschaut. So könnte die Bodenplatte der Lautsprecherständer etwas unter die Kommode ragen und hätten genug Platz. Ich hoffe, ihr könnt Euch das vorstellen was ich meine?

Meine Frage ist nun wie ist der technische Aufbau der Bodenplatte? Es befinden sich ja ab Werk 5 Gewindebuchsen für Füße im Boden. Jeweils 1 Fuß an jeder Ecke und 1 Gewinde zusätzlich vorne in der Mitte. Dort sind ja für die Montage der Füße Gewindebuchsen eingelassen.
Ich vermute nun, das sich Spanplatten-Streifen oder Dachlatten oder dergleichen im Korpus befinden, wo diese Gewinde eingebracht sind. Mir unbekannt und fraglich, ob es sich hier um durchgehende Spanplattenstreifen handelt oder nur um Kurze Teilstücke und wie diese verlaufen. Also entweder über die Breite (also über die Länge von ca. 120cm) oder von vorne nach hinten (Länge ca 40cm).
Sollten diese von links nach rechts verlaufen (also über die Breite von 120cm), so sollte es doch möglich sein das ich einfach neue Gewindehülsen mehr zur Mitte hin einsetze und somit mein Vorhaben von Erfolg gekrönt ist oder??
Oder ist die werkseitige Montage-Stelle des Gewindes irgendwie noch zusätzlich verstärkt? Habe etwas Bedenken das ich vielleicht eine neue Hülse setzen kann, das mir aber vielleicht die Bodenplatte dann einbricht wenn ich die Kommode belade oder aber meine schweren Hi-Fi-Komponenten oben darauf stelle, weil vielleicht die Bodenplatte nur an den werksseitig vorgesehenen Gewindebuchsen für die Füße extra verstärkt würde?

Eine weitere Alternative wäre sicherlich ordentlich dicke MDF Platte oder dergleichen in den Maßen der Bodenplatte anzufertigen und hier dann Füße zu montieren und die Kommode quasi dort draufzustellen. Ich würde aber aus Gründen der Einfachheit lieber auf die erste Variante zurückgreifen.
A
alsk1
18.09.16 13:25
Aber wenn das so wäre, dann dürfte man den Boden und die Deckplatte ebenso nicht belasten.
Diese würden ja dann einbrechen oder sich nach unten wegbiegen.
Ich habe oben jeweils 1 Schublade drin, also links und rechts. Darunter jeweils 1 Tür.
In Summe also 2 Schubladen, 2 Türen.

Oben mittig über der einen Schublade steht auf einer Seite ein Vollverstärker mit 24kg und darauf 1 Tuner mit 7kg
Oben mittig über der anderen Schublade steht auf der anderen Seite ein CD Player mit 13kg und ein Kassettendeck mit 9kg

Unten hinter den Türen liegen 2000 Blatt DIN A4 Papier und diverse andere Büro-Utensilien und das ganze Gebilde steht auf Füßen, also hängt die Bodenplatte ja in der Luft.

Dennoch scheint es sehr stabil zu sein. Verbiegen oder verziehen tut sich da nichts. Eingebrochen ist die ganze Papierfüllung auch nicht.
I
IKEA-Experte
18.09.16 14:03
Wabenstrukturen sind sehr stabil. Die Deckblätter sind über die Wabe miteinander verbunden. Da sie einen großen Abstand voneinander haben, muss sich beim Durchbiegen die untere Schicht stark dehnen. In Längsrichtung kannst du aber eine ziemlich große Kraft ausüben, bevor das Material reißt.
Der Papierstapel hat eine große Fläche, das heißt der Druck auf den Boden ist gering. Dein Verstärker wird relativ große Füße haben. Setzt du kleine Würfelchen darunter und liegen diese am besten im Inneren einer Wabe, dann wird die Oberfläche schon eher die Grätsche machen.
A
alsk1
26.09.16 10:24
So, ich möchte kurz Rückmeldung geben, das der Umbau geklappt hat.

Ich habe die Besta-Korpus Verbinder genommen, welche den STUBBARP Beinen beiliegen. Diese Metall-Verbinderplatten mit aufgesetztem Gewinde. Diese habe ich mit 5x25 Spax-Schrauben unten am Korpus befestigt und auf das Gewinde dann die STUBBARP Beine geschraubt.
Die Spax-Schrauben greifen und halten auch. Dadurch, das die Metallplatte etwas schmaler als das Stubbarp-Bein ist, schwingt die Kommode leicht wenn z.B. die Schubladen eingezogen werden. Aber das sollte nichts ausmachen, da die gesamte Konstruktion mir doch ausreichend stabil erscheint.
Anfangs hatte ich die Nannarp-Beine unter der Kommode, aber diese sind ja nur für Eckmontage an den vorgesehenen Gewinden vorgesehen und ein Versetzen würde optisch überhaupt nicht passen.

Nun kann ich die Lautsprecherständer ordern und der Sockel der Ständer hat nun ausreichend Platz, unter die Besta Kommode zu ragen, so das diese gestellt werden können.



Nahaufnahme eines Türgriffs mit Scharnier und Bolzen an einer dunklen Haustür.



Zwei dunkle Holzkommoden stehen in einem hellen Innenraum
stubbarpbestaspaxschubladenkommodetürenkorpusgewindeschrauben