ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen
Erstellt am: 27.05.2019 10:48
ypg 26.08.2019 22:28
Zaba12 schrieb:
35k€ sind doch noch nicht Mal 180€ mehr, oder? Aber Ihr kennt eure Grenzen. Dann muss es leider so sein.apokolok schrieb:
Du siehst aktuell nur die Mehrkosten, nicht den Freiraum und Mehrwert auch im Wohnbereich den ihr gewinnt.kaho674 schrieb:
Sehe es zwar wie Zaba, aber find auch gut, wenn jemand klare Grenzen zieht. Kommt Ihr denn mit denLeute, nun hört doch mal auf dem Rumgereite mit dem Keller auf. 180€ wollen auch verdient werden. Und bei Kalkulation von 50000€ kommen ja doch wieder 60000 oder mehr raus. Also mehr als 180€
Das ist Geld, das tut manchen weh. Da bringt der Keller wahrscheinlich gar keinen Spaß, sondern wird nicht angenommen.
Oder hättet Ihr das Geld einfach mal so über? Ihr habt doch auch teilweise gespart, zb an dem Treppenplatz. Da hätte ich auch angesetzt und 40 cm x 40 cm mehr und größer gebaut - die Treppe wird verteidigt, dass sie optimal ist. Und erzähl nicht, dass es nicht letztendlich eine Preisfrage war.
Zaba12 26.08.2019 22:37
ypg schrieb:
Leute, nun hört doch mal auf dem Rumgereite mit dem Keller auf. 180€ wollen auch verdient werden. Und bei Kalkulation von 50000€ kommen ja doch wieder 60000 oder mehr raus. Also mehr als 180€
Das ist Geld, das tut manchen weh. Da bringt der Keller wahrscheinlich gar keinen Spaß, sondern wird nicht angenommen.
Oder hättet Ihr das Geld einfach mal so über? Ihr habt doch auch teilweise gespart, zb an dem Treppenplatz. Da hätte ich auch angesetzt und 40 cm x 40 cm mehr und größer gebaut - die Treppe wird verteidigt, dass sie optimal ist. Und erzähl nicht, dass es nicht letztendlich eine Preisfrage war.Ist ja ok, ne Antwort bekommst Du aber nicht auf deine Frage sonst bin ich wieder der arrogante, besserwisserische Allerwertesten. goalkeeper 26.08.2019 22:43
Zaba12 schrieb:
Ist ja ok, ne Antwort bekommst Du aber nicht auf deine Frage sonst bin ich wieder der arrogante, besserwisserische Allerwertesten.Dann verlagert eure Diskussion doch bitte in die Private Nachrichten Sektion?!
Muc1985 26.08.2019 22:45
Ich finde es tatsächlich Schade, dass die Option Keller nun gestorben ist. Umso mehr ziehe ich den Hut vor der hier ganz klar seiner Linie treu bleibt und sein bzw. das Vorhaben seiner Familie extrem gut vorantreibt. Hoffe es kommt jetzt die Zeit für Euch wo es richtig vorwärts geht und nicht wieder eine unschöne Nachricht die nächste jagt.
Viele Grüße
Viele Grüße
goalkeeper 04.09.2019 07:59
Da wir ja nun wohl einen Mittelhausnachbarn haben, wollte ich ihm so kurz vor Baubeginn noch die Gelegenheit geben zu wählen, ob er nicht doch die Fundamentgründung bezahlt um später nicht abfangen zu müssen.
Ich schlug ihm vor, dass er die Differenz von unserer Aufschüttung zur Fundamentgründung zahlen kann und somit später bei seinem Kellerbau keine Probleme bekäme - der Aufpreis liegt wohl bei 10-15k und wäre nur zum Vorteil des Nachbarn. Ob unser Haus nun aufgeschüttet oder auf Fundamente gegründet wird, ist erst mal egal.
Die Stützmauer zum Nachbarn müsste dann auf seine spätere Kellertiefe gesetzt werden - allerdings muss man das restliche Fläche ebenfalls fundamentieren, da es sonst zu unterschiedlichen Setzungen kommen kann. Einfach nur die Stützwand bauen und dann aufschütten hat unser GÜ explizit nicht empfohlen.
Lt. Nachbarschaftsgesetz dürften wir eh keinen Vorteil davon haben, da wir ansonsten den Betrag zurückzahlen müssten.
Nach Rücksprache Bauamt und Telefonat mit unserem GÜ, steht unser Baubeginn zum 01.10. weiterhin - im Baugebiet fehlt eigentlich nur noch vereinzelt das Pflaster. Straßensperrung für Baukran sowie Baustrom ist beantragt - Bodengutachter zur Durchführung von Lastplattendruckversuchen und Rammsondierungen ebenfalls - ist mit ca. 600 € auch „relativ“ preiswert.
Ich schlug ihm vor, dass er die Differenz von unserer Aufschüttung zur Fundamentgründung zahlen kann und somit später bei seinem Kellerbau keine Probleme bekäme - der Aufpreis liegt wohl bei 10-15k und wäre nur zum Vorteil des Nachbarn. Ob unser Haus nun aufgeschüttet oder auf Fundamente gegründet wird, ist erst mal egal.
Die Stützmauer zum Nachbarn müsste dann auf seine spätere Kellertiefe gesetzt werden - allerdings muss man das restliche Fläche ebenfalls fundamentieren, da es sonst zu unterschiedlichen Setzungen kommen kann. Einfach nur die Stützwand bauen und dann aufschütten hat unser GÜ explizit nicht empfohlen.
Lt. Nachbarschaftsgesetz dürften wir eh keinen Vorteil davon haben, da wir ansonsten den Betrag zurückzahlen müssten.
Nach Rücksprache Bauamt und Telefonat mit unserem GÜ, steht unser Baubeginn zum 01.10. weiterhin - im Baugebiet fehlt eigentlich nur noch vereinzelt das Pflaster. Straßensperrung für Baukran sowie Baustrom ist beantragt - Bodengutachter zur Durchführung von Lastplattendruckversuchen und Rammsondierungen ebenfalls - ist mit ca. 600 € auch „relativ“ preiswert.
Zaba12 04.09.2019 08:07
goalkeeper schrieb:
Da wir ja nun wohl einen Mittelhausnachbarn haben, wollte ich ihm so kurz vor Baubeginn noch die Gelegenheit geben zu wählen, ob er nicht doch die Fundamentgründung bezahlt um später nicht abfangen zu müssen.
Ich schlug ihm vor, dass er die Differenz von unserer Aufschüttung zur Fundamentgründung zahlen kann und somit später bei seinem Kellerbau keine Probleme bekäme - der Aufpreis liegt wohl bei 10-15k und wäre nur zum Vorteil des Nachbarn. Ob unser Haus nun aufgeschüttet oder auf Fundamente gegründet wird, ist erst mal egal.
Die Stützmauer zum Nachbarn müsste dann auf seine spätere Kellertiefe gesetzt werden - allerdings muss man das restliche Fläche ebenfalls fundamentieren, da es sonst zu unterschiedlichen Setzungen kommen kann. Einfach nur die Stützwand bauen und dann aufschütten hat unser GÜ explizit nicht empfohlen.
Lt. Nachbarschaftsgesetz dürften wir eh keinen Vorteil davon haben, da wir ansonsten den Betrag zurückzahlen müssten.
Nach Rücksprache Bauamt und Telefonat mit unserem GÜ, steht unser Baubeginn zum 01.10. weiterhin - im Baugebiet fehlt eigentlich nur noch vereinzelt das Pflaster. Straßensperrung für Baukran sowie Baustrom ist beantragt - Bodengutachter zur Durchführung von Lastplattendruckversuchen und Rammsondierungen ebenfalls - ist mit ca. 600 € auch „relativ“ preiswert.Und was hat der Nachbar gesagt?Ähnliche Themen