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ᐅ Planen mit älterem Bebauungsplan


Erstellt am: 22.07.2023 11:29

hiermo_33 23.07.2023 12:49
11ant schrieb:

Klingt so weit ersteinmal nur widersinnig ...
Wieso sollte das widersinnig sein?

11ant 23.07.2023 13:00
hiermo_33 schrieb:

Wieso sollte das widersinnig sein?
Ein höherer Kniestock wird meist für mehr Stehhöhe gewünscht, die er allein nur im unteren Bereich gibt - erst bei mindestens unverminderter Dachneigung nimmt die Stehhöhe dann durchgehend zu. In der Kombination mit flacherer Dachneigung wird der gewünschte Effekt nicht selten ab einem gewissen Punkt mehr als kompensiert.

hiermo_33 23.07.2023 13:31
11ant schrieb:

Ein höherer Kniestock wird meist für mehr Stehhöhe gewünscht, die er allein nur im unteren Bereich gibt - erst bei mindestens unverminderter Dachneigung nimmt die Stehhöhe dann durchgehend zu. In der Kombination mit flacherer Dachneigung wird der gewünschte Effekt nicht selten ab einem gewissen Punkt mehr als kompensiert.
Naja, das ist einfache Mathematik. Es kommt auf das Verhältnis von erhöhtem Kniestock und verminderter Dachneigung an.

Pauschal von „nur widersinnig“ zu sprechen, wirkt auf mich wenig durchdacht…

WilderSueden 23.07.2023 15:01
Trotzdem wirst du einsehen müssen, dass du mit der geringeren Dachneigung deiner Stehhöhe keinen Gefallen tust. Und auch beim Bauamt wird man auf die Idee kommen, dass 1,50m + 20 Grad sich im Großteil des Raums nicht von 0,50m + 45 Grad unterscheidet. Vergiss an der Stelle auch nicht, dass du Nachbarn hast, die mit den gleichen mehr oder minder sinnvollen Vorgaben bauen mussten und das auch hinbekommen haben.

Ramona13 23.07.2023 15:51
11ant schrieb:

Ich bald mir ein, Dich mit einem Bungalow in Erinnerung zu haben (?)
War tatsächlich mal der Plan, hat sich aber dann über unsere doch sehr lange Planungsphase auf ein zweigeschossiges Haus geändert 😉

K a t j a 23.07.2023 16:03
Zweigeschossig? Kann mir nicht vorstellen, dass das Bauamt da mit geht.
Ein 50er Kniestock lässt sich durch einen geeigneten Drempel entschärfen. Hängt natürlich von der Dachneigung ab, die wir noch nicht kennen.
Wäre es mein Vorhaben, würde ich zuerst ein genehmigungsfähiges Haus planen lassen, was dem Bebauungsplan entspricht. Mit dem Entwurf würde ich mir 3, max. 4 Angebote machen lassen. Dazu suche ich schon vorher raus, wer mit meinem bevorzugten Material baut, wo die Referenzen stimmen und am besten noch Empfehlungen vorhanden sind.
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