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ᐅ Photovoltaikanlage Vor- und Nachteile, Erfahrungen, Lohnenswert?


Erstellt am: 09.07.14 11:42

miho22.10.18 13:18
blackm88 schrieb:
Es gibt zwei Arten: Maximal 70% oder die Teilnahme am Einspeisemanagement: 100%-60%-30%-0% ...
Bei einem reinen Süddach ist das die Frage. Akku im Keller ist meiner Meinung nach unwirtschaftlich.

Selbst die Teilnahme am Einspeisemanagement bringt recht wenig. Die Kosten für den Rundsteuerempfänger und die jährlichen Gebühren sind meist höher, als die Vergütung für die typischerweise zusätzlich einspeisbare Energie.

Drum sind Fronius Wechselrichter sehr beliebt. da kann man mit einem simplen Zähler zu etwa 50€ eine weiche 70% realisieren. Das lohnt dann langsam über die Amortisationszeit.
Mottenhausen22.10.18 13:39
blackm88 schrieb:
Ehrliche Frage an euch alle ... lohnt sie sich wirklich noch im Vergleich zu vor 10 Jahren?

Jein. Die Einspeisung wird schlechter vergütet, aber dafür sind die Photovoltaik-Module erheblich günstiger geworden. Dazugekommen sind Wärmepumpen und E-Autos als sinnvolle Speicher- und Eigenverbrauchslösungen, insofern das Auto tagsüber am Haus geparkt ist.

Am höchsten ist die Rendite immer noch für den Photovoltaik Installateur, der 150€ pro Einheit beim Chinaimporteur bezahlt und es für 1000€ hier auf dein Dach setzt.
miho22.10.18 13:49
Mottenhausen schrieb:
Jein. Die Einspeisung wird schlechter vergütet, aber dafür sind die Photovoltaik-Module erheblich günstiger geworden. Dazugekommen sind Wärmepumpen und E-Autos als sinnvolle Speicher- und Eigenverbrauchslösungen, insofern das Auto tagsüber am Haus geparkt ist.
Ich habe mal meine Rendite aus einer aktuellen Anlage mit der meines Schwiegervaters aus den Hochzeiten der Förderung verglichen. Er hat für ähnliches Geld wie ich heute damals eine wesentlich kleinere Anlage bekommen. Dafür ist seine Förderung viel höher. Im Endeffekt ist seine Rendite minimal höher als meine.Lohnen tut es sich auch für mich.
Mottenhausen schrieb:

Am höchsten ist die Rendite immer noch für den Photovoltaik Installateur, der 150€ pro Einheit beim Chinaimporteur bezahlt und es für 1000€ hier auf dein Dach setzt.

Was ist denn für Dich eine Einheit? Ein Modul? So groß sind die Margen leider nicht...
Mottenhausen22.10.18 13:51
kwp

geht runter bis 100€ / kwp

zzgl. dem ganzen Installationskram, Steuerungselektronik, Wechselrichter usw. natürlich
Bau_Bambi21.02.19 15:52
Ich grabe mal das Thema hier aus um vielleicht eine Frage beantwortet zu bekommen:

Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Anlagen ist ja im Winter (dort wo am meisten Heizwärme/Warmwasser gebraucht wird) eher schlecht und zieht den Schnitt nach unten.
Wie sieht das Ganze dann aber z.B. im Sommer aus? Angenommen man nimmt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe oder eine Wärmepumpe mit Sole in die Rechnung auf und ergänzt das Ganze dann mit einem Modul zum Kühlen im Sommer. Damit würde ja für die Kühlung ein deutlich höherer Ertrag aus den Photovoltaik-Modulen erwirtschaftet werden?

Zum Thema Akku/Speicher habe ich gemischte Meinungen gelesen bisher. Wie sieht es in einem Einfamilienhaus mit sowas aus? vor allem mit einer angestrebten Kfw 40+ Förderung?
Lumpi_LE21.02.19 15:59
Na da wird ja viel durcheinander geworfen..
Mit mehr Eigenverbrauch kann man keinen höheren Ertrag erwirtschaften. Eigenverbrauch mutwillig zu erzeugen um des Verbrauchenswillens ist das Gegenteil von wirtschaftlich.
Ein Akku ist nie wirtschaftlich, das kann man sich in 3 Minuten ausrechnen.
Eine Photovoltaik ist einzig und allein durch die Einspeisevergütung wirtschaftlich, eine Eigenverbrauchsoptimierung erhöht die Wirtschaftlichkeit.
photovoltaikrenditeförderungwechselrichterspeicherkwpwärmepumpeertrageigenverbrauch