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ᐅ Photovoltaikanlage Vor- und Nachteile, Erfahrungen, Lohnenswert?


Erstellt am: 09.07.14 11:42

nordanney22.02.19 09:05
Lumpi_LE schrieb:
Es gibt aber auch die Kleinunternehmerregelung, da musst du das nicht.
Dann bekommst Du aber auch die gezahlte USt. beim Kauf nicht zurück. Und da brauchst Du schon eine große Stromproduktion in den ersten Jahren, um das wieder rauszuholen.
Bookstar22.02.19 09:14
bortel schrieb:
ich würde meine Anlage immer wieder kaufen. 50% der benötigten Gesamtstrommenge erzeuge ich selbst, Rest geht weg...die Anlage hat sich bereits nach 7 Jahren amortisiert. ich bin sehr zufrieden.
Wie schafft man 50% Eigenverbrauch ohne Akku?
Musketier22.02.19 09:52
Bau_Bambi schrieb:
Versteuern heißt für mich, dass ich auf den erzeugten Strom Geld drauflegen muss, obwohl ich ihn ja in Eigennutzung "kostenfrei" nutzen könnte ohne welchen vom Versorger nachkaufen zu müssen. Dann würde ich den eigens erzeugten Strom versteuern, also Geld drauflegen und dann doppelt zahlen, weil ich noch welchen nachkaufen muss.
Ich hab wahrscheinlich zu wenig Ahnung davon. Vielleicht machts hier Sinn noch mal das Gespräch mit dem Architekten und Energieberater zu suchen.


Du mußt das ganze als Unternehmen sehen, da die Photovoltaik- Anlage als solches betrieben wird. Nimmst du was aus dem Unternehmen für den Privatbereich raus, dann muss das versteuert werden.

Vergleichbar ist das z.B. wie die Privatnutzung des betrieblichen Pkws eines Unternehmers. Wenn der Unternehmer laut Fahrtenbuch das Fahrzeug zu 70% betrieblich und 30% privat nutzt, aber alle Kosten absetzt und die komplette Umsatzsteuer aus den Rechnungen sich vom Finanzamt als Vorsteuer wiederholt, dann hat sich der Unternehmer privat Bereich. Deshalb muß er in Höhe der 30% den Eigenverbrauch besteuern.
Lumpi_LE22.02.19 10:46
nordanney schrieb:
Dann bekommst Du aber auch die gezahlte USt. beim Kauf nicht zurück. Und da brauchst Du schon eine große Stromproduktion in den ersten Jahren, um das wieder rauszuholen.

Nach 6 Jahren kann man ja wechseln. Im Grunde ist der Unterschied mittlerweile aber so gering, dass man sich für die paar gesparten Euro den ganzen streß mit dem Finanzamt auch gleich sparen kann.
Zaba1222.02.19 10:49
bortel schrieb:
6,24kWp
Mein ehemaliger Schulkamerad hat ne Firma der mir die Anlage ausgelegt hat. Dort habe ich das Material gekauft.
Er sagte mehr braucht man nicht unbedingt, Preis/Leistung wäre die Größe absolut ausreichend...mehr geht immer, aber der Geldbeutel muss ja auch mitspielen.

Die Empfehlung ist immer so groß wie möglich und ohne Speicher, da es sich schneller amortisiert. Üblich bis 9,9kwp und dann ab ca. 13kwp. Aber bei EL muss man sich da eh keine Gedanken machen.
Fuchur22.02.19 10:52
20% der Kosten am ersten Tag erstattet zu bekommen, sehe ich jetzt nicht als "so kleinen Unterschied"
eigenverbrauchunternehmerfinanzamt