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ᐅ Offene Küche bereut oder doch das Non plus Ultra?


Erstellt am: 02.11.21 20:49

Benutzer200 03.11.21 10:12
Myrna_Loy schrieb:

Ja, hatte ich. In den letzten zwei Wohnungen und den letzten beiden Häusern meiner Eltern. Am schlimmsten war das Layout der vorletzten Wohnung, da begann die offene Küche gleich hinter dem kurzen Flur, so dass man immer als erstes in de Küche schaute. Damals war unser erstes Kind auch noch ein Baby und alles stand mit diesem Babyglump voll. Man hörte auch immer den Geschirrspüler oder den Kühlschrank. Direkt daran schloss sich der Esstisch an, direkt dahinter die Couchecke. Es war laut und sah immer chaotisch aus.
Die Küche-Wohnsituation danach war ein L, das war zwar etwas besser, die Küche echt eng mit einer seltsamen Theke, die immer nur als Ablage benutzt wurde
Hört sich an, als ob es keine vor Dir gebauten/geplanten Immobilien waren. Dann muss man mit ggf. schlechten Planungen leben.

Myrna_Loy 03.11.21 10:19
Ich mag einfach kein „visual clutter“ und ich mag auch nicht alles immer sofort wegräumen. Mit zwei Jungs, einem Hund und einem manchmal chaotischem Mann bin ich persönlich mit offenen Küchen nicht glücklich geworden. Sie stressen mich. Und ich mag es auch nicht, wenn die ganze Wohnung nach gebratenem Fisch oder verschmurgeltem Pizzakäse riecht.
Wir haben Freunde mit so einer klassischen, offenen, modernen Reihenhausküche. Denen ist Chaos egal und ich bekomm jedes Mal die Krise. 😀

hampshire 03.11.21 10:22
Klappradl schrieb:

Ich bin sehr froh, dass ich in der Küche werkeln kann, wie ich will, ohne andere zu stören. Und ich bin froh, dass ich mein Essen nachher genießen kann, ohne auf mein Chaos (kommt leider vor :oops 🙂 in der Küche blicken zu müssen.
"Ich bin sehr froh" -> alles richtig gemacht!

Ich liebe es mit mir lieben Menschen zu "versacken" und dabei fließende Übergänge von Essenszubereitung, Verzehr, Unterhaltung, Musik, Ausblick und Raum(volumen) zu haben. Dieses Lebensgefühl bekomme ich nicht mit einer geschlossenen Küche. Die Nachteile nehme ich dafür gerne in Kauf - zum Beispiel, dass es nicht ständig superaufgeräumt aussieht. Eine Grundordnung ist im Nu hergestellt - auch ohne Spülmaschine.
BauFamily schrieb:

Ich habe mich auf Pinterest und Co. schon gefragt, wieso mittlerweile 2 Spülbecken eingebaut werden.
Im Nachhinein hätte ich vielleicht noch ein weiteres kleines Spülbecken neben der Espressomaschine auf der Halbinsel gehabt, das würde die Zubereitungszeremonie unterstützen. Wir haben nur ein großes Spülbechen mit einer halbhohen Unterteilung. Das ist praktisch, da man ein komplettes Backblech hineinbekommt. Gleichzeitig kann man in einem Beckenteil einen Salat waschen und im anderen immer noch etwas weggießen oder abspülen. 2 Becken oder Doppelbecken haben schon ihren Sinn.
Myrna_Loy schrieb:

bin ich persönlich mit offenen Küchen nicht glücklich geworden. Sie stressen mich.
Na dann ist hier die geschlossene Küche so etwas von eindeutig die bessere Wahl!

: Wie schon von anderen geschrieben: Deine Prio zählt. Wir können nur Aspekte beisteuern. Ein allgemeingültiges "besser" oder "schlechter" gibt es nicht - wie so oft.

opalau 03.11.21 10:23
Myrna_Loy schrieb:

Denen ist Chaos egal und ich bekomm jedes Mal die Krise. 😀

Mir ist Chaos auch nicht egal — eher das Gegenteil. Es stört mich aber genau so hinter einer geschlossenen Tür wie in einer offenen Küche 🙄

Oetzberger 03.11.21 10:27
Wie ging der alte Spruch zur Küche:

Mutti mach die Türe zu, ich kann nicht mit ansehen wie du arbeitest.

matte 03.11.21 10:45
Wir haben einen großen Allraum, welcher aber durch Splitlevel über 2 Ebenen verläuft. Wohnen ist sozusagen ein halbes Stockwerk höher und über eine Galerie mit Kochen/Essen verbunden.

Würde ich nochmal bauen, würde ich das Wohnzimmer stärker separieren.
Evtl über eine Glaswand o.ä.

Ich mag das offene Gefühl, allerdings nerven mich die Geräusche aus der Küche, wenn man im Wohnzimmer seine Ruhe haben will. Egal ob zum Lesen/TV/usw.
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