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ᐅ Offene Küche bereut oder doch das Non plus Ultra?


Erstellt am: 02.11.21 20:49

Georgian201903.11.21 13:30
Benutzer200 schrieb:

Wenn Du aber ehrlich zu Dir bist, wirst Du bei einer geschlossenen Küche auch die Gerüche in der Wohnung verbreiten. Denn irgendwann kommst Du nicht darum, die Tür zur Küche und zum Wohnzimmer zu öffnen. Und ein Haus oder eine Wohnung mit dauern geschlossenen Türen sieht immer nach Knast aus und ist ungemütlich.
Küchentür ist geschlossen, Abluft läuft und Fenster geöffnet. Klar kann auch etwas Geruch in den Flur dringen, wenn die Küchentür zwischendurch geöffnet wird. Aber das Wohnzimmer ist frei von Kochgerüchen und einmal kurz die Haustür öffnen und der Flur ist auch wieder frei von Gerüchen.
mayglow03.11.21 13:50
Simon-189 schrieb:

in unserer ersten Wohnung hatten wir eine geschlossene Küche und insgesamt konservativere Aufteilung der Räume.
In der jetzigen haben wir eine offene Küche mit fliesendem Übergang ins Wohn- und Esszimmer. Das war schön, bis die Familie gewachsen ist und sich die Anforderungen geändert haben. Wir trauern unserer geschlossenen Küche sehr hinterher, daher wird es im Haus wieder eine geschlossene.

Da habe ich auch die meisten bedenken, dass mit Nachwuchs, dass was ich heute gut finde, dann doch saudoof ist. Zu zweit ist offene Küche definitiv das richtige für uns, wir haben aber auch noch nen anderen Rückzugsraum (quasi der Zockerraum 😉). Ohne fände ich das offene glaube ich schwierig, so ist es aber super für uns.
chand198603.11.21 13:51
Georgian2019 schrieb:

und einmal kurz die Haustür öffnen und der Flur ist auch wieder frei von Gerüchen.
Das geht notfalls auch mit allen anderen Räumen bei offener Küche. Das Aregument kann schelcht zählen.

Was ich seltsam finde ist sowas wie „nach Pommesbude stinkend“. Was bei Pommesbuden stinkt, ist Altfett. Benutzt man zu Hause ja nicht. Ich mag die Gerüche von dem, was ich koche und brate. Wenn ich etwas nicht reichen mag, würde ich es auch nicht essen wollen.

Bei uns ist pro offene Küche der Geselligkeitsfaktor. Sie macht den Koch-/Essbereich zu DEM Raum, in dem alles stattfindet, wenn Gäste da sind. Wenn genug Platz ist, würde ich evt. eine sehr große Koch-/Essküche von einem kleinen Wohnzimmer abtrennen.

Mit einer separaten Küche könnte ich nicht leben - jedes mal der Selbstausschluss vom Rest der Wohnung, weil ich Essen zubereiten will? No fucking way!

Aber da kann man offensichtlich sehr verschieden sein.

Nach 8 Jahren wohnen mit offener Küche musste ich noch nie Fettecken auf Wohnzimmerschränken wegputzen. Und das bei viel Nutzung. Passiert einfach nicht.
BauFamily03.11.21 14:01
Wir leben zur Zeit in einer Wohnung mit geschlossener Küche. Das Argument der Gerüche ist für uns irrelevant, denn: Egal was wir kochen oder braten und dabei die Tür zumachen zieht der Geruch so oder so in das WZ. Ergo: Lüften müssen wir jedes mal. Und wenn wir was frittieren wollen, dann später in der Outdoorküche, die ebenfalls geplant ist.

Wir tendieren zwar zu einer offenen Küche aber die Bedenken sind eher bzgl. Lärm und Sichtbarkeit der Unordnung.
haydee03.11.21 14:08
In der geschlossenen Küche in der alten Wohnung hat es viel mehr nach Essen gerochen als in der neuen.
Mein Essen riecht übrigens und stinkt nicht.
Guter Dunstabzug und Lüftungsanlage und es passiert nichts.

Ich fand die geschlossene Küche halbwegs ok als wir zu 2 waren. Mit Kind empfand ich es als unzumutbar.
haydee03.11.21 14:11
Welcher Lärm?
Welche Unordnung?

Viele Geräte sind sehr leise. Küchenmaschine, Pürierstab sind laut, wie oft und unter welchen Situationen laufen sie?
Unordnung. Mit leerer Spülmaschine vor dem Kochen ist doch meist aufgeräumt. Ich sage meist, mein Mann hinterlässt ein Schlachtfeld. Stört mich nicht er muss es nach dem Essen beseitigen
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