Hallo zusammen,
bin seit geraumer Zeit stiller Mitleser, aber nun sind wir soweit, dass ich Hilfe von euch benötige.
Grundstück ist bereits gekauft. Bin seit geraumer Zeit am Erstellen eines Grundrisses in Eigenregie. Nun hat uns unser Architekt auf später vertröstet, da er momentan keine Kapazität hat. Da wir aber nicht mehr warten wollen, sind wir auf der Suche nach einem Baupartner.
Wir möchten eine moderne Stadtvilla in massiver Bauweise bauen lassen, mit einem separaten Bereich für die Großeltern (keine Einliegerwohnung im eigentlichen Sinne, nur innen ein abgetrennter Wohn-, Schlafzimmer und ein Bad mit nur einem Eingang und einer Diele im Erdgeschoss.)
Desweitren würde ich gern einen Ringgrabenkollektor verlegen lassen gekoppelt mit einer Wärmepumpe. Zur Unterstützung der eigenen Stromversorgung soll (kann) eine Photovoltaikanlage aufs Dach. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung wäre das i-Tüpfelchen.
Das Grundstück hat eine Größe von 604m2. Es liegt in zweiter Reihe. Die Einfahrt gehört mit zu unserem Grundstück. Der Vorbesitzer hat seinen Garten parzelliert und danach an uns verkauft.
Als Anlage füge ich dein B.Plan an (ist noch von vor der Parzellierung). Die darauf abgebildete Halle auf unserem Grundstück ist nicht mehr vorhanden). Habe das Blatt so abfotografiert, dass unten Süden und rechts Osten ist.
Vielleicht hat jemand eine Idee, wie das Haus da platziert werden könnte. Mögliches Baufenster wäre 11x11m oder 11x12m. Eine Doppelgarage oder eine 9 Meter lange Garage sollte auch Platz finden.
Vielleicht kennt jemand von euch einen guten Architekten / Bauleiter oder auch GU aus der Region, (weiß auch nicht, welche Variante hier die bessere ist...?). Bauort wäre in Wuppertal.
Falls noch weitere Informationen benötigt werden, dann teile ich sie noch gern mit. Bin über jeden Ratschlag dankbar.

bin seit geraumer Zeit stiller Mitleser, aber nun sind wir soweit, dass ich Hilfe von euch benötige.
Grundstück ist bereits gekauft. Bin seit geraumer Zeit am Erstellen eines Grundrisses in Eigenregie. Nun hat uns unser Architekt auf später vertröstet, da er momentan keine Kapazität hat. Da wir aber nicht mehr warten wollen, sind wir auf der Suche nach einem Baupartner.
Wir möchten eine moderne Stadtvilla in massiver Bauweise bauen lassen, mit einem separaten Bereich für die Großeltern (keine Einliegerwohnung im eigentlichen Sinne, nur innen ein abgetrennter Wohn-, Schlafzimmer und ein Bad mit nur einem Eingang und einer Diele im Erdgeschoss.)
Desweitren würde ich gern einen Ringgrabenkollektor verlegen lassen gekoppelt mit einer Wärmepumpe. Zur Unterstützung der eigenen Stromversorgung soll (kann) eine Photovoltaikanlage aufs Dach. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung wäre das i-Tüpfelchen.
Das Grundstück hat eine Größe von 604m2. Es liegt in zweiter Reihe. Die Einfahrt gehört mit zu unserem Grundstück. Der Vorbesitzer hat seinen Garten parzelliert und danach an uns verkauft.
Als Anlage füge ich dein B.Plan an (ist noch von vor der Parzellierung). Die darauf abgebildete Halle auf unserem Grundstück ist nicht mehr vorhanden). Habe das Blatt so abfotografiert, dass unten Süden und rechts Osten ist.
Vielleicht hat jemand eine Idee, wie das Haus da platziert werden könnte. Mögliches Baufenster wäre 11x11m oder 11x12m. Eine Doppelgarage oder eine 9 Meter lange Garage sollte auch Platz finden.
Vielleicht kennt jemand von euch einen guten Architekten / Bauleiter oder auch GU aus der Region, (weiß auch nicht, welche Variante hier die bessere ist...?). Bauort wäre in Wuppertal.
Falls noch weitere Informationen benötigt werden, dann teile ich sie noch gern mit. Bin über jeden Ratschlag dankbar.
vermilly schrieb:
Eine positiv vorbeschiedene Bauvoranfrage gibt es.Sehr gut. Die ist auch noch nicht abgelaufen?vermilly schrieb:
Hier taucht die Frage nach der Dachform auf... in der Umgebung sind nur Satteldächer. Wir möchten aber eine Stadtvilla mit einem Walmdach. Bin gespannt, ob das gehen wird.Die Dachform ist nach §34 kein Einfügekriterium. Da im Süden ein qualifizierter Bebauungsplan angrenzt, im Norden Zweigeschosser, auf der anderen Straßenseite undefinierbares und im Osten die freie Landschaft, dürfte es auch für die Genehmigungsbehörde schwer sein, Einfügemerkmale zu definieren. Wenn also grundsätzlich einer Wohnbebauung zugestimmt wurde, sollte Deinem Wunsch nichts im Wege stehen.vermilly schrieb:
Variante Nr. 1 gefällt mir besser, da wir dann hinter dem Haus auf der Ostseite schon einen angelegten Garten habenDem Elefanten wird's gefallen, da Du der Doppelgarage damit eine Absage erteilst.kaho674 schrieb:
@Escroda Du hast die Häuser jetzt relativ weit im Westen stehen lassen. Wegen er Länge der Leitungen oder warum?Weil sonst kaum noch nutzbarer Garten übrig bleibt.Ja, die Bauvoranfrage ist noch gültig. Läuft aber Ende des Jahres ab.
Und um nochmals auf die Doppelgarage zu kommen.
Man könnte die Doppelgarage rechts um die Ecke direkt nach der Einfahrt platzieren. Da sollte im Erstentwurf ein Stellplatz hin. Aber wenn das Haus nur um ca. 2 Meter nach hinten verschoben werden könnte, hätte man immer noch genug Garten, oder? Wie breit ist denn so eine Doppelgarage eigentlich?
Und um nochmals auf die Doppelgarage zu kommen.
Man könnte die Doppelgarage rechts um die Ecke direkt nach der Einfahrt platzieren. Da sollte im Erstentwurf ein Stellplatz hin. Aber wenn das Haus nur um ca. 2 Meter nach hinten verschoben werden könnte, hätte man immer noch genug Garten, oder? Wie breit ist denn so eine Doppelgarage eigentlich?
vermilly schrieb:
Aber wenn das Haus nur um ca. 2 Meter nach hinten verschoben werden könnte, hätte man immer noch genug Garten, oder?Was genug ist, beurteilt jeder anders. Da Du den 8*14 Entwurf mit dem Gartenargument hinten angestellt hast, müsste die Antwort "Nein" lauten.vermilly schrieb:
Wie breit ist denn so eine Doppelgarage eigentlich?Mindestens 5m, baut heute aber keiner mehr. Unter 6m ist keinesfalls zu empfehlen.Ja, ich weiß. Muss mir das nochmals vor Ort genauer anschauen, wie weit es über die ursprüngliche Halle hinausragen würde.
Eine Frage hätte ich noch bezüglich des Mehrspartenschrankes. Das soll bald in der kleinen Ecke an der rechten Seite der Einfahrt hingestellt werden. Der Termin vor Ort mit der Stadtwerke steht schon.
Meine Frage wäre, ist dieser schrank ein Muss? Gibt es denn eine Alternative, wie man ohne Schrank auskommen könnte?
Eine Frage hätte ich noch bezüglich des Mehrspartenschrankes. Das soll bald in der kleinen Ecke an der rechten Seite der Einfahrt hingestellt werden. Der Termin vor Ort mit der Stadtwerke steht schon.
Meine Frage wäre, ist dieser schrank ein Muss? Gibt es denn eine Alternative, wie man ohne Schrank auskommen könnte?
vermilly schrieb:
Ja, ich weiß.Was?vermilly schrieb:
Muss mir das nochmals vor Ort genauer anschauen, wie weit es über die ursprüngliche Halle hinausragen würde.Ok. Plan dazu?Escroda schrieb:
Dem Elefanten wird's gefallen, da Du der Doppelgarage damit eine Absage erteilst.Ich habe nichts gegen Doppelgaragen, und sogar noch nicht einmal gegen Verbindungstüren, und auch gegen doppelbreite Tore nicht prinzipiell. Ich stifte nur gerne zu dem "Tabubruch" an, über eine Garage selber nachzudenken, anstatt unreflektiert vermeintliche Musts nachzuäffen. Und ich bin entschieden der Ansicht, daß der Familie in Qualität und Größe mehr als nur der Platz gebührt, den die Garage übrig läßt. America First, erst dann die Autos vermilly schrieb:
Wie breit ist denn so eine Doppelgarage eigentlich?Nach meiner Empfehlung innen fünfeinhalb Meter (mit wie auch ohne Mittelpfosten), ausgehend von einer gemeinsamen Fahrertürgasse, also gegenläufigem Parken. Unter anderen Umständen (wie auch mit einer Tonnenrollgasse) entsprechend mehr.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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