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ᐅ Neubau Einfamilienhaus in Süddeutschland


Erstellt am: 18.11.20 00:43

Schimi179128.12.20 15:24
ypg schrieb:

Wir sind hier aber gerade in einem Neubauthread - Du hast die Eigenschaft, hier alles zu vermischen und nicht auf den Thread selbst einzugehen 😎
Ich weiß ... meinen Gedanken(sprüngen) ist (leider) öfter nur schwer zu folgen 🙁 Vielleicht war ich gedanklich noch etwas bei den Badewannen ... 🙂
ypg schrieb:

... und vergleichst Dein Zitat... Im Übrigen sind die Nachteile von dem Bericht und der angedachte Ursprung noch sehr viel länger als die "Lichtdurchflutung durch Erker" 😉
Der Erker im Keller wird sich doch hoffentlich im Geschoss darüber fortsetzen??
pagoni2020 schrieb:

...
Nö, denk mal alleine an Jugendstil....
...
Der ist mir hier bei den vielen Stadtvillen - mit klaren, geraden Linien - noch nicht begegnet.
pagoni2020 schrieb:

Ach so....im "Internetz" stehts....dann muss es ja stimmen.
...
Ok, wenns das Musterhauszentrum und noch Google so vorgibt, dann geb ich mich geschmacklich geschlagen.
....
Ich habe nur grundsätzlich auf den Begriff "altbacken" in Bezug auf "Erker" reagiert 🙂

Und bevor (wieder) irrige Annahmen entstehen: Nein, ich bin kein grundlegender Verfechter des Erkers, wie auch nicht der Nicht-Notwendigkeit der Badewanne 😀
pagoni202028.12.20 15:35
[QUOTE="Schimi1791, post: 458578, member: 53263"
Der ist mir hier bei den vielen Stadtvillen - mit klaren, geraden Linien - noch nicht begegnet.
[/QUOTE]
Hm....vlt. weil es gar keine Jugendstilvillen waren??? Könnte sein.
Das Wort "Villa" ist zwischentzeitlich genauso verballhornt wie Vieles Andere auch. In einem Musterhauszentrum habe ich bislang noch keine Villa gesehen, sondern mehr oder weniger Standardbauten, die man auf Verkaufsgründen "Villa" nennt.
Ich habe mal ne Zeit lang in einer Villenetage gewohnt, zur Miete. Die Etage hatte 150qm, das war wohl eher verarmter Adel aber 170qm auf zwei Etagen als "Villa" zu bezeichnen scheitert alleine schon an der Größe; dort liegt auch kein Vinyl oder stehen Wohnwände. Wirklicher Stil setzt sich üblicherweise fort bei/in einem Gebäude.
Es ist ein Wohnhaus, vlt. sogar ein Schönes, aber eben keine Villa. Ich baue hoffenbtlich ein schönes Haus käme aber nicht auf die Idee, es Villa oder sonstwas zu nennen.
Nur weil ich inzwischen Nudelsalat machen nenn ich mich nicht "Bocuse", trotzdem ist mein Nudelsalat klasse 🤨.
Schimi179128.12.20 15:38
Meine volle Zustimmung. Vielleicht hätte ich
Stadtvillen
in "" setzen sollen ... also "Stadtvillen " 🙂
pagoni202028.12.20 15:40
Schimi1791 schrieb:

Meine volle Zustimmung. Vielleicht hätte ich
Stadtvillen
in "" setzen sollen ... also "Stadtvillen " 🙂
hat dafür den passenden Begriff gefunden: Astatt-Villen.
Wie gesagt, ich möchte mich ja nicht negativ über den Bau oder diese Gestaltung an sich äußern, ich finde eben nur die Bezeichnung "Villa" eher lustig. Auch ein "Landhaus" steht nicht in der Siedlung. Offenbar helfen aber diese Wortspiele beim Verkauf.....
Schimi179128.12.20 15:45
pagoni2020 schrieb:

Offenbar helfen aber diese Wortspiele beim Verkauf.....
... (auch) von Erkern? 😀

Geschmack ist, was gefällt. Wir haben auch einen Erker. Darüber ist ein Balkon. Mir ist noch nicht in den Sinn gekommen, diesen als "altbacken" anzusehen. Ich stehe dem eher neutral gegenüber, er ist halt "da". Mag sein, dass heute weniger Erker - also "Auswüchse" an der Fassade - verbaut werden (genauso wie ggfs. Kamine). Dies aber sicherlich bei dem ein oder anderen wegen der Kosten und dem daraus resultierenden (geringen) Nutzen - siehe Keller.
... und bevor wir uns in den Erkern "verlieren", sollten wir es dabei belassen 🙂
11ant28.12.20 15:52
Schimi1791 schrieb:

Mir stellt sich gerade die Frage, warum heutzutage auf einen Keller verzichtet wird.
Sicher, es ist (auch) eine Kostenfrage, aber wurde man aufgrund von Preissteigerungen quasi dazu "gezwungen", ohne Keller zu bauen oder möchte die Mehrheit der Hausbauer einfach keinen Keller mehr haben?
Du gehst vom m.E. Denkfehler aus, die Keller-Frage würde sich Leuten stellen, die in normalen Zeiten ebenfalls gebaut hätten, und inflations- bzw. konjunkturbedingte Einflüsse auf die Baupreise betrachteten. Ich habe hingegen den Eindruck, die Keller-Frage (und insbesondere die Tendenz zur Ablehnung und Einsparungshoffnung) werde vor allem von solchen Leuten angeheizt, die nur in einer Zeit günstigen Baugelds in die Gelegenheit gerückt sind, überhaupt einen Eigenheimtraum verwirklichen zu können. Die sehen ihren unerwartet zum Greifen nahe gekommenen sozialen Aufstieg zum Eigenheimbewohner in der Gefahr, wieder zu platzen, wenn sie sich nicht auf den "Kern" beschränken - was umgekehrt bedeutet, zwei Dinge wegzulassen: 1. den Keller und 2. den freien Architekten. Der Keller spielt in dieser Sichtweise die Rolle von "vergrabenen Kosten": (komplett) unterirdischer Raum erzeugt keinerlei Prestige, ist als "auch wir konnten bauen" Statussymbol also unwirksam. Aus ähnlichen Gründen erfreuen sich die Carports wachsender Beliebtheit, bis die Realität dazwischenfunkt: der in den Haussimulationen abgebildete offene Porsche oder BMW entpuppt sich beim Studium der Bauleistungsbeschreibung leider als "bauseits zu leisten" und den abdeckernahen Focus Turnier mag man nicht wie ein Perlenkettchen präsentieren; außerdem hat der Zeltdachspitzboden ein ich sachma "nicht überzeugendes Angebot" an Abstellraum. Der all inclusive Zeichenknecht ist dann nur noch die logische Fortsetzung der allgemeinen pauschaltouristischen Daily Fake Dekadenz. Ich sehe es nur als eine Frage der Zeit, bis Neubaugebiete in "GZSZ Areas" umbenannt werden ;-)
villakellererkerstadtvillen