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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe Dimensionierung im Neubau


Erstellt am: 06.08.20 11:45

Schimi179104.12.20 21:04
nordanney schrieb:

Wenn Du bereit bist, die dann entstehenden Stromkosten zu tragen, dann geht das mit diversen Wärmepumpe.
Eine Heizung, die solche Vorlauf-Temperaturen benötigt, macht Dich mit einer Wärmepumpe arm - deutlich höhere Verbrauchskosten als die alte Ölheizung.
Das habe ich mir fast gedacht. Wenn ich aber noch Solar auf Dach baue, steigen die Kosten astronomisch - wie ich bereits berichtete. Zudem steht das Haus für Solar nicht optimal. Im Moment habe ich einen Verbrauch von ca. 1.000 Liter Öl/Jahr. Das finde ich ok. Ich bin ja auch nicht auf eine Wärmepumpe fixiert.
Joedreck05.12.20 10:22
Schimi1791 schrieb:

Ach? Da ist ja einer offensichtlich schlauer ... 🙂
Nein, mit schlau hat das nichts zu tun. Sondern nur mit sehr viel lesen.
Das empfehle ich auch. Machst du ja auch schon.
1000l/a klingen wirklich wenig. Heizt ihr sehr knapp?
OWLer26.04.21 20:34
OWLer schrieb:

Ich werde auf jeden Fall Rückmeldung geben, wie es in der Praxis aussieht. 🙂

So, dann kann ich mich endlich aus der Praxis zurückmelden. Leider bekomme ich beim ersten Ergebnis gleich wieder Sodbrennen. Ich muss morgen mal den Heizungsbauer anrufen bezüglich der Wandheizung und der generellen Auslegung. Ich bin mir nicht sicher, ob entweder Chef oder die Angestellten Vorort die Pläne verstanden haben.

Soll: 3qm Wandheizung 17x2, VA: 5cm, Gesamtlänge Heizkreis ca. 60m


PEX-Heizungsrohre in U-Form an Wand befestigt, Baufortschritt sichtbar.


Ist: 2,8qm Wandheizung 16x2, VA: 10cm und rechnerisch ca. 50m inkl Zulauf und Rücklauf.

Habt ihr Tipps, wie ich das von der Gesprächsführung am Besten angehe, dass das Ergebnis im Sinne der Hydraulik optimiert wird?

Die 16x2 Rohre oder 17x2 ist denke ich nicht so schön, aber weitestgehend zu vernachlässigen. Zumindest bei der Internetrecherche habe ich kein Aluverbund-Rohr aus 17x2 gefunden, sondern nur 16x2. Der Heizungsbauer verbaut aus Prinzip nur Aluverbund, um auf der sicheren Seite zu sein.

Soweit wäre mein Plan:
  • Anrufen und positiv anmerken, wie gut ich das finde, wie schnell sich was tut und es bislang nach top Arbeit aussieht.
  • Dann Frage zur Wandheizung, besonders warum Mäander und nicht Schnecke, da Schnecke das Verlegen unter Berücksichtigung 5xDurchmessers sich deutlich besser eignen würde.
  • Auffälligkeiten im Unterschied zum Plan hervorheben und Fragen was die Gründe sein können
  • Nochmal die Unterlagen zuschicken und um Durchsprache der Heizkreise bitten
Mein Heizungsbauer ist leider ein typischer Ostwestfale. Ich will möglichst wenig auf Konfrontation gehen, sondern das (für mich) optimale Ergebnis anstreben. Rein auf Faktenlage sehe ich eigentlich keine Option außer Rückbau und Korrektur.
OWLer02.05.21 21:35
Mal eine kurze Rückmeldung von mir zu dem oben genannten Problem mit meiner Wandheizung.

Dem Heizungsbauer hatte ich letzte Woche eine Mail geschrieben, dass ich ein paar Fragen zur Verlegeplanung lt. Ingenieurbüro und Ausführungsplanung hatte, nachdem ich die Wandheizung gesehen hatte und um Rückruf gebeten.

Nachdem keine Rückmeldung kam, habe ich Freitag mal angerufen und wir haben ca. 20 Minuten telefoniert.

Kurz:
Er wusste sofort, worum es geht und sagte, dass er sich persönlich für die 10cm Verlegeabstand entschieden hat. Risiko für thermischen Kurzschluss ist ihm bewusst, er würde den Heizkreis eindrosseln.
Grund für die zu großen Verlegeabstände sind die Biegeradien, wo er in der Vergangenheit schlechte Erfahrung mit reißendem Putz gemacht hat. Auf meinen Einwand, dass wir Malervlies beim Maler beauftragt haben, meinte er, dass das dann wohl kein Problem wäre. Die letzten Bauherren unseres GUs hätten wohl fast alle nur direkt auf den Putz gestrichen.
Bei Malervlies würde er dann die Wandheizung nochmal korrigieren auf 5cm und die Biegeradien dann jeweils versetzen. Dann würde alles passen.

Ich kläre das nächste Woche nochmal mit dem Bauleiter und dann kann der Putz in Woche 19 wohl an die Wand.
OWLer14.05.21 10:19
Noch ein Update von mir:

Bislang hat sich nichts getan. Verlegeabstand der Wandheizung ist immer noch auf 10cm und Bauleiter wünschte einen Vororttermin mit Heizungsbauer, Bauleiter und dem GU-Chef. Da schwante mir schon übles.

Sie haben alles gegeben, mir die 5cm Verlegeabstand madig zu machen.

Worum es aber eigentlich ging, ist die Gewährleistung für Risse. 5cm Wandheizung wird nun gemacht aber das Thema Rissbildung macht dem GU Kopfschmwerzen. Der Deal ist nun, dass die zwar alles geben und ggf. Streckmetall einputzen, um Rissen Vorzubeugen. Ich werde aber unterschreiben, dass ich sie aus der Gewährleistung für die 3qm bei Rissbildung entlasse.

Dann wurden noch die Fußbodenheizung-Verlegung generell durchdiskutiert. Das vollflächige Verlegen der Dusche wird leider nicht funtionieren. Der Estrich wird nur bis ca. der Hälfte der Dusche vom Estrichleger gemacht und der Rest vom Fliesenleger wegen der notwendigen Schräge für den Abfluss und der Abmauerung am Ende.

Ich habe dem Bauleiter mühsam abgerungen, dass ein "Schlenk" Fußbodenheizung mit in die Dusche kommt und sie den Estrich möglichst weit in die Dusche reinziehen.


Grundrissplan mit Fussbodenheizung Schlaufen in Blau und Rot


Ich glaube mein GU hat mit unserem Bau eine ganze Menge über Fußbodenheizung, Vorlauftemperatur und Verlegeabstände und auch penetrante Bauherren gelernt. Meine Frau ist jedes Mal sehr genervt, wenn ich das Thema diskutiere, aber wir bezahlen die Party nun mal und müssen damit die nächsten Jahrzehnte leben.
Smirnoff198314.05.21 13:19
OWLer schrieb:

Noch ein Update von mir:

Darf man fragen, wieso ihr euch für Luft-Wasser-Wärmepumpe entschiedet habt und nicht für Geothermie? Oder stand es nie zur Debatte?
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