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Erstellt am: 29.09.20 11:06

Zaba1229.04.21 15:51
guckuck2 schrieb:

Du wirst Steuern auf die eingespeicherte Energie zahlen. Und auf die Einspeisevergütung verzichten, wenn du selbst verbrauchst.
Stimmt das macht ca. 200€ aus auf eingesparte/verdiente 1700€ in 12 Monaten.

Die Herstellungskosten kann jeder gerne der will einrechnen, der mit dem Geld spekulieren hätte oder nicht im Hauskonzept eingeplant hat.
Deliverer29.04.21 21:02
4lpha0ne schrieb:

Bei ökologisch gehe ich mit. Aber da wäre eine Gesamtbetrachtung sinnvoll.

Den Faktor 3 sehe ich nicht. Wo kommt der her?

Das meiste wurde auch schon genannt, aber nochmal in kurz: In den Speicher fließt kein kostenloser Strom. Er wird geladen mit Strom, der ca. 10 Cent kostet. Zusätzlich bekommt man für diesen Strom keine (aktuell) 7,5 cent Vergütung. Dazu kommen nochmal 20% für die Verluste (ebenfalls Strom für o.g. 17,5 cent). Dann braucht so ein Speicher selber Strom. Ca. 500 kWh im Jahr, nur, damit er nicht kaputt geht. Der Strom kostet dann meistens 30 cent. Dann noch Degradation und mindestens einen Austausch innerhalb der 20 Jahre (die man für Photovoltaik-Anlagen meistens hernimmt), dann muss man sich schon sehr strecken, um auf Null zu kommen.

Ein weiterer Faktor ist noch: Er verhindert (durch seinen Preis) häufig, dass die Photovoltaikanlage wirklich groß wird. Photovoltaik muss auf absolut jedes Dach (vielleicht aktuell noch nicht auf Norddächer mit mehr als 30° Neigung, sonst aber auf absolut jedes!). Je größer, desto wirtschaftlicher und desto besser für den Fortbestand der Menschheit. Wenn mir jetzt aber die Marketingfritzen 10.000 meiner guten Euro für den Speicher abziehen, dann haben viele nicht mehr genug übrig, um die Dächer voll zu machen.

Andererseits - das muss ich dem Speicher lassen - ich könnte mir vorstellen, dass viele Leute sich überhaupt nur deshalb eine Photovoltaik zulegen, weil man sie jetzt eben glauben lässt, durch einen Speicher "Autark" zu sein. Solange er also als Türöffner dient, will ich nichts gesagt haben. Wer aber eh schon kapiert hat, was die Stunde geschlagen hat, der lässt ihn besser sein und klatscht alles mit Photovoltaik voll, was er eben hat.
Hangman29.04.21 21:32
Hier mal ein Beispiel von vorgestern:


Grafik der Haushaltsenergieerzeugung und des Verbrauchs mit Batterie- und Netzeinspeisung


Ab 11:00 bin ich über den 70%. Auf die Mittagszeit lege ich alle variablen Verbraucher die ich habe: Warmwasser, Spülmaschine, Waschmaschine (siehe grünen Hügel der oberen Kurve). Nur so viel ist das halt eben nicht. Ich fahre 70% weich - alles über 70% plus Eigenverbrauch muß ich abregeln. Der orangefarbene Teil in der Mittagszeit ist dann die Batterieladung um eben diese Abregelung zumindest zum Teil zu lindern. Funktioniert auch nicht perfekt, denn ab 14:30-15:00 ist auch die Batterie voll... nun wird abgeregelt 🙁Tagesverbrauch 10,49 kWh, davon Direktverbrauch (also der Wert der ohne Speicher hätte genutzt werden können) 6,21. Netzbezug war 0,12 kWh. Ohne Speicher wären es 10,49 - 6,21 = 4,28 gewesen, und ohne Speicher hätte ich Mittags ca 5 kWh mehr abregeln müssen.

Das ist natürlich nicht allgemeingültig. Ich bin sogar eher Speicherkritisch, da ich es unsinnig finde auf Einfamilienhaus-Ebene zu speichern (wenn schon, dann größere Speicher z.B. an der nächsten Trafostation o.ä.), und die Dinger alles andere als Umweltfreundlich sind. Im Ergebnis bin ich derzeit allerdings zufrieden.

Die eigentlich Entscheidung war allerdings... Überraschung... die Förderung: nur die Batterie hat mich vom "+" bei KfW40 getrennt (= 6K€ Förderung), zusätzlich 2K€ Landesförderung, und durch den gleichzeitigen Kauf der Photovoltaik bekommt man die MwSt erstattet. Gekostet haben die 10kWh inkl Batterie-WR 6,5K€. Da war die Entscheidung ziemlich einfach.
Bookstar29.04.21 22:04
Verrückt wie unser Staat mit dem Geld um sich schmeißt. Jeder Mist wird aktuell gefördert.
Hangman29.04.21 22:13
Bookstar schrieb:

Verrückt wie unser Staat mit dem Geld um sich schmeißt. Jeder Mist wird aktuell gefördert.

Auch wenn ich in diesem Fall profitiert habe, hast Du leider Recht. Z.B. bekomme ich auch die Ladestation de-facto komplett bezahlt obwohl ich gar kein E-Auto habe. Es geht auch gar nicht um sinnvolle Initiativen, sondern um Schönfärberei politischer Maßnahmen ("wir haben xyz kWh regenerative Energien gefördert", "wir haben xyz Ladesäulen gebaut", oder bei der KfW Doppelförderung von Einliegerwohnungen "wir haben xyz Wohnungen gebaut").

Bei Photovoltaik wäre es viel sinnvoller die ganze Bürokratie (Gewerbe, USt-Pflicht, Abschreibung, Netzanschlussbegehren, 70% hart/weich, Smart-Meter, etc pp) abzuschaffen. Das würde m.E. mehr bringen.
Deliverer29.04.21 23:41
Hangman schrieb:



[ATTACH alt="PV Hangman.JPG"]60737[/ATTACH]
Ganz schön viel Aufwand wegen der kleinen Spitze! ;-)

Also: Bei Südausrichtung sind es wohl rechnerisch 3-5% der Gesamtstrommenge, die bei hart 70% nicht vergütet werden. Da die wenigsten pure Südausrichtung haben (und wenn, dann haben sie doch sicher auch noch ein Norddach, warum also nicht einfach da noch ein paar Module drauf?!) tritt das Problem (welches eh nur im April und Juni überhaupt existiert) ganz häufig gar nicht auf. Also: Alle Dächer voll = kein Problem.

Zum Thema 40+: In dem Fall kann man den Speicher natürlich mitnehmen. Auch wenn er selbst dann in den wenigsten Fällen richtig wirtschaftlich wird. Photovoltaik-Anlagen verdienen Geld, Speicher kosten Geld. Selbst die geschenkten.
speicherphotovoltaikstromdächerförderung