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ᐅ Neubau nach Drillingsgeburt. Freue mich auf eure Ideen.


Erstellt am: 23.09.18 21:07

matte24.09.18 06:55
Naja, die 2k/m² musst beim Neubau auch ansetzen, is ja nichts anderes. Dazu kommen aber beim Neubau viele Sachen, die ihr schon habt. Erschließung, Außenanlagen, Küche, Garage, usw. Ist ja alles schon da. Dazu noch der ganze Stress eines Neubaus, angefangen vom Planen, über Behördengänge, Kreditangebote einholen und dem Bau selbst. Von Umzug, Verkauf der alten Immobilie usw fang ich jetzt gar nicht an.

Ich weiß ja nicht, wie bei euch die Preise sind, aber glaubst du, dass du die Differenz zwischen Anbau und Neubau durch nen Verkauf eurer Immobilie bekommen würdest?

Wenn ihr sonst glücklich in eurem Haus seid, würd ich auch empfehlen, anzubauen, sofern dafür eine geeignete Lösung gefunden wird.
Das andere wäre mir viel zu umständlich und aufwendig...
kbt0924.09.18 07:10
Hendrik M. schrieb:
ine Alternative wäre auch, an unser derzeitiges Haus anzubauen. Dazu hat ein Architekt pro qm 2000€ angesetzt und schätzt die Kosten für den Wohnwintergarten (40qm) auf ca. 80k€.
Habt ihr dazu denn schon Skizzen? Evtl. in Beitrag 1 mal als Bilder anhängen, genauso mal eine vermaßte Skizze vom vorhandenen Grundstück und Hausgrundriss.
Warum in Beitrag 1? Weil man es dann immer schneller wiederfindet.

Man kann in Beitrag 1, dann noch einen Text hinzufügen wie z. B.:

EDIT: Grundrissbilder etc. am xx.xx.xxxx zum einfachen Wiederfinden hinzugefügt.
Und, wenn du das gemacht hast, schreibst du hier im Thread einen neuen Beitrag und weist darauf hin.

Dann kann sich der eine oder andere hier auch eine halbe Stunde Zeit nehmen und mit euch denken .
Obstlerbaum24.09.18 15:35
Hendrik M. schrieb:
Interessante Sichtweise von euch, dass ihr uns Anbauen empfehlen würdet. Haben wir auch viel diskutiert, allerdings befürchte ich, dass man mit einem Anbau echt Geld verbrennt!? Oder ist das (pro Quadratmeter) gar nicht so ein großer Unterschied, ob man anbaut oder neu baut?
Erkläre mal, ich bin mittendrin ausgestiegen. Wo verbrennt man Geld, wenn man die Butze vergrößert? Für 150k lässt sich schon viel bewegen und mich würde wundern, wenn das als Aufpreis für einen Neubau reicht.
11ant24.09.18 16:04
Vergrößern bedeutet, der Mehrbedarf wird angebaut, der Bestand bleibt.

Neubauen bedeutet: der komplette Bedarf wird neu gebaut = neues Grundstück erforderlich plus der Bestandsersatz kostet den aktuellen Baupreis, die Veräußerung des alten Bestandes bringt den Verkaufserlös inklusive Wertsteigerung ggü. dem damaligen Baupreis, abzüglich Gebühren und Steuern, die mit dem Immobilienwechsel verbunden sind.

Der Anbau auf Bestandsgrund spart schon´mal. Zum Anbau braucht man auch Umbau (eine Außenwand wird nun tragende Innenwand, Fenster zu Durchgangstüren, Heizungsleitungen sind zu verlängern etcetera).

Am günstigsten ist oft Aufstockung statt Anbau (d.h. mehr nutzbare DG-Fläche durch Dachanhebung o. dergl.) - sinnvoll spekulieren kann man da, wenn man den Bestandsbau und seinen Bebauungsplan kennt.

Anbau oder Aufstockung bedeuten ein Ausweichquartier während der Bauzeit, Neubau bedeutet Kohle für die alte Hütte kommt erst, wenn man umziehen kann - wobei wir den Faden zu diesem Teilaspekt gerade an anderer Stelle spinnen: https://www.hausbau-forum.de/threads/altes-Haus-verkaufen-und-Neubau-in-einem-anderen-Ort-realisieren.28817/
ypg24.09.18 16:52
Und wenn tatsächlich Neubau, dann würde ich so bauen, dass man später eine Einliegerwohnung abtrennen kann, die man vermietet. Also ein 2-Generationenhaus mit einem Trakt nur für die Kinder, der dann später abgetrennt wird. Euch bleibt dann ggf später ein EG-Bereich oder eine Art DH.
Bookstar24.09.18 23:22
Sich freiwillig einen Neubau antun? Niemals. Würde definitiv den Anbau wählen. Finanziell auch der deutlich bessere Weg.
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