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ᐅ Kauf, Anbau und Kernsanierung Einfamilienhaus finanzierbar?


Erstellt am: 26.12.21 13:31

zizou8926.12.21 23:52
Tassimat schrieb:

Wieviel Restschuld hast du denn hier?
Streich auch mal die 25.000€ Eigenleistung. Das ist ja kein Geld, das du hast und ausgeben kannst im Sinne von Kreditsumme verkleinern.

Nach Abzug Küche, Möbel und Kredt hast du eigentlich 0€ Eigenkapital, sogar negativ, da du deine Mutter (illegalerweise) nebenbei noch 28.000€ abzahlen willst.

Aber bei 6k netto alles relativ egal, ihr werdet euch nicht übernehmen, selbst wenn die Sanierung das doppelte kostet 😉

Restschuld 35.000 €, Auto und Z
Tassimat schrieb:

Ich möchte nochmal ganz anders rechnen.
Bewusst sehr konservativ.


Also doch 128.000€.

Wieviel Wohnfläche mag das auf zwei Etagen ergeben, 60? 60m²*3000€/m² =180.000€


Neues Dach, Fassendämmung (Pflicht durch Anbau?) und der ganz Rest... da würde ich sagen 100m² * 2000€/m² = 200.000€

Macht in Summe 508.000€.
Eigenkapital geht für Küche, Einrichtung und Puffer drauf.

Kreditbetrag also gerundet 500.000€. Etwas mehr als deine Schätzung:


Also aktuell bauen einige Freunde von mir neu, und die liegen grad mal bei dem Preis den du veranschlagst.

Ich sage nicht, dass es falsch sein muss, aber eine Kernsanierung und ein einfacher Anbau sollten meiner Meinung nach deutlich drunter liegen!
Ysop***27.12.21 06:37
Wenn man alles machen lässt, ist eine Sanierung eigentlich teurer als ein Neubau, da dazu noch abriss- und entsorgungskosten kommen. Dein Vorteil ist der günstige Kaufpreis. Trotzdem glaube ich, dass es nicht ganz so teuer wird, denn das Haus sieht mir nach Norddeutschland aus, oder? Aber so günstig wie du meinst, sehe ich es auch nicht
Hausbautraum2027.12.21 07:59
In Südbayern finde ich die 500.000€ ohne Eigenleistung ziemlich realistisch, aber in eurer Region kann es schon günstiger sein.

Freunde von uns haben für eine aufwändige Sanierung insgesamt mehr gezahlt als wir für unseren Neubau, also dieses "deutlich günstiger" stimmt nicht immer.

Insgesamt könnt ihr euch aber auch 500.000€ Kredit leisten. Das haben wir in sehr ähnlicher Konstellation auch.
CC35BS3827.12.21 08:19
seref89 schrieb:

Das ist ganz einfach.Unser Gehalt sah vor einem halben Jahr noch komplett anders aus! Ich habe meine Position nun seit 6 Monaten, meine Frau seit 9 Monaten fest im Dienst!

Den größten Teil der 30.000 € haben wir in den letzten Monaten gespart. Außerdem hat sich die Möglichkeit mit dem Haus erst kurzfristig ergeben (Opa verstorben).
Das erklärt das Eigenkapital dann, dann passt euer Ausgabeverhalten auch zu den Angaben. Wie gesagt, bei dem Gehalt machen. Wenns teurer werden sollte bricht euch das auch nicht das Genick.
Tassimat27.12.21 08:39
Hausbautraum20 schrieb:

Freunde von uns haben für eine aufwändige Sanierung insgesamt mehr gezahlt als wir für unseren Neubau, also dieses "deutlich günstiger" stimmt nicht immer.
Ich habe selbst aufwändig saniert mit neuen Gauben (aber ohne Anbau) und kann das nur bestätigen, das Sanieren nicht so günstig ist, wie eingangs im Thread erhofft.
Und bdenke auch, dass eine Sanierung nichtmal den Neubaustandard erreicht. Eine Wohnraumlüftung konnte ich nicht unterbringen. Auch habe ich mich gegen die Fußbodenheizung entschieden, da der Erstrich bei mir nur 4cm stark war, in Raumecken ging es sogar runter auf 2cm. Hätte man da den Lagenaufbau viel höher gemacht, dann würden die Treppenstufen so gar nicht mehrpassen. Auch Türhöhen werden problematisch.

Wie teuer es hier mal wird ist ja noch komplett offen. Ich habe die Grundrisse im parallelen Thread nicht so eng verfolgt.
Auf jeden Fall braucht es erstmal einen Architekten für den Bauantrag. Der wird auch nochmal eine ordentliche Kostenschätzung geben können.

Wenn Grundstücke vor Ort frei und verfügbar sind, würde ich raten parallel auch einen Neubau in Betracht zu ziehen.
sanierungneubauanbau