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ᐅ Entwurf für Anbau/Umbau von Einfamilienhaus zu ZFS


Erstellt am: 01.05.21 15:13

RomeoZwo31.05.21 09:25
Die bestehenden Pfosten lassen sich aber auch in eine geradlinigere Grundrissgestaltung einbringen ...


Grundriss eines Hauses mit Diele, Küche, Wintergarten und Carport; orange Linien zeigen Wege.


Ist der Wintergarten Isoliert? Wäre dieser als "Wohnzimmer" nutzbar?
Gudeen.31.05.21 10:04
Ja, der Wintergarten ist innerhalb der thermischen Gebäudehülle, also kein kalter/vorgebauter Wintergarten.
Der Teil ist aber Bestand, daran wollten wir lieber wenig ändern um das Budget zu schonen (die Begradigung hieße sonst auch alle Wände rausreißen, neuer Fußboden etc.).
Mir ging es daher hauptsächlich um den Anbau rechts. Dort wird das Carport und alte Schlafzimmer abgerissen, nur der Hauswirtschaftsraum/Technikraum muss bestehen bleiben.
Mit den ca. 55qm ist der Anbau von der Größe schon am möglichen Maximum, das reicht für eine komplett ebenerdige Wohnung nicht aus. Auch deswegen kommt ein Seitentausch ehr nicht in Frage, sondern wir versuchen den rechten Anbau+OG möglichst schön zu gestalten.
RomeoZwo31.05.21 10:09
Ein Anbau Rechts UND Links ist sowohl von der Komplexität als auch von den Kosten halt der Super Gau. Dagegen sind neue Fußböden und (evtl. sogar Leichtbau) Wände wirklich einfach. Daher würde ich versuchen mit einem Anbau nur Rechts auszukommen. Evtl. sogar ohne die Abstandsflächen ausnutzen zu müssen und den Carport zu belassen ...
RomeoZwo31.05.21 10:18
Fürs EG dann ungefähr so ...


Grundriss eines Hauses mit farbigen Bereichen: Allraum WHG 2, Schlafen, Bad, Treppe, WHG 1.


Für den "gesparten" 2. Anbau (links) gibts für die Eltern auch locker 6 Monate ne Ferienwohnung (auch in den Bergen oder an der See).
haydee31.05.21 10:31
So ähnlich hätte ich das ebenfalls vorgeschlagen.
Vielleicht mit Anbau statt Carport und das Gästezimmer alt, der neuen Wohnung Eltern zugeschlagen
ypg31.05.21 21:21
Gudeen. schrieb:

Mit den ca. 55qm ist der Anbau von der Größe schon am möglichen Maximum, das reicht für eine komplett ebenerdige Wohnung nicht aus.
Ja, weil ja noch der Anbau für die Eltern on Top kommt.
300qm dürft ihr insgesamt überbauen. Das ist nicht wenig... Die Eltern bleiben quasi in ihrer ebenerdigen Größe. Was sie ursprünglich als Anbau „planrechts“ verbrauchten, wird einfach auf anderer Seite angebaut, da ihr für Euch irgendwo ansetzen müsst. Sehe ich das richtig?
Allerdings verstehe ich nicht, warum man ein verhältnismäßig großes Gästezimmer in ein ursprüngliches WZ legt und den Zugang zum Schlafzimmer mit einem Foyer versieht. Normalerweise liegt es nahe, dass man das Schlafzimmer gleich an den Wintergarten andockt. Wozu also diese „Verlängerung“, die Euch knappe Fläche wegnimmt? Da könnte eher ein kleiner Verteilerflur hin, der dann auch dort ein kleines Gästezimmer aufnimmt.
Auch das jetzige WZ: ich sehe das eher beim Familienbereich, den man nach „planoben“ erweitert als Küchen-Allraum.
Eingang Seniorenpaar könnte man vom Vorratsraum machen, inkl Garderobe und WC würde die Treppe für die Familie bleiben. Wäre interessant, was der Lageplan im Süden, also „planlinks“ vorhält..,

Sehe ich das richtig, dass eigentlich alles schon fix ist?

Wie andere auch erwähnen: es sind für uns Laien starke Kostentreiber drin, für mich zb die Treppe, die man still legt und eine neue, die irgendwie Fremdkörper ist, dazukommt.
Aber der Planer hat sich bestimmt zu allem etwas gedacht?!


Grundrissplan eines Hauses mit Küche, Wohnen und Wintergarten
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