Keller oder Bodenplatte? - Kostenschätzung

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Nein, eine nur leichte Hangigkeit sehe ich da nicht. Ich sehe da auch eher zwei als nur anderthalb Meter im Baufenster, und nach meiner Kellerregel eindeutig einen Keller - aber nicht mit integrierter Doppelgarage. Wenn ich mir die Einfahrtssituation betrachte, scheinen sich mir ziemlich klar und wie Frau Bundeskanzlerin sagen würde "alternativlos" zwei Einzelgaragen aufzudrängen, nämlich in den Bauwichen planrechts (Nordwest ?) und planoben (Südwest ?), die auf Einfahrtsniveau liegen (also wohl etwas über dem Kellerboden).
Bebauungsplan gibt max Firsthöhe von 11m vor.
Bergseits, talseits oder ab einer fixen Bezugshöhe ?
Die Qualität meiner Ratschläge nimmt regelmäßig exponential mit der "Größe" der Bebauungsplanausschnitte ab
Würde zur Bodenplatte greifen. Aber Keller ist auch nicht schlecht.
Täte ich Dir sehr unrecht, vermutete ich eine Verwandtschaft mit dem anderen Newbie mit dem "Fachwissen" ?
 
Nein, eine nur leichte Hangigkeit sehe ich da nicht. Ich sehe da auch eher zwei als nur anderthalb Meter im Baufenster, und nach meiner Kellerregel eindeutig einen Keller - aber nicht mit integrierter Doppelgarage. Wenn ich mir die Einfahrtssituation betrachte, scheinen sich mir ziemlich klar und wie Frau Bundeskanzlerin sagen würde "alternativlos" zwei Einzelgaragen aufzudrängen, nämlich in den Bauwichen planrechts (Nordwest ?) und planoben (Südwest ?), die auf Einfahrtsniveau liegen (also wohl etwas über dem Kellerboden).

Bergseits, talseits oder ab einer fixen Bezugshöhe ?
Die Qualität meiner Ratschläge nimmt regelmäßig exponential mit der "Größe" der Bebauungsplanausschnitte ab

Täte ich Dir sehr unrecht, vermutete ich eine Verwandtschaft mit dem anderen Newbie mit dem "Fachwissen" ?
Entschuldigung, das habe ich vergessen zu schreiben: Talseits 11m.

Ich habe tatsächlich schon die "Befürchtung" gehabt, dass uns der Keller schnell mehr kosten wird, als das Angebot, das wir bekommen haben.
Von daher würde ich fast sagen, das Ding ist raus aus der Planung.

Dann gehen wir lieber auf eine Einzelgarage oder ein Carport mit angrenzendem Abstellraum. Mehr benötigen wir nicht.

Kosten für Erdarbeiten (baggern, Abfuhr, ggf wieder verfüllen) kalkulieren wir aktuell mit etwa 35-40t. Ist das realistisch?


PS. Ja, gleiches Grundstück.
 
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Auch, wenn ich die Regel nachvollziehen kann, ant11, aber wenn ich mir beispielsweise das Angebot von superzapp anschaue, kann ich mir schwer vorstellen, dass wir trotz Höhenunterschied mit Bodenplatte bei 120t landen...
 
Sorry, aber die Regel ist nun einmal knallhart - und ich habe sie ja nur formuliert, aufgestellt hat sie die Wirklichkeit. Wie alle Pauschalregeln trifft sie nicht präzise zu, aber im wesentlichen eben doch - reguläre Umstände vorausgesetzt, die ich hier nicht ausgenommen sehe. Bodenplatte kannst Du hier vergessen: um zwei Meter Höhenunterschied "wegzumitteln" müßtest Du straßenseitig immer noch einen Meter aufschütten und Dich gartenseitig einen Meter eingraben - schon das will man ja kaum wirklich, aber auch "nur soviel" Erdbewegung kostet schon (auch Material, denn 1:1 einbauen kannst Du Deinen Aushub nicht). Abgesehen davon hast Du garnicht den Platz, um schon "nur diesen einen Meter" zwischen Grundstücksgrenze und Baufenster anzuböschen (und zu entwässern). Vergiß´ den Wunsch, hier eine Wahl zu haben, Dein Grundstück hat den Bestellzettel für den Keller schon ausgefüllt.
 
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