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ᐅ Haus erweitern oder Schnapsidee


Erstellt am: 09.01.19 12:13

Niloa 09.01.19 15:30
Ich habe mir bis ich 10 war mit meinem Bruder eiN Zimmer geteilt. Das war nie ein Problem, sondern eher das Gegenteil, da wir viel zusammen gespielt haben (Abstand auch 2 Jahre). Daher finde ich den Vorschlag auch gut, einfach zu warten, bis das ältere Kind auszieht. Muss man natürlich vorsichtig angehen, nicht dass es sich rausgeworfen fühlt, weil die Geschwister eigene Zimmer brauchen.
Yosan 09.01.19 15:33
Also wenn die beiden nur 2 Jahre auseinander sind würde ich ehrlichgesagt nichts ändern, außer evtl die Verteilung der Räume, also dass die beiden, die sich ein Zimmer teilen dann eben das größte Zimmer bekommen.
Climbee 09.01.19 15:33
Wieviel Budget hättet ihr denn?
Bei ausreichend Budget würde ich das Bad verlegen: Elternbereich über Garage/Carport mit Masterbad, ggf. geht da auch eine Ankleide, falls gewünscht.
Mit den Anschlüssen müßte das klappen, da ist im EG ja Hauswirtschaftsraum und WC.
Das jetzige Bad als Durchgang; dort kann man einen Hauswirtschaftsraum realisieren, Anschlüsse sind ja da. Das könnte auch ein "Gang-Hauswirtschaftsraum" sein, also man muß ja Waschmaschine und Trockner nicht hinter einer Mauer verstecken. Dann könnte das bisherige Schlafzimmer zu K3 werden. Ggf. könnte man aus dem kleinen Abstellraum noch ein Kinderbad machen (da bin ich mir allerdings nicht sicher, wie das mit den Abflüssen funktioniert).
Aber wie gesagt: da müßte das aktuelle Bad raus gerissen werden - die Frage ist, ob das das Budget hergibt.
Dann aber wäre es eine praktikable Lösung. (gestrichelte Linien im Hauswirtschaftsraum, weil ich hier keine Wand einziehen würde)

Handgezeichnete Grundriss-Skizze eines Hauses mit Schlafzimmer, Küche und Bad


uups, sorry, Dachschräge vergessen, also auch die Tür vom Masterbad ins neue Schlafzimmer mittig (dann hätte das mit dem Gang nach vorne raus aber auch nicht geklappt, oder?)
Basti2709 09.01.19 15:58
Wenn der große mit 19-20 auszieht, dann wäre das schon eine Lösung...darauf vertrauen oder "hoffen" mag ich aber auch nicht wirklich. Ich bin mit 22 ausgezogen und damit einer der Frühstarter gewesen. Das ist auf dem Dorf wahrscheinlich aber auch anders wie in der Großstadt.

Budget wäre schon "ausreichend" vorhanden.Meine Frage ist eher, wie viel ich bereit wäre dafür auszugeben...Mehr wie 50.000 bis 60.000 Euro möchte ich dafür eigentlich nicht verwenden. Hört sich zwar nicht besonders viel an...aber die Preise bei uns sind nicht sehr hoch.

Viele Fenster sind nicht dabei...Sanitär bräuchte ich wohl eher auch nicht...Dach machen wie wieder in Eigenregie.

Eigentlich wird nur Elektriker, Statiker, Planer und eine Baufirma für die Betondecke + Mauern benötigt.
chand1986 09.01.19 16:01
Ich würde ob der Altersspreizung nichts machen. Für das, was ein Ausbau/Anbau kostet, kannst du dem Ältesten ab 20 ja die eigene Studentenbude für drei Jahre zahlen, wenn der nicht freiwillig geht... 😉
ypg 09.01.19 17:12
Es gab schon mal jemanden hier, vor ca. 1/2 Jahr, der hatte das gleiche vor. Satteldachhaus, einzige Möglichkeit war nach hinten raus, im Prinzip so wie bei Euch, nur auch unten mit Erweiterung.
Das Schlafzimmer haben sie als Durchgangssvhrankzimmer genommen. Schöne Einbauschränke in der Schräge, dass ein Gang zu den beiden Zusatzräumen entsteht. Unten wollten sie ihr Schlafzimmer mit Bad machen.
Aber er hat sich, bevor er hier vorstellig wurde, über die Grundflächenzahl etc informiert.

Und jetzt bin ich da, wo ich mich wundere: wenn Du 2015 selbst gebaut hast, dann solltest Du wissen, dass man nicht einfach alles machen kann. Zum einen gibt der Bebauungsplan vor, wie groß zu bauen darfst, zum anderen gibt es die Statik.
Ein Carport wird eine Dachlast von 150? haben?! Das reicht nicht für Bodenplatte, Mauerwerk und Dach. Auch die Garage nicht.

Und ich rate mal, es ist sehr wahrscheinlich, dass Du nur 1-geschossig bauen darfst, Du machst aus dem Haus aber einen 2-Geschosser.
Wie sieht denn der Bebauungsplan aus?
Wieviel ist schon bebaut, wieviel darf noch?
Darf dort, wo geplant, noch was hin?(Grenzbebauung gibt es wohl nicht)

Wenn das Bauamt bzw der Bebauungsplan nicht dagegen spricht, muss eine Zeichnung im Bauantrag vorliegen, eine vom Architekt mit Statik und allem.
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