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ᐅ Haus erweitern oder Schnapsidee


Erstellt am: 09.01.2019 12:13

Basti2709 09.01.2019 14:33
Maria16 schrieb:
Bevor ihr viel viel Geld in die Hand nehmt: wäre es denn eine Option, vorübergehend den Wohnbereich als Schlafzimmer für euch abzutrennen?

Das ist sicher keine ideale Lösung, aber im Idealfall bleiben die zwei Jüngeren noch vier, fünf Jahre in einem Zimmer und sucht sich der Älteste denn mit 18,19 was eigenes. Dann wären es nur wenige Jahre mit der Konstellation.

Alternativ würde ich, wenn es technisch machbar wäre, evtl. auch noch über eine Vergrößerung der Abstellkammer im OG zu Lasten der bisherigen Kinderzimmer nachdenken. Dann sind es halt keine 15 qm mehr, aber immerhin alle Räume im gleiche Hausteil untergebracht.

Wohnzimmerabtrennung hatten wir auch schon auf dem Schirm...aber das Fenster ist sehr unpassend...außerdem würde der Raum wohl auch nur knapp 2,5 x 2,5 Meter werden...

Die Abstellkammer vergrößern war ebenfalls schon ein Gedanke...habe ich aber verworfen. Weil vom Grundriss her nicht wirklich was rausgekommen ist und die "dicken" Wände um die Kammer wohl tragend sind...laut Plan sind ja alle tragenden Wände 17,5 Kalksandstein...

Golfi90 09.01.2019 14:52
Ganz einfach gefragt...

Wie sieht es mit dem Spitzboden aus?

Mit etwas Raffinesse könnte man dort was schönes gemütliches draus machen.

Ich war bei meiner ehemaligen Freundin damals selber oft in ihrem Spitzbodenzimmer und wir fanden es echt gemütlich. Klar, kann man nicht überall stehen usw. Aber gerade für eine heranwachsende ist das vielleicht echt schön!

Basti2709 09.01.2019 14:57
Golfi90 schrieb:
Ganz einfach gefragt...

Wie sieht es mit dem Spitzboden aus?

Mit etwas Raffinesse könnte man dort was schönes gemütliches draus machen.

Ich war bei meiner ehemaligen Freundin damals selber oft in ihrem Spitzbodenzimmer und wir fanden es echt gemütlich. Klar, kann man nicht überall stehen usw. Aber gerade für eine heranwachsende ist das vielleicht echt schön!

Würde die Höhe in der Mitte des Bodens auf nicht einmal 1,50 Meter schätzen...also wirklich nur zum Lagern von Kisten etc.

Maria16 09.01.2019 14:59
Ich hätte "einfach" eine Wand vom Ende des Raumteilers (Küchenzeile/ Schrankwand) bis zur planrechten Außenwand gezogen. Wären dann ca. 3,9x3,2 m. ;-)

Ja, man müsste ordentlich unmöblieren, Couch dorthin wo der Essbereich ist und den 2. Essbereich auflösen- gibt in der Küche ja noch einen Tisch.

Oder aber den Essbereich auflösen und dort Wände setzen, wobei es eine Schräge bräuchte, um den Zugang zum Wohnbereich aufrechtzuerhalten.

ABER: es is im Idealfall eine Lösung für wenige Jahre. Es wäre hoffentlich halbwegs kostengünstig und könnte auch dann wieder zurück gebaut werden, wenn die Kinder flügge sind.

Abgesehen von der Frage, ob das alles wirklich so einfach umgebaut und ggf. die Heizung geändert werden kann, fände ich das wohl nötige Geld halt schade. Auch im Hinblick darauf, was man mit so viel Fläche nach dem Auszug der Kinder macht.

Da würde ich wohl vor einem Anbau sogar kurz über eine Schlafcouch oder ein Klappbett im Wohnzimmer oder ein Matratzenlager für die Eltern in der Abstellkammer mit Kleiderschrank in einem Kinderzimmer oder Flur nachdenken.

Matthew03 09.01.2019 15:00
Basti2709 schrieb:
Sind 2,4 und 10 Jahre alt...

Na da ist doch ein Lichtblick!
10jährige(r) will vllt. mit 19 ein Jahr nach Australien o.ä., danach Studium, Ausbildung, etc., WG oder eigene Wohnung ist nicht unrealistisch.
Hieße für die jetzt 4jährige mit 13 ein eigenes Zimmer, von jetzt bis 10 ists sowieso kein Problem zu Zweit, dann zwei Jahre beissen und mit der Pubertät das eigene Reich...
Natürlich kann es auch anders kommen, aber in der obigen Konstellation stünde für mich Anbau-Aufwand nicht in Relation für den Mehrkomfort der Kiddies...

haydee 09.01.2019 15:05
Wenn du eh erst in 3-4 Jahren umbauen möchtest wie währe es mit einem Teeniebereich über der Garage.
1 Zimmer + Bad + Treppe von Außen.
Keine Änderungen im Haupthaus
wändeessbereichabstellkammeranbauzimmer