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ᐅ Grundstück in Hochwasserschutzgebiet - Nicht empfehlenswert?


Erstellt am: 03.12.18 11:49

Mottenhausen20.12.18 00:44
apokolok schrieb:
Viele BUs bauen grundsätzlich weiße Wanne

Das glaube ich nicht, weil "teuer" und dem Kunden unter Umständen nicht vermittelbar.

Was ich aber unterschreibe: viele bauen einen Keller von vornherein immer richtig dicht. Denn genaugenommen gibt es nur dichte oder undichte Keller und wenn Fachleute am Werk sind, kann auch einfache Folie einen Keller komplett dicht machen, wenn mehrlagig ausgeführt und an Rohrdurchführungen und Stößen verklebt oder verschweißt wird.

Für das hier geplante Haus, wird aber jede Baufirma von vornherein alles tun um den Keller dicht zu bekommen und es sich auch bezahlen lassen. Das Risiko hier am falschen Ende zu sparen geht keiner ein. Die ermittelte Grundwassertiefe sagt nicht so viel aus, das sie vermutlich pegelstandsabhängig ist. In der Schneschmelze ist der Grundwasserspiegel ggf. höher, im Spätsommer tiefer.
DASI9020.12.18 14:31
Danke für die Einschätzung. Ja, vermutlich lassen sich das Baufirmen zahlen. Wenn es jedoch "nur" darum geht den Keller dicht zu kriegen ist das ja noch einigermaßen absehbar wenn man großzüig einkalkuliert. Muss ich sonst noch etwas dabei beachten was eventuell bei der Situation notwendig sein könnte? Wie sieht es jetzt mit der Sicherung gegen Auftrieb aus? Brauch man hier u.U. noch etwas? Oder gilt das dann eher in der Bauphase wenn die Sohle gesichert oder Grundwasser gehalten werden muss?

Laut der Käuferinfo des Ingenieurbüros die die Bodengutachten erstellt haben, haben zu den Bauwerksgründungen folgendes geschrieben:

"Bei der vorherrschenden Baugrundsituation können Bauwerke in der Regel über eine Flachgründung (Streifen-, Einzelfundamente, elastisch gebettete Bodenplatte) gegründet werden."

Das heißt das in DER REGEL auch davon auszugehen ist, dass man aufwendige Gründungen z.B. über Pfähle nicht braucht?
11ant20.12.18 17:23
DASI90 schrieb:
Das heißt das in DER REGEL auch davon auszugehen ist, dass man aufwendige Gründungen z.B. über Pfähle nicht braucht?
Da sehe ich keinen Freibrief bzw. keine Negativbescheinigung in meiner Glaskugel. Aber Du selbst könntest etwas sehen: das Gutachten sollte auch einen "Bildteil" haben, d.h. eine Karte mit den Stellen der Probebohrungen. Da solltest Du grundsätzlich eine (Nicht)homogenität des Baugebietes erkennen können. Je unähnlicher die Bohrstellen einander sind und je weiter sie von Deinem Grundstück entfernt liegen, desto eher kann eine konkrete Untersuchung Deines Grundstückes etwas ganz anderes ergeben.
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Snowy3623.12.18 15:40
Auf jeden Fall ein Bodengutachten vom konkreten Grundstück anfertigen bevor der Bau losgeht..nicht auf die paar Bohrungen verlassen die schon gemacht wurden.

Ansonsten sehe ich das nicht so kritisch, würde in jedem Fall ohne Keller bauen ganz einfach.

Und ja die Versicherung kann dich eben ausschließen, also Hochwasser bei dir einfach nicht mitversichern.

Gibt hier an der Paar aber auch xtausend Bauten wo das eben so ist ....
kellerbodengutachtengrundstück