ᐅ Teures Grundstück + Einfamilienhaus 155 qm + Keller KFW40+, finanzierbar?
Erstellt am: 22.11.20 21:35
rick201823.11.20 06:58
KFW40 verwerfen. "Rechnet" sich zu Lebzeiten nie.
Klar ist das Grundstück kein Schnäppchen aber 300€/m2 sind im Süden Deutschlands eher billig.
Vorschlag ist sinnvoll. Grundstück kaufen und tilgen. Sobald das Gehalt gestiegen ist den Hausbau finanzieren.
Klar ist das Grundstück kein Schnäppchen aber 300€/m2 sind im Süden Deutschlands eher billig.
Vorschlag ist sinnvoll. Grundstück kaufen und tilgen. Sobald das Gehalt gestiegen ist den Hausbau finanzieren.
BauBauNRW23.11.20 07:01
Tassimat schrieb:
Wie gut ist eigentlich die Ärzte und Apothekerbank in Sachen Immobilienfinanzierung?2 meiner Oberärzte sind letztlich bei der Sparkasse gelandet, weil die ApoBank nicht attraktiv genug war.
BauBauNRW23.11.20 07:04
und Danke für den Hinweis. Dazu noch eine Frage. Wenn wir davon ausgehen, dass wir erst Mitte nächsten Jahres anfangen zu bauen und 9-12 Monate benötigen werden, dann könnte man Mitte 2022 einziehen. Ab wann genau muss ich den Kredit bedienen?
rick201823.11.20 07:07
Wichtig ist dass ihr ausreichend Puffer einplant. Schlechtes Wetter, höhere Gewalt usw. verlängern den Bau schnell.
Wann der Kredit bedient werden muss hängt auch davon ab wie die Zahlungsmeilensteine vom GU sind.
Bei Krediten ist deutlich fitter.
Wann der Kredit bedient werden muss hängt auch davon ab wie die Zahlungsmeilensteine vom GU sind.
Bei Krediten ist deutlich fitter.
BauBauNRW23.11.20 07:20
Ysop*** schrieb:
Ich würde auch die Kostenseite nochmal genauer anschauen. Die Einschätzung, dass es wohl günstiger wird, teile ich irgendwie bei Keller + KfW 40 nicht unbedingt. Wenn du eine genauere Kalkulation einstellst, könnte man schauen, ob noch was fehlt.Klar, das hier ist die Berechnung vom GU:
Grundstück: 250k zzgl Notar/Gericht + Grunderwerbsteuer = 271.300 €
Hausanschluss: 4.800 €
Erdarbeiten: 3000€ (Kanalarbeiten sind inkl.)
Außenanlagen: 15.000€ (davon 7.500 € für Pflasterung, 2.500€ für Terrasse, 5.000€ für Garten)
Behörden/Bauaufsicht: 1.350 € (Abnahmen sind inkl. Blower-Door usw.)
BH-Versicherung: 200€
Einrichtung: 22.000 € (Küche + möbel)
(Zwischen-)Summe 317.650 €
Wohnhaus: 364.500 € (2400€ pro qm Wohnfläche)
Keller: 40.000 €
Zusatz Fenster: 3.700 € (Raffstores an einem Eckfenster im Keller + Anthrazitfarbene Fenster)
Carport: 13.000 € (werden wir erstmal weglassen denke ich)
Energiesparen/nachhaltiges bauen: hier kommt die interessante Rechnung, bei der die Tilgungszuschüsse bereits verrechnet sind
Mehrkosten LW-Wärmepumpe und Lüftungsanlage als Integralgerät 12.000€
Mehrkosten "Estrichtrocknung": 2.000€
zusätzliche Dämmung: 4.000€
Photovoltaikanlage: 12.000€ (hier kenne ich über einen Freund den Geschäftsführer eines Unternehmens in der nächsten Stadt, in der Hoffnung es wird so oder noch günstiger)
Batteriespeicher: 6.000€
Sachverständiger: 4.000€
jetzt kommen die Zuschüsse:
BAFA: 9.000€
Tilgungszuschuss KFW40+: 30.000€
KFW-Zuschuss Energieberater: 2.000€
progress Förderung Speicher + Photovoltaik: 1.000€
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung progress NRW: bis zu 1.000 €
Damit kommt mal als Gesamtsumme auf: 735.850€ (+ die Bereitstellung der Zuschüsse vorab)
Das Interessante in der Berechnung, wenn sie denn stimmt: man bekommt angeblich 3000 € wieder wenn man die Heizung so baut.
Ysop***23.11.20 07:32
Danke! Also bei einigen Posten finde ich die Rechnung jetzt nicht unbedingt großzügig. Keller kommt mir wenig vor. Baunebenkosten auch (bzw. fehlt da einiges. ist das dann im Hauspreis drin?) Küche und Möbel kann je nach Anspruch auch knapp werden. (Kann aber auch funktionieren. Aber es läppert sich). Außenanlagen nicht zu üppig.
Ich würde auf jeden Fall mit Puffer rechnen.
Ich würde auf jeden Fall mit Puffer rechnen.
Ähnliche Themen